zur Startseite

 
Beratungszeiten:
Mo. von 9 bis 13 Uhr
Di. von 13 bis 18 Uhr

Newsletter-Anmeldung

zur Sitemap

Kunstasyl 2008
Achtung: neues Spendenkonto von Asyl in Not!
Raiffeisen 32000 Kontonummer 5.943.139
Suche starten (mehrere Begriffe werden automatisch mit "und" verknüpft.)

Juscha ist frei

Die gute Nachricht zum Jahresende

Weihnachten in der Schubhaft

Notruf Asyl

ARGE Schubhaft Innsbruck wird liquidiert !

Nach Wien und Linz:
Auch in Innsbruck keine Schubhaftbetreuung mehr.
Massendeportationen geplant.

UBAS: Slowakei nicht sicher!

UBAS-Bescheid (Dr. Balthasar):
Die Slowakei ist kein sicherer „Dublin“-Staat

Die schlechte Nachricht folgt sogleich

Schwer traumatisierte Frau sollte abgeschoben werden!
Fehlentscheidung des UBAS-Mitglieds Lammer.

Die gute Nachricht zuerst

UBAS-Druckenthaner hat endlich entschieden:
Frau T., ihr Kind und ihr Lebensgefährte werden nicht abgeschoben!

Ein Sieg der Menschenrechte.
Aber es wurde auch schon Zeit.

Kaufen Sie für uns ein

Weihnachtszeit – Spendenshop:
Ihr Einkauf für Asyl in Not !

Erfolg der Kunstauktion

60.000.- Euro für Asyl in Not

Eichenseder verurteilt !

Bedingte Strafe für den Chef der Erstaufnahmestelle Ost
wegen übler Nachrede gegen Michael Genner

Urteil noch nicht rechtskräftig

Kunst Asyl

Eine Auktion zu Gunsten von Asyl in Not

Mittwoch, 16. November 2005, 19 Uhr
Semperdepot
(Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien)
Lehárgasse 6, 1060 Wien


Großer Erfolg der Live-Auktion in „Treffpunkt Kultur“ !

Kunst Asyl

Eine Auktion zu Gunsten von Asyl in Not

Mittwoch, 16. November 2005, 19 Uhr
Semperdepot
(Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien)
Lehárgasse 6, 1060 Wien


Heute, Montag, 14.11., ab 22.30 Uhr:
Live-Versteigerung in „Treffpunkt Kultur“ !

Kunst Asyl

Eine Auktion zu Gunsten von Asyl in Not

Mittwoch, 16. November 2005, 19 Uhr,
Semperdepot
(Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien)
Lehárgasse 6, 1060 Wien

Es gibt kein Recht in diesem Land.

Marcus Omofuma – Imre Bartos – Seibane Wague:
Die Täter laufen frei herum.

Kleinkind in Schubhaft !

Notruf Asyl:
Prokops Polizei hat eine Mutter mit ihrem drei Monate alten Kind eingesperrt.

Der UBAS hat noch nicht entschieden – die Abschiebung ist jederzeit durchsetzbar. Will die Polizei vollendete Tatsachen schaffen?

Mutter und Kind sind vorläufig frei

Erfolg der Proteste, Erfolg unserer Beschwerde

Aber - der UBAS hat noch nicht entschieden:
Die Gefahr ist noch nicht vorbei!

Wahlmißbrauch

Es gibt in Wien noch immer einen braunen Bodensatz. Das ist nicht neu. Es gibt ihn seit langer Zeit. Manchmal gelingt es, ihn niederzuhalten; dann schlüpft er unter in den großen Parteien. Aber er kommt auch immer wieder offen und schamlos ans Licht.

Asyl in Not: Zwanzig Jahre Kampf

Vor zwanzig Jahren, im November 1985, gründeten iranische Flüchtlinge und österreichische Künstler das „Unterstützungskomitee für politisch verfolgte Ausländerinnen und Ausländer“. Zehn Jahre später änderten wir den Namen auf „Asyl in Not“.

Licht ins Dunkel der Schubhaft

Freier Zugang für NGOs !

Tatort Traiskirchen:

Tschetschenenjagd

„Operation Spring“

Filmempfehlung

Stadtkino, 23.9.-13.10., täglich 18.30, 20.15 und 22 Uhr

Menschenrechte und Islam

zweiter Teil

Islam, Terror, Menschenrechte

Machen wir uns nichts vor. Es gibt einen Terror, der sich vom Islam inspirieren läßt. Einen Terror, der weder gerechte Ziele verfolgt noch gerechte Mittel anwendet; der sich nicht gegen Unterdrücker, sondern gegen Unterdrückte richtet, gegen die Zivilbevölkerung, ohne Ansehen des Glaubens, der Herkunft, der Hautfarbe und der Person.

Grenzen ziehen

Kommentar zum Gusenbauer-Interview
für den "Standard" vom 19.7.2005

Prokop-Putin-Pakt

Will Prokop Tschetschenen ausliefern?

Asyl in Not warnt vor Pakt mit Putins Geheimpolizei

Asyl für einen unbequemen Zeugen

Wäre Prokops Gesetz schon in Kraft, würde er abgeschoben – in den Tod.

Nachrichten aus Deutschland,

dem Land der Richter und Henker

Darabos entsorgen

Offener Brief
an Bürgermeister Michael Häupl

Die Ehre verloren

Die Regimeparteien haben ein rassistisches Gesetz beschlossen, das vorsieht, Traumatisierte und Folteropfer abzuschieben, Hungerstreikende durch Zwangsernährung zu foltern, Ehepartnern von Österreichern das Niederlassungsrecht zu verweigern und in Österreich aufgewachsene Jugendliche der „zweiten Generation“ aus ihrer Heimat zu deportieren.

Wer hat uns verraten...

Liebe Abgeordnete der SPÖ !
Ihr kennt doch diesen alten Spruch?

Wenn ich Staatssekretärin wäre

Von Mag. Julia Kux

(seit sieben Jahren als Juristin
im Asyl- und Fremdenrecht tätig)

Widerstand

Tag des Flüchtlings
20. Juni 2005

Leidensweg eines Folteropfers

Trotz Trauma - zweimal abgeschoben!

Beim dritten Anlauf hat Asyl in Not seine Zulassung zum Asylverfahren erreicht

Was heißt eigentlich Asylmissbrauch?

Interview von Michael Genner
in: „derStandard.at“, 7.6.2005

Hungerstreik

Für Herrn A. die Rettung vor dem Tod

Der Schoß ist fruchtbar noch

Erinnerungen und Gedanken
60 Jahre danach

von Michael Genner, Asyl in Not

Naziüberfall auf Di Tutu Bukasa

Die Regierung bereitete den Schlägern durch rassistische Gesetze und Hetze den Weg.

Wozu brauchen wir ein Asylgesetz ?

Asyl in Not schlägt grundlegende Neuordnung vor.

Ostergedanken: Wir Illegalen

„Und wer noch keines hat, der verkaufe seinen Mantel und kaufe ein Schwert. Denn es muß an mir in Erfüllung gehen, was geschrieben steht: Er ist unter die Illegalen gerechnet“.

Jesus zu seinen Anhängern,
Ostern 30 n.Chr.,
zitiert nach Lukas, 22, 36-38.

Verfassungsbruch

Wir leisten Widerstand

Der Widerstand gegen das Asyl-Unrecht wächst!

Wallfahrt der Franziskusgemeinschaft
für ein menschenwürdiges Asylrecht
(18.-22. März 2005)


Asyl in Not unterstützt den Aufruf der Franziskusgemeinschaft Pinkafeld, mit der wir schon bisher in der Beratung und Betreuung von Asylwerbern zusammenarbeiten.

Achtung – Desinformation !

Falschmeldungen des Innenministeriums
zum Fall Ali Reza K.

Iranischer Flüchtling von Abschiebung bedroht

Dringender Appell:
Die Fremdenpolizei bricht das Recht.

Die kleinen Erfolge

Ali Reza ist frei
Luiza wird nicht ausgewiesen

Solidarität mit dem Vindobona !

Asyl in Not unterstützt die On-line-Petition zur Erhaltung des von Schließung bedrohten Vindobona.

Braune Flecken im Staat

Gedenkjahr 2005 – zehn Jahre Oberwart:
Die Schuldigen laufen frei herum

Fünf Jahre Widerstand

Gedenkjahr 2005

Ausmisten !

Traiskirchen weist gefolterte Frau aus Österreich aus.

Indiskutabel

Erste Stellungnahme von Asyl in Not
zum neuen Asylgesetzentwurf

 

Asyl in Not, Währingerstraße 59, A-1090 Wien