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Achtung: neues Spendenkonto von Asyl in Not! Raiffeisen 32000 Kontonummer 5.943.139
Ein gefährlicher Feind der Menschenrechte hat endlich den politischen Löffel aus der Hand gelegt.
Wir haben einen Angriff auf die Menschenrechte abgewehrt
65.000.- Euro für Asyl in Not
Mittwoch, 8. Dezember 2004, ab 17 Uhr
MAK (Museum für angewandte Kunst) 1010 Wien, Stubenring 5, Eingang: Weiskirchnerstr. 3
Heute ab 17 Uhr
Mittwoch, 8. Dezember 2004 MAK (Museum für angewandte Kunst) 1010 Wien, Stubenring 5, Eingang: Weiskirchnerstr. 3
Mittwoch, 8. Dezember 2004, ab 17 Uhr
MAK (Museum für angewandte Kunst) 1010 Wien, Stubenring 5, Eingang: Weiskirchnerstr. 3
Das Bundesasylamt !
UBAS mit sinnlosen Bescheiden der Erstinstanz überlastet. Arbeitsverweigerung in Traiskirchen.
Mittwoch, 8. Dezember 2004, ab 17 Uhr
MAK (Museum für angewandte Kunst) 1010 Wien, Stubenring 5, Eingang: Weiskirchnerstr. 3
Die erste kuratierte Charity-Auktion.
Eine Veranstaltung zu Gunsten von Asyl in Not 8.12.2004, ab 17 Uhr, MAK
Neuer rechtswidriger Aktenvermerk gefunden:
Folteropfer deportiert ! Strafanzeige gegen Traiskirchen-Chef ausgeweitet.
Strasser bereitet neues Unheil vor.
Asyl in Not schließt sich einem Vorschlag von Rechtsanwalt Dr. Herbert Pochieser an.
Der UBAS hat entschieden: Diana und ihr Vater dürfen nach Österreich zurückkehren.
Aber: Ist sie durch die Abschiebung retraumatisiert? Schuld daran wären Strasser § Co!
Strasser muß zurücktreten:
Sein Asylgesetz ist verfassungswidrig. Asyl in Not fordert Sondersitzung des Nationalrats zwecks Amtsenthebung des Innenministers.
Sand ins Getriebe:
Ruslan M. aus Tschetschenien, seine Frau und seine Kinder wären im vergangenen Sommer beinahe abgeschoben worden. Asyl in Not hat das verhindert: durch zivilen Ungehorsam und eine Pressekonferenz. Nun wurden die M.’s vom Bundesasylamt, Außenstelle Eisenstadt, als Flüchtlinge anerkannt.
Asyl in Not erstattet Strafanzeige gegen Eichenseder (Leiter der Erstaufnahmestelle Traiskirchen) und Ruscher (Innenministerium)
Diana ist 7 Jahre alt. Ihren Vater darf sie nur durch eine Glasscheibe sehen. Er sitzt im Polizeigefängnis Hernalser Gürtel in Schubhaft. Diana wurde in einem Krisenzentrum der Gemeinde Wien untergebracht.
Jetzt droht ihr die Weiterschiebung nach Rußland.
Lügengebilde des Strasserministeriums zusammengebrochen:
UBAS behebt Traiskirchner Bescheid - Tschetschenisches Folteropfer zum Verfahren zugelassen.
Das ist Strassers Asylgesetz:
Tschetschenische Folteropfer von Abschiebung bedroht! NGOs stellen Flüchtlinge unter Schutz
Polizeiminister Strasser möchte den Unabhängigen Bundesasylsenat (UBAS) einem „verstärkten Controlling“ unterziehen („Standard“, 18.6.). Die 35 UBAS-Mitglieder hätten nämlich in den vergangenen beiden Jahren „nur drei Entscheidungen pro Mitarbeiter und Woche“ gefällt. Die (an Strassers Weisungen gebundene) Erstinstanz, das Bundesasylamt, hingegen 15 Bescheide pro Person und Woche.
Wir ziehen, wie gewohnt, Bilanz zur Jahresmitte.
Wir sind nur ein kleiner Verein, mit wenigen Leuten und fast keinem Geld. Aber wir arbeiten erfolgreich:
Unsere Arbeit ist schwieriger geworden: Seit 1. Mai ist Strassers Asylgesetz in Kraft. Es erlaubt die Abschiebung von Flüchtlingen trotz laufendem Berufungsverfahren. In den „Erstaufnahmestellen“ wird kurzer Prozeß gemacht.
Asyl in Not ist als NGO vom Staat und von den Parteien unabhängig.
Behördliche Falschmeldungen zum neuen Asylgesetz
Asyl in Not veranstaltet heuer zwei Kunstauktionen.
Die erste: Donnerstag, 15. April 2004, ab 18.45 Uhr, im Dorotheum 1010 Wien, Dorotheergasse 17 Vorbesichtigung: "akunst“ Cocktailabend Donnerstag, 1. April 2004, ab 19.30 Uhr Cocktailbar Cortez Linke Wienzeile 42 1060 Wien
Asyl in Not hilft Menschen auf der Flucht.
Jetzt brauchen wir selber Unterstützung. Wir appellieren an Ihre Solidarität. Spendenkonto: Asyl in Not Bank Austria - Creditanstalt Bankleitzahl 20151 Kontonummer 698 035 557
BH Gmünd hat Anträge nicht protokolliert.
Sicherheitsdirektion weist Berufungen ab. Asylamt versteht unsere Anträge nicht. Strasser lässt einsperren – und bereitet Schlimmeres vor
Frau Z. aus Afghanistan hat Asyl erhalten.
Frauen sind eine soziale Gruppe - selbst das Asylamt in Eisenstadt hat das jetzt erkannt.
Asyl in Not unterstützt die von SOS-Mitmensch initiierte Inserat-Aktion gegen das Verhalten des Herrn Strasser in der Causa Seibane Wague. Wir bitten um rege Beteiligung.
Er ist rückfällig geworden: Wieder 42 Tschetschenen zurückgeschoben!
Asyl in Not verlangt die Verhängung der Untersuchungshaft.
Ein internationales Netzwerk entsteht
Unser Beitrag zur Diskussion über Kopftuch, Familie und andere "Werte" erschien bisher in "Die Bunte Zeitung", November 2003, und im Weihnachtsrundbrief von Asyl in Not (Printversion).
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