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Preisträger der Dr. Bruno Kreisky Stiftung für Verdienste um die Menschenrechte (1991)

Michael Genner, Obmann von Asyl in Not, ist Preisträger der Österreichischen Liga für Menschenrechte (2011) für besonders couragierte Verdienste zur Umsetzung des Menschenrechts auf Asyl.


Adresse:
Währinger Straße 59/2/1
1090 Wien

Beratungszeiten:
Mo. von 9 bis 15 Uhr

Telefonische Auskünfte:
Mo. bis Fr. von 10 bis 12 Uhr

 

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Kunstasyl
Spendenkonto:
IBAN: AT293200000005943139 - BIC: RLNWATWW
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Neujahrsgrüße

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von Michael Genner, Asyl in Not

(aufgenommen kurz vor der Räumung des Refugee Camp; für eine Aktualisierung hatten wir dann keine Zeit. Aber es ist auch so aktuell genug).
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Mikl-Leitner und die Vandalen

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Asyl in Not fordert Konsequenzen

Die Zerstörungswut, mit der uniformierte Vandalen in der Nacht auf Freitag ein Stück demokratischer Gegenkultur verwüsteten, war in den Tagen vorher durch die systematische Hetze der FPÖ geschürt worden.
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Weihnachten 2012

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Bleiberecht !

Weihnachten im Refugee Camp. Den Menschen dort geht es ziemlich schlecht. Sie frieren. Einige sind im Hungerstreik. Sie haben ein Zwischenziel erreicht: öffentliche Aufmerksamkeit. Zumindest in einem gewissen Maß.
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Happy end

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Aus dem neuen Buch von Michael Genner, „Verleitung zum Aufstand“:

Vor kurzem erhielt ich einen Brief von einer jungen Familie, die ich in einem jahrelangen Verfahren beraten hatte. Maria stammt aus Oberösterreich, Jakub aus einem afrikanischen Land. Ihre Tochter Anna ist drei Jahre alt. Marias Lob beschämt mich sehr, denn alle meine Schriftsätze in dieser Sache – vom Asylgerichtshof über den Verfassungsgerichtshof bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg – waren erfolglos.
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Kirchenasyl

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in Not begrüßt die kluge Haltung, die die Verantwortlichen der Caritas nach dem Einzug der Flüchtlinge in die Votivkirche eingenommen haben. Jetzt die Nerven wegzuwerfen, wie es der Pfarrer der Votivkirche zu tun versucht war, hätte der gemeinsamen Sache aller Betroffenen empfindlichen Schaden zugefügt.

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Rechtsberatung: Unsere Bilanz für 2012

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Seit Jahresbeginn bis Stichtag 12. Dezember haben wir 3642 Beratungsgespräche in den regulären Öffnungszeiten durchgeführt, wobei etwa 800 Flüchtlinge in diesem Jahr erstmals zu uns gefunden haben.
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Petition von Susanne Scholl gegen Abschiebungen nach Tschetschenien

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Die Abschiebung tschetschenischer Flüchtlinge nach Rußland ist der größte asylpolitische Skandal des Jahres 2012. Die Komplizenschaft Österreichs mit dem Kadyrov-Regime muß sofort gestoppt werden.
Asyl in Not unterstützt daher die folgende Petition von Susanne Scholl:
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VERLEITUNG ZUM AUFSTAND

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Soeben erschienen:

Michael Genner,
Verleitung zum Aufstand.
Ein Versuch über Widerstand und Antirassismus

Mandelbaum Verlag, edition kritik&utopie
255 Seiten. Euro 20.-
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Speerspitze und Transmissionsriemen

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SOS Mitmensch wird zwanzig Jahre alt
Eine Stellungnahme von Michael Genner, Asyl in Not
abgedruckt im SOS Mitmensch-Magazin „MO“:

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Skandal des Jahres

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Deportierte Tschetschenen in russischer Haft!
Asyl in Not fordert sofortigen Abschiebestopp

Jetzt sind schon zwei der dreizehn tschetschenischen Flüchtlinge, die Österreich vor eineinhalb Wochen nach Rußland abschob, in Haft. Wie der ORF heute berichtet (http://oe1.orf.at/artikel/325216), wurde Danial M., dessen Abschiebung in Vorarlberg für Proteste, Demonstrationen und Hungerstreiks gesorgt hatte, verhaftet.
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Tag der Menschenrechte, 10. Dezember 2012

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Österreichs Asylbilanz 2012 ist negativ!

Die Genfer Flüchtlingskonvention gilt nur mehr ausnahmsweise, sie wird durch die Dublin-Verordnung und rechtswidrige Entscheidungen massiv eingeschränkt. Sogar Flüchtlinge aus Tschetschenien und Afghanistan, selbst kurdische Flüchtlinge aus der Türkei werden ausgewiesen!

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Termine

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WUK Designmarkt
Lights 2012
mit einem Stand von Asyl in Not

http://www.wuk.at/event/id/15960

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Traiskirchner Lagerleiter betreibt FPÖ-Propaganda

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Asyl in Not fordert: Schabhüttel muß weg

Der Traiskirchner Lagerleiter Franz Schabhüttl hat ein Interview für FPÖ-TV gegeben (http://tv.fpoe.at/). Er behauptet darin, kein Asylwerber komme „von sich aus hierher“; vielmehr sei die“ internationale Schleppermafia“ für den „unaufhörlichen Zustrom an Flüchtlingen“ verantwortlich.

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Unterstützungserklärung

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http://refugeecampvienna.noblogs.org/support/petition/

Erklärung zur Unterstützung der protestierenden Flüchtlinge

Flüchtlinge sind am 24. November von Traiskirchen nach Wien marschiert, um
auf ihre politische Anliegen aufmerksam zu machen.
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SOLIDARITÄT !

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Asyl in Not unterstützt die gerechten Forderungen der Flüchtlinge.
http://refugeecampvienna.noblogs.org/support/petition/

Auch Josef Hader solidarisiert sich:

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20121125_OTS0053/josef-hader-solidarisiert-sich-mit-gefluechteten-im-refugee-camp-vienna

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Flüchtlinge fordern ihr Recht

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Asyl in Not begrüßt Protestaktionen

In den vergangenen Wochen haben Flüchtlinge begonnen, sich zu organisieren und Forderungen zu stellen. Das ist in Österreich ein neues Phänomen; in Deutschland gibt es solche Proteste schon seit längerer Zeit.

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Protestaktionen von Flüchtlingen in Deutschland

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Asyl in Not - Korrespondentin Amelia Umuhire berichtet aus Berlin

10.11.2012. Samstag Nachmittag am Brandenburger Tor. Es ist nasskalt und trotzdem spazieren hunderte von Touristen am Brandenburger Tor entlang.

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Kurdenverfolgung im "Rechtsstaat" Türkei

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Mit wachsender Sorge beobachtet Asyl in Not die Ereignisse in der Türkei. Tausende kurdische Gefangene sitzen oft jahrelang unter menschenunwürdigen Bedingungen im Gefängnis. Unter ihnen kurdische Abgeordnete, Bürgermeister und Journalisten. Hunderte politische Gefangene befinden sich im Hungerstreik. Demonstrationen zur Unterstützung der Häftlinge werden mit Tränengas und Wasserwerfern zerschlagen.
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Asyl in Not empfiehlt den "Augustin"

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Und zwar erstens den „Augustin“ sowieso. Aber zweitens und ganz besonders die aktuelle Nummer (17.-30.10.2012).
 
Sie enthält nämlich einen ausführlichen Bericht über die Protestaktion somalischer Flüchtlinge: „Den somalischen Flüchtlingen reicht’s. Abschieben? Hiergeblieben?“
 
Außerdem Interviews mit Clifford Erinmwionghae, Co-Autor der - ebenfalls empfehlenswerten - „BleibeführerIn“ (http://www.augustin.or.at/article2072.htm) und mit Michael Genner, Obmann von Asyl in Not (http://www.augustin.or.at/article2073.htm).
 
Bitte lesen und weiterempfehlen.
 
Spendenkonto:
Raiffeisen (BLZ 32000),
Kontonummer 5.943.139, Asyl in Not
 
 
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Abschlusserklärung der somalischen Flüchtlinge

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Somalische Flüchtlinge haben vor dem österreichischen Parlament vom 10. bis 12. Oktober 2012 eine Dauerkundgebung abgehalten. Asyl in Not begrüßt diesen Protest und unterstützt die folgende Abschlußerklärung:

Als somalische Flüchtlinge, die in Österreich leben, wollen wir allen Leuten danken, die unseren Protest, den wir vor dem Bundesasylamt begonnen haben, mit uns geteilt und uns unterstützt haben.
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Gerechtigkeit für somalische Flüchtlinge

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Asyl in Not unterstützt Protestaktion:

Mittwoch, 10. Oktober, 13 Uhr
Demonstration vor dem Bundesasylamt Wien
Landstraßer Hauptstraße 171, 1030 Wien

Anschließend Demozug zum Parlament
10. bis 12. Oktober:
Dauerprotestkundgebung vor dem Parlament



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ERFOLG DER KUNSTAUKTION

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Liebe Leserinnen und Leser,

unsere Kunstauktion war auch heuer wieder ein schöner Erfolg.
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KUNSTASYL, 8. Oktober 2012, 19 h, Hamakom

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www.kunstasyl.at
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Massenabschiebungen: Welle oder Strom?

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Das Innenministerium kränkt sich über meine Aussage, daß es „Massenabschiebungen“ aus Österreich gibt. Es legt Wert darauf, daß “von keiner Abschiebungswelle die Rede sein kann“. Immerhin wurden heuer erst 1.238 Menschen deportiert. (derstandard.at, 26.9.2012).
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MAMA ILLEGAL

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Ein Film von Ed Moschitz
ab 28. September 2012 im Kino

Spezialtermin für und mit Asyl in Not:

Donnerstag, 4. Oktober 2012, 20 Uhr
Votivkino, 1090 Wien
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Aktionstage 26.-28. September 2012

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Familien und FreundInnen gegen Abschiebung
Gegen das österreichische FremdenUNrecht!

Asyl in Not unterstützt diese Initiative und ruft zur Beteiligung auf.
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Abschiebung verhindert

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Kenan S. darf „freiwillig ausreisen“.
Innenministerium pfeift Fremdenpolizei zurück.

Unsere LeserInnen erinnern sich: Kenan S., Familienvater und Menschenrechtsaktivist aus der Türkei, sollte am 21. Juni 2012 abgeschoben werden. Das konnten wir durch eine Protestaktion mehrerer Menschenrechtsgruppen am Flughafen und durch das Eingreifen beherzter Fluggäste verhindern.
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So absurd ist "DUBLIN":

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Nach Ungarn abgeschoben –
und jetzt ist die aufschiebende Wirkung da!

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DEMONSTRATION

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Freiheit statt FRONTEX ! Boats 4 people
Freitag, 13. Juli 2012, 16:30 – 19 Uhr

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Im Gedenken an Laurenz Genner

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Vor fünfzig Jahren, am 11. Juli 1962, ist Laurenz Genner gestorben. Er war Widerstandskämpfer und einer der Gründer der Zweiten Republik. Und er war mein Vater. Weder das offizielle Österreich noch die beiden Arbeiterparteien, denen er vorübergehend angehörte, gedenken seiner. So will ich es tun.
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Happy-end für Ines und Ismaila

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Sieg beim UVS, Aufenthaltsverbot behoben!

Ismaila aus Gambia kam 1998 nach Österreich und stellte unter einem falschen Namen, mit falschem Herkunftsland (Sierra Leone) einen Asylantrag, der rechtskräftig abgewiesen wurde. Er war nicht abschiebbar, da Sierra Leone ihn nicht aufnahm. Er war ja nicht von dort.

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DEMONSTRATION: Freiheit statt FRONTEX, 13. Juli 2012

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Freitag, 13. Juli 2012, 16:30 – 19 Uhr
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Soll schon wieder ein Kind seinen Vater verlieren?

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Kenan S. muß bleiben!

Vergangenen Donnerstag, am 21. Juni, sollte der türkische Familienvater Kenan S. abgeschoben werden. Dies wurde durch eine erfolgreiche Aktion zivilgesellschaftlicher Kräfte am Flughafen Schwechat und durch das Eingreifen beherzter Flugpassagiere verhindert. Kenan S. ist wieder bei seiner Lebensgefährtin, einer türkischen Studentin, und seinem Kind in Wien.
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Einem Kind wurde der Vater genommen.

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Omar D. ist abgeschoben worden.
Abschiebung eines anderen Flüchtlings in die Türkei verhindert.

Wieder einmal hat der Staat Österreich eine Familie zerstört. Trotz massiven Protesten empörter MitbürgerInnen beim Check-in am Flughafen Schwechat ist heute Donnerstag um 9:40 Uhr der Abschiebeflieger gestartet. Es ist völlig unklar, wann der vierjährige Lamin Jeremias seinen Vater wiedersehen kann.

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Brief einer jungen Mutter

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Protestaktion: Donnerstag 21.6.2012, 7:30 h,
Flughafen Schwechat, Check-in-2-Bereich

"Ich bin mit Omar seit sieben Jahren in einer Lebensgemeinschaft. Seit acht Jahren befindet sich der Vater meines Kindes in Österreich. Am 14.1.2008 wurde unser Sohn Lamin Jeremias geboren. Er ist jetzt vier Jahre alt. Omar ist ein fürsorglicher, liebender Vater und Jeremias ist seine Anwesenheit gewohnt und liebt ihn ebenso.
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"Furcht und Unruhe"

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Asylrichter Bracher hat mich geklagt.

Liebe Leserinnen und Leser, Sie werden sich vielleicht erinnern: Asylrichter Nikolas Bracher (nikolas.bracher@asylgh.gv.at) wollte einen kurdischen Flüchtling, ein schwer traumatisiertes Folteropfer, in die Türkei ausweisen.
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EU-Gefängnisrichtlinie

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Die europäischen Polizeiminister arbeiten an einem noch perfekteren Gefängnissystem, das Asylsuchende todsicher hinter Gitter bringen und jeden effektiven Rechtsschutz für Flüchtlinge unmöglich machen soll.

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Rechtswidrige Abschiebung nach Mali rückgängig machen!

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Asyl in Not unterstützt die Demonstration vor dem Innenministerium.
Holt Madu aus Mali zurück!

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Zwanzig Jahre Bundesasylamt

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Unser heißgeliebter Gegenspieler, das Bundesasylamt, ist zwanzig Jahre alt geworden. Hoffentlich auch ein bißchen weiser.
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DANCE FOR HUMAN RIGHTS

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Charity-Event zu Gunsten von Asyl in Not



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8. Mai - Tag der Befreiung

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http://www.jetztzeichensetzen.at/

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Wie Österreichs Wirtschaft davon profitiert, dass Asylwerber nicht arbeiten dürfen

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Der Bartenstein-Erlaß und seine Folgen

Auf Grund der langsamen Bearbeitung anstehender Asylverfahren leben in Österreich seit Jahren ständig an die 15.000 Asylwerber. Auf Grund eines Erlasses von Minister Bartenstein aus dem Jahr 2004 ist es ihnen aber, mit einigen Ausnahmen (Saisongewerbe), nicht erlaubt, in der Zeit, in der sie auf den Ausgang ihres Verfahrens warten, einer angemeldeten unselbständigen Beschäftigung nachzugehen.

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Der Verfassungsgerichtshof stellt fest:

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Asylrichter Nikolas Bracher hat Willkür geübt.

(Aber er ist kein Lügner, sondern ein ehrlicher Mann…)
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Vom Scheitern einer Abschiebepraxis

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Vor kurzem erst haben wir von der neuen Praxis des Bundesasylamts berichtet, aus Afghanistan Geflohene in das zerstörte Land am Hindukusch abzuschieben. So wurde einem Asylwerber dort etwa jüngst die Glaubwürdigkeit abgesprochen, da nicht vorstellbar sei, dass Taliban jemanden auf offener Straße entführen können.
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Demo Dank

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Asyl in Not dankt allen, die an unserer Kundgebung vor dem Flüchtlingshaus Nußdorferstraße teilgenommen haben. Es war eine schöne, kämpferische Aktion. Besonders freuen wir uns über die Teilnahme und Redebeiträge von Betroffenen: Flüchtlinge aus Afghanistan, auf Pakistan und afrikanischen Ländern haben sich auch von einer Atmosphäre der Einschüchterung, der Asylsuchende ausgesetzt sind, nicht einschüchtern lassen. Der Kampf geht weiter!

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Wichtige Termine

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1.) Mittwoch 18. April, 18:30 Uhr:

Erstes Wiener Charta-Gespräch,

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KUNDGEBUNG GEGEN ABSCHIEBUNGEN, 19.4.2012

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KEINE SCHUBHAFT !
KEINE ABSCHIEBUNGEN !

Das Flüchtlingshaus Nußdorferstraße war einmal ein Integrationsheim für anerkannte Flüchtlinge und galt als Vorzeigeprojekt. Jetzt wird es in ein Abschiebezentrum verwandelt.
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Ein Arbeitsplatz und hundert Menschenleben

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Die Flüchtlingszahlen steigen wieder einmal. Der Bedarf an professioneller, parteiischer Rechtsberatung steigt daher ebenso.
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Abschiebung nach Afghanistan

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Letzte Woche brach für Herrn Abdollah eine Welt zusammen: Nach Jahren des Verfahrens und unzähligen Behördengängen entschied der Asylgerichtshof, dass er nach Afghanistan zurückzukehren hat.
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Asyl für Prokop-Opfer

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Nach über fünf Jahren...

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Herwig is ka Naam', du haast Fraunz!

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(Herwig Seeböck: Häfenelegie)
… wie aus einem Haitianer ein Nigerianer wurde
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Familientreffen nach sieben Jahren

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... die schöne, rührselige, fast unglaubliche, aber doch wahre Geschichte

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Kurzmeldungen aus der Rechtsabteilung

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Erste auszugsweise positive Meldungen von unseren juristischen Erfolgen in diesem Jahr: Mit dem Stichtag 20.03.2012 haben wir bereits für 18 Personen den Status als Flüchtlinge erhalten, acht Personen leben nun als subsidiär Schutzberechtigte in Österreich und 18 Personen haben nach langer Verfahrensdauer und durch gute Integration den sogenannten „humanitären Aufenthalt“ bekommen.

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Dublin-Abschiebungen nach Ungarn

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Judith Ruderstaller (Asyl in Not) im "STANDARD": 
Dublin-Abschiebungen nach Ungarn verlagert. Innenministerium "läßt sich Hintertürchen offen".
 
Asylsuchende in Ungarn in Handschellen und an der Leine! Mißhandlungen durch das Wachpersonal.
 
 
Spendenkonto:
Raiffeisen (BLZ 32000),
Kontonummer 5.943.139, Asyl in Not
 
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Erster März

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Sprachenvielfalt und Demokratie

Wien ist keine deutsche Stadt. Und war es auch in der Geschichte so gut wie nie. Lange Zeit war tschechisch eine der Wiener Landessprachen. Gegen die tschechische Volksgruppe richtete sich um 1900 eine wüste Eindeutschungskampagne.
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NAZIPROPAGANDA

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Ich mag darüber gar nichts schreiben, es widert mich zu sehr an. Aber wir haben es jetzt schwarz auf weiß: FP-Strache verbreitet auf Facebook offenkundige Propagandalügen der Neonazis. Er hetzt mit frei erfundenen Ziffern, die einem Naziflugblatt entstammen, gegen Flüchtlinge. Wie lange bleibt das ungestraft? Und – wundert das noch irgendwen?

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WIEDERBETÄTIGUNG !

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Tausende Menschen haben am 27. Jänner auf dem Heldenplatz gegen den WKR-Ball demonstriert. Es war schon ein großer Fortschritt, daß die Kundgebung dort stattfinden durfte; in vergangenen Jahren wurden die antifaschistischen Demonstrationen von der Polizei verboten und gewaltsam aufgelöst.
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VERBOTSGESETZ ANWENDEN !

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Danke, Webinger!

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Oder: Mikl-Leitner auf Strassers Spuren

Eines muß man dem Innenministerium lassen: Es gibt dort Leute mit Phantasie. Sie wissen, was Asylsuchende so machen, wenn man ihnen Geld in die Hand drückt. 40 Euro im Monat bekommen sie Taschengeld. Damit kann man große Sprünge machen. Sicher schicken das die Leute nach Afghanistan!

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NEUJAHR 2012

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Eine Nachricht von Michael Genner
Obmann von Asyl in Not
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Asyl in Not
Asyl in Not

Asyl in Not, Währingerstraße 59, A-1090 Wien