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Die gute Nachricht zum Jahresende
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Notruf Asyl
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Nach Wien und Linz:
Auch in Innsbruck keine Schubhaftbetreuung mehr. Massendeportationen geplant. ![]()
UBAS-Bescheid (Dr. Balthasar):
Die Slowakei ist kein sicherer „Dublin“-Staat ![]()
Schwer traumatisierte Frau sollte abgeschoben werden!
Fehlentscheidung des UBAS-Mitglieds Lammer. ![]()
UBAS-Druckenthaner hat endlich entschieden:
Frau T., ihr Kind und ihr Lebensgefährte werden nicht abgeschoben! Ein Sieg der Menschenrechte. Aber es wurde auch schon Zeit. ![]()
Weihnachtszeit – Spendenshop:
Ihr Einkauf für Asyl in Not ! ![]()
60.000.- Euro für Asyl in Not
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Bedingte Strafe für den Chef der Erstaufnahmestelle Ost
wegen übler Nachrede gegen Michael Genner Urteil noch nicht rechtskräftig ![]()
Eine Auktion zu Gunsten von Asyl in Not
Mittwoch, 16. November 2005, 19 Uhr Semperdepot (Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien) Lehárgasse 6, 1060 Wien Großer Erfolg der Live-Auktion in „Treffpunkt Kultur“ ! ![]()
Eine Auktion zu Gunsten von Asyl in Not
Mittwoch, 16. November 2005, 19 Uhr Semperdepot (Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien) Lehárgasse 6, 1060 Wien Heute, Montag, 14.11., ab 22.30 Uhr: Live-Versteigerung in „Treffpunkt Kultur“ ! ![]()
Eine Auktion zu Gunsten von Asyl in Not
Mittwoch, 16. November 2005, 19 Uhr, Semperdepot (Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien) Lehárgasse 6, 1060 Wien ![]()
Marcus Omofuma – Imre Bartos – Seibane Wague:
Die Täter laufen frei herum. ![]()
Notruf Asyl:
Prokops Polizei hat eine Mutter mit ihrem drei Monate alten Kind eingesperrt. Der UBAS hat noch nicht entschieden – die Abschiebung ist jederzeit durchsetzbar. Will die Polizei vollendete Tatsachen schaffen? ![]()
Erfolg der Proteste, Erfolg unserer Beschwerde
Aber - der UBAS hat noch nicht entschieden: Die Gefahr ist noch nicht vorbei! ![]()
Es gibt in Wien noch immer einen braunen Bodensatz. Das ist nicht neu. Es gibt ihn seit langer Zeit. Manchmal gelingt es, ihn niederzuhalten; dann schlüpft er unter in den großen Parteien. Aber er kommt auch immer wieder offen und schamlos ans Licht.
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Vor zwanzig Jahren, im November 1985, gründeten iranische Flüchtlinge und österreichische Künstler das „Unterstützungskomitee für politisch verfolgte Ausländerinnen und Ausländer“. Zehn Jahre später änderten wir den Namen auf „Asyl in Not“.
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Freier Zugang für NGOs !
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Tschetschenenjagd
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zweiter Teil
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Machen wir uns nichts vor. Es gibt einen Terror, der sich vom Islam inspirieren läßt. Einen Terror, der weder gerechte Ziele verfolgt noch gerechte Mittel anwendet; der sich nicht gegen Unterdrücker, sondern gegen Unterdrückte richtet, gegen die Zivilbevölkerung, ohne Ansehen des Glaubens, der Herkunft, der Hautfarbe und der Person.
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Kommentar zum Gusenbauer-Interview
für den "Standard" vom 19.7.2005 ![]()
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Wäre Prokops Gesetz schon in Kraft, würde er abgeschoben – in den Tod.
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dem Land der Richter und Henker
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Offener Brief
an Bürgermeister Michael Häupl ![]()
Die Regimeparteien haben ein rassistisches Gesetz beschlossen, das vorsieht, Traumatisierte und Folteropfer abzuschieben, Hungerstreikende durch Zwangsernährung zu foltern, Ehepartnern von Österreichern das Niederlassungsrecht zu verweigern und in Österreich aufgewachsene Jugendliche der „zweiten Generation“ aus ihrer Heimat zu deportieren.
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Liebe Abgeordnete der SPÖ !
Ihr kennt doch diesen alten Spruch? ![]()
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Tag des Flüchtlings
20. Juni 2005 ![]()
Trotz Trauma - zweimal abgeschoben!
Beim dritten Anlauf hat Asyl in Not seine Zulassung zum Asylverfahren erreicht ![]()
Interview von Michael Genner
in: „derStandard.at“, 7.6.2005 ![]()
Für Herrn A. die Rettung vor dem Tod
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Die Regierung bereitete den Schlägern durch rassistische Gesetze und Hetze den Weg.
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Asyl in Not schlägt grundlegende Neuordnung vor.
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„Und wer noch keines hat, der verkaufe seinen Mantel und kaufe ein Schwert. Denn es muß an mir in Erfüllung gehen, was geschrieben steht: Er ist unter die Illegalen gerechnet“.
Jesus zu seinen Anhängern, Ostern 30 n.Chr., zitiert nach Lukas, 22, 36-38. ![]()
Wir leisten Widerstand
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Wallfahrt der Franziskusgemeinschaft
für ein menschenwürdiges Asylrecht (18.-22. März 2005) Asyl in Not unterstützt den Aufruf der Franziskusgemeinschaft Pinkafeld, mit der wir schon bisher in der Beratung und Betreuung von Asylwerbern zusammenarbeiten. ![]()
Falschmeldungen des Innenministeriums
zum Fall Ali Reza K. ![]()
Dringender Appell:
Die Fremdenpolizei bricht das Recht. ![]()
Ali Reza ist frei
Luiza wird nicht ausgewiesen ![]()
Asyl in Not unterstützt die On-line-Petition zur Erhaltung des von Schließung bedrohten Vindobona.
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Gedenkjahr 2005 – zehn Jahre Oberwart:
Die Schuldigen laufen frei herum ![]()
Gedenkjahr 2005
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Traiskirchen weist gefolterte Frau aus Österreich aus.
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Erste Stellungnahme von Asyl in Not
zum neuen Asylgesetzentwurf ![]() |
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