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Preisträger der Dr. Bruno Kreisky Stiftung für Verdienste um die Menschenrechte (1991)

Michael Genner, Obmann von Asyl in Not, ist Preisträger der Österreichischen Liga für Menschenrechte (2011) für besonders couragierte Verdienste zur Umsetzung des Menschenrechts auf Asyl.


Adresse:
Währinger Straße 59/2/1
1090 Wien

Beratungszeiten:
Mo. von 9 bis 15 Uhr

Telefonische Auskünfte:
Mo. bis Fr. von 10 bis 12 Uhr

 

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Kunstasyl
Spendenkonto:
IBAN: AT293200000005943139 - BIC: RLNWATWW
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Weihnachten 2013

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Finstere Zeiten

Menschen ersaufen im Meer.

Zwanzigtausend, schätzt man, in den letzten zwanzig Jahren. Die Dunkelziffer wird wohl weit höher sein. Das Mittelmeer ist ein Massengrab. Frontex, die Abschiebe-„Agentur“ der Europäischen Union, treibt Flüchtlingsboote zurück ins Meer. Wer Schiffbrüchige rettet, dem droht Gefängnis. Den Überlebenden von Lampedusa ebenso.
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Unsere Erfolge, Teil 3

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Von vereinten Familien und verhinderten Abschiebungen, Teil 3

Wir veröffentlichen weitere Fallbeispiele von Mag. Norbert Kittenberger,
Leiter der Rechtsabteilung von Asyl in Not
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Unsere Erfolge, Teil 2

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Von vereinten Familien und verhinderten Abschiebungen
Wir veröffentlichen weitere Fallbeispiele von Mag. Norbert Kittenberger,
Leiter der Rechtsabteilung von Asyl in Not
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Solidarität

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Ein wunderschöner Abend: Paul Gulda, der berühmte Pianist; das La Campanella Ensemble, dirigiert von Eva Itzlinger; und ein großartiger Chor, am 12. Dezember 2013 im Ehrbar-Saal. Allen Beteiligten danken wir sehr.

Es war ein gewaltiges Kunsterlebnis und zugleich eine politische Aktion der Solidarität, in einer Zeit,  wo allzu viele in die Knie gehen oder abseits stehen.

Der Kampf geht weiter – bis die Festung fällt.

Spendenkonto:
Raiffeisen (BLZ 32000),
Kontonummer 5.943.139, Asyl in Not
 

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Dankeschön!

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Liebe Freundinnen und Freunde,

im Namen der Geflüchteten danken wir allen ganz herzlich, die am Zustandekommen unserer Kundgebung am Tag der Menschenrechte 2013 mitgewirkt haben. Das Bündnis, dem viele Organisationen angehören, wird weiterkämpfen, bis die Menschenrechte wieder gelten – für alle.
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Tag der Menschenrechte 2013

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Kundgebung beim Haus der EU
Dienstag 10.12., 17 Uhr
Wipplingerstraße 35.
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Weihnachtsgeschenke

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Liebe Leserinnen und Leser! Weihnachten steht vor der Tür. Und Sie wissen noch nicht, was Sie schenken sollen? Wir hätten Vorschläge:
Ein schönes vorweihnachtliches Geschenk (das ist aber schon bald!) wäre zum Beispiel eine Eintrittskarte für das Solidaritätskonzert am kommenden Donnerstag:

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FRONTEX und EUROSUR

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Die Jagd auf Flüchtlinge wird noch effizienter



Bisher hat man die Flüchtlinge im Meer angeblich ganz unkoordiniert sterben lassen. Es war halt einfach niemand zuständig für ihre Rettung. Pech gehabt! Lampedusa war eine „Tragödie“, für die niemand in Europa etwas kann… Für die Rückschiebungen auf hoher See (push back-Aktionen) hingegen fanden sich immer welche, die gerne zuständig waren.
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Tag der Menschenrechte, Kundgebung 10. Dezember

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Gegen das Sterben an den Grenzen
Für einen neuen Kurs!
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Paul Gulda und Eva Itzlinger: Solidaritätskonzert für Asyl in Not

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Donnerstag, 12. Dezember 2013, 20 Uhr
Ehrbar Saal, Prayner Konservatorium
Mühlgasse 30, 1040 Wien
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Nach dem Fest

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Wir hatten ein wunderschönes Fest: Kathrin Niedermoser und ich – zusammen fast hundert Jahre Widerstand… Allen, die dafür gearbeitet, ihre Zeit und ihre Kraft aufgewendet haben, danke ich sehr.
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GEBURTSTAG im WUK

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Mittwoch, 30. Oktober 2013, ab 19 Uhr
WUK, Projektraum
Währingerstraße 59, 1090 Wien
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Schöner Erfolg von KunstAsyl

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Unsere Kunstauktion am 21. Oktober 2013 hat am Auktionsabend einen Erlös von über 50.000 (mit Nachverkauf bis 13.11. sogar schon 57.000) Euro gebracht. Das ist zwar nicht ganz so viel wie im Vorjahr, aber trotzdem ein schöner Erfolg, der unser Überleben erleichtert.
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KUNSTASYL, 21.10., mitbieten in Abwesenheit:

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Mit dem schriftlichen Kaufauftrag
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Zur Erinnerung: wichtige Daten!

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1. KUNSTASYL
Kunstauktion zugunsten der Geflüchteten
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MASSENMORD IM MEER

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Wir gedenken der Toten. Und wir vergessen die Schuldigen nicht. Hunderte Flüchtlinge sind am 3. Oktober 2013 umgekommen, als ihr Boot vor Lampedusa in Brand geriet und sank. Die meisten von ihnen stammen aus Somalia. Sie waren auf der Flucht vor dem Krieg und dem Terror islamistischer Banden. Wagt es irgendjemand, zu behaupten, sie wären keine „echten“ Flüchtlinge im Sinne der Konvention?
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GEBURTSTAG

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Mittwoch 30. Oktober 2013, ab 19 Uhr
WUK, Projektraum
Währingerstraße 59, 1090 Wien
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Wir haben in Österreich ein altes Problem...

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Das hat man nie ernsthaft zu lösen versucht. 1945 nicht, und später schon gar nicht. Daher kommt es immer wieder hoch. Auch jetzt. Der Bodensatz liegt immer bei 20 bis 30 Prozent.
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KUNSTASYL

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Kunstauktion zugunsten der Geflüchteten
Montag 21. Oktober 2013
Einlaß 18 Uhr, Auktion 19 Uhr

Ehemaliges Semperdepot
Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste
Lehàrgasse 6
1060 Wien
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Würden Wahlen etwas ändern...

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… wären sie verboten. Aber im Ernst: Da hängen Plakate herum, eines nichtssagender als das andere. Zu den wirklich brennenden Themen: keine Aussage, null komma nichts.
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Neue Öffnungszeiten

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Beratungen ohne vorhergehende Terminvereinbarung

Beratungen nach vorhergehender Terminvereinbarung

Telefonische Auskünfte/E-Mail-Kontakt

Mag. Norbert Kittenberger

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Mikl-Leitner wird angezeigt

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Asyl in Not zeigt Mikl-Leitner an und fordert ihren Rücktritt.

Auf einer Pressekonferenz im Servitenkloster am 7. August 2013 kündigte Asyl in Not-Obmann Michael Genner eine Strafanzeige gegen Polizeiministerin Mikl-Leitner und MittäterInnen wegen § 103 StGB („Überlieferung wehrloser Menschen an eine ausländische Macht“) an.
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Schlepper und Lumpen

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Stellen Sie sich vor, liebe Leserin, lieber Leser, Sie leben in einem Land, wo Krieg herrscht oder Terror, permanenter Terror islamistischer Banden, die Ihnen vorschreiben wollen, wie Sie leben, wie Sie lieben, wie Sie sich kleiden sollen. Terror, vor dem der Staat Sie nicht schützen kann. Einige Verwandte von Ihnen wurden schon umgebracht, Sie selbst haben Drohbriefe bekommen, die Behörden, an die Sie sich wandten, haben Sie nur ausgelacht.
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Im braunen Sumpf

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Die hochsommerliche Blitzaktion der Fremdenpolizei in Verbindung mit dem Jubelgeheul der rechten Szene läßt für die kommenden Wahlen und die Regierungsbildung nichts Gutes hoffen.
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Polizeifalle

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Refugees aus dem Kloster bei täglicher Kontrolle verhaftet. Abschiebung für morgen geplant.
Asyl in Not protestiert gegen Polizeiprovokation.
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Flüchtlinge bleiben im Kloster

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Asyl in Not begrüßt die Verlängerung des Aufenthalts bis Ende Oktober.
Hier die Stellungnahme der Flüchtlinge:
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DANCE FOR HUMAN RIGHTS

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Samstag 29. Juni, ab 19 Uhr:
DANCE FOR HUMAN RIGHTS
Großes Charity-Event zugunsten von Asyl in Not im WUK, Währingerstraße 59, 1090 Wien

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Flüchtlingstag: Spendenappell

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Liebe Freundinnen und Freunde von Asyl in Not!

Wie immer um diese Jahreszeit sind wir ein bisschen in Panik, ob wir bis zur Kunstauktion über die Runden kommen. Sie findet alljährlich statt (heuer am 21. Oktober im Semperdepot) und ist der größte Brocken in unserem Budget. Von ihrem Gelingen hängt unser finanzielles Überleben ebenso ab wie von den kleinen und größeren Spenden vieler einzelner Menschen, die mit unserer Arbeit sympathisieren.
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20. Juni: Weltflüchtlingstag

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Das Asylrecht wird täglich gebrochen. In Österreich, in Europa und überall. Flüchtlinge ersaufen im Meer oder verkommen hinter Stacheldraht. Schubhaft am Beginn des Verfahrens soll, EU-Plänen zufolge, ab nächstem Jahr die Regel sein.
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Eine alte Frau muß sich verstecken

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Sie ist der Abschiebung gerade noch entgangen. Ihre Angehörigen saßen schon im Flieger; nur sie hat man nicht erwischt. Sie lebt jetzt irgendwo bei gutgesinnten Menschen in diesem Land. Ich habe bei der zuständigen Bezirkshauptmannschaft Bludenz für sie einen Antrag auf „Duldung“ gestellt.
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"Verleitung zum Aufstand" - ein Kommentar von Gerhard Oberschlick

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"Verleitung zum Aufstand“, von Michael Genner, ist eines der vier wichtigsten Bücher seit Gedye zur österreichischen Zeitgeschichte.
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Stadl-Paura kämpft für Iman und ihre Kinder

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Eine Gemeinde in Oberösterreich hat sich an Asyl in Not gewendet: Ihre tschetschenische Mitbürgerin Iman Arsakaeva wohnt mit ihrer 19jährigen Tochter und dem 12jährigen Sohn seit fast fünf Jahren in Stadl-Paura. Ihr Asylantrag wurde abgewiesen; sie sind akut von Abschiebung bedroht.
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Weitere wichtige Termine im Juni

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Donnerstag 13. Juni

ab 20 Uhr: Politdiskubeisl
Ernst Kirchweger Haus, Wielandgasse 2-4, 1100 Wien

VERLEITUNG ZUM AUFSTAND
Ein Versuch über Widerstand und Antirassismus
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Wichtige Termine in nächster Zeit

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Donnerstag, 6. Juni
Abschiebungen stoppen! DEMONSTRATION
Treffpunkt 17 Uhr: Sigmund-Freud-Park
http://refugeecampvienna.noblogs.org/post/2013/05/29/demonstration-we-still-demand-our-rights-am-do-06-06-um-17-uhr-sigmund-freud-park


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Abschiebung durch Protest verhindert

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Etappensieg im Burgenland

SOS Mitmensch Burgenland hat – unterstützt von Pax Christi, der Franziskusgemeinschaft Pinkafeld, Asyl in Not und vielen anderen Menschen guten Willens – einen schönen Erfolg errungen.
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Lange Nacht der Kirchen:

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Es muß anders werden!

Bei der Podiumsdiskussion zum Thema Asyl im Rahmen der langen Nacht der Kirchen am 24. Mai waren die TeilnehmerInnen darin einig, daß es zu einer grundlegenden Änderung kommen muß.

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Lange Nacht der Kirchen

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Eine Veranstaltung mit Michael Genner (Asyl in Not)

Freitag, 24. Mai 2013
Club 4, Stephansplatz 4, 1010 Wien
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Ein Sieg der Solidarität

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Kenan S. ist wieder in Österreich bei seiner Frau und seinem Kind.
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Ich schäme mich nicht mehr

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Ein Bericht unserer Rechtsberaterin Mag. Anna Resch
Anna wurde von der Jury der Wiener Bezirkszeitung zur Alltagsheldin des 9. Bezirks gewählt.
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Besuch in Vorarlberg:

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Verein „Vindex – Schutz und Asyl“ gegründet. Auftaktveranstaltung am 12. April war ein voller Erfolg.
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EU: Projekt zu Ende?

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Asyl in Not hat von 2010 bis Anfang 2013 eine kleine Förderung von der Europäischen Kommission bekommen. Überraschenderweise für ein Projekt, das sich der Rechtsberatung im Dublin-Verfahren widmet. Wir vertraten Österreich in einer transnationalen Partnerschaft unter Leitung der französischen NGO „Forum Réfugiés“.
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Bleiberecht für Diana und Alex

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Eine tschetschenische Mutter und ihr Kind:
Weiterer Erfolg unserer parteiischen Rechtsvertretung.
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Asyl für jungen Hirten aus Afghanistan

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Ein weiterer Erfolg unserer parteiischen Rechtsvertretung

Ali gehört der Volksgruppe der Hazara an, die den Taliban seit jeher ein Dorn im Auge war. Er war Hirte in einer afghanischen Region, in der die Taliban gerade heute wieder sehr aktiv sind. Schon seinen Vater hatten die Taliban umgebracht; da war er noch ein Kind. Auch sonst hat er viele tote Menschen gesehen. Aber das erzählte er nur mir, bei der Vorbereitung auf den Asylgerichtshof.

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Happy end für afghanische Flüchtlingsfamilie

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Neben all den Berichten zu Menschenrechtsverletzungen und fragwürdigen Entscheidungen gibt es manchmal auch Positives zu berichten. Unsere Leser erinnern sich vielleicht noch an den Fall der Familie Y., über den im Dezember 2011 auch "Der Standard" berichtet hat.

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GONGO-Opfer

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In unserem vorigen Rundmail berichteten wir über einen Verein, der ein Naheverhältnis zum Innenministerium hat und der – gelinde gesagt – nicht ganz so gute Beschwerden macht wie etwa die Diakonie. Heute berichten wir über einen Flüchtling (einen von vielen), der auf diese Weise geschädigt worden ist.
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Flüchtlinge im Servitenkloster

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Asyl in Not kämpft für ihr Recht

Wir haben uns, wie erinnerlich, dafür eingesetzt, den Aufenthalt der Flüchtlinge in der Votivkirche rechtzeitig zu beenden, bevor er in eine schwere Niederlage gemündet hätte. Jetzt gilt es, auf dem Erreichten aufbauend, den Kampf weiterzuführen: gegen „Dublin“, gegen die Aushöhlung der Genfer Flüchtlingskonvention, für das Recht auf Arbeit und für ein Bleiberecht, das diesen Namen verdient.
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"Verleitung zum Aufstand" in der Hauptbücherei

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Michael Genner stellt sein Buch vor:
„Verleitung zum Aufstand – Ein Versuch über Widerstand und Antirassismus“

Freitag, 22. März 2013, 19 Uhr
Buchpräsentation und Podiumsdiskussion mit Michael Genner und Susanne Scholl
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Demonstration gegen Rassismus und Justizskandale

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Freitag, 22. März, 14 Uhr:
U2-Station Taborstraße
Demonstration gegen Rassismus und Justizskandale.

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Video: Verleitung zum Aufstand

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Buchpräsentation im Republikanischen Club, 27. Februar 2013

http://ichmachpolitik.at/questions/1934
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Eine Änderung der Taktik

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Die Flüchtlinge haben die – immer ungastlicher werdende – Votivkirche verlassen und sind ins Servitenkloster gezogen. Zu dieser Entscheidung hat Asyl in Not – gemeinsam mit anderen - beigetragen und wir stehen dazu.

Es bestand nämlich die akute Gefahr einer Räumung durch die Polizei. Dabei wären viele Menschen verhaftet worden. Davon hätte niemand außer dem Gegner etwas gehabt.

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Verleitung zum Aufstand, Buchpräsentationen

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Michael Genner stellt sein neues Buch vor:
„Verleitung zum Aufstand – Ein Versuch über Widerstand und Antirassismus“

Mittwoch, 27. Februar, 19 Uhr
im Republikanischen Club
1010 Wien, Rockhgasse 1
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Susanne Scholl: Brief 70

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Petition und Protestbrief der langjährigen Russlandkorrespondentin des ORF,
Susanne Scholl, an die Innenministerin und andere Verantwortliche

An Sie alle,
dies ist mein 70. Brief an Sie!
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Holt die Abgeschobenen zurück!

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AKTION NOTRUF ASYL !

Heute wurden wieder tschetschenische Flüchtlinge nach Rußland deportiert. Einige von ihnen lebten in Vorarlberg; eine weitere betroffene Familie in Wien. Viele Menschen fordern ihre Rückholung nach Österreich; wie wir hören, setzt sich selbst der Vorarlberger Landesrat Schwärzler dafür ein.

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Online Spenden für Asyl in Not

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Liebe Freundinnen und Freunde von Asyl in Not,
 
es wird Euch/Sie nicht überraschen: Wir sind lästig und schnorren. Um Flüchtlingen zu helfen, um Asylverfahren zu gewinnen und Abschiebungen zu verhindern, brauchen wir Geld.
 
Viele von uns arbeiten ohnedies gratis, aber ein paar RechtsberaterInnen zahlen wir ein bescheidenes Gehalt. Es ist für ihre unermüdliche Arbeit nicht mehr als ein kleines Dankeschön.
 
Möglich ist das aber nur, weil viele Leserinnen und Leser unserer Aussendungen regel- oder unregelmäßig für uns spenden. Dafür danken wir Ihnen sehr.
 
Auf unserer Homepage www.asyl-in-not.org haben wir jetzt einen gelben Button „Online spenden“:
 
 
Klicken Sie ihn einfach an!
Ihre Zahlung wird sicher über PayPal abgewickelt.
 
Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, Menschenleben zu retten.
Vielen herzlichen Dank!
 

Okto TV, Radio Afrika
Eine Diskussionsrunde zu den Flüchtlingsprotesten
mit Michael Genner, Asyl in Not:
 
 
Spendenkonto:
Raiffeisen (BLZ 32000),
Kontonummer 5.943.139, Asyl in Not
 
 
 
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Nach der Demonstration

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Zweitausend Menschen (laut Schätzung bürgerlicher Medien) haben am 16. Februar für die Rechte der Flüchtlinge demonstriert. Ein Erfolg, denn diese Aktion war nur von kleinen linken Gruppen ohne Unterstützung der großen Apparate organisiert.
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Terror in Pakistan

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Pakistan: Terror der Taliban gegen die schiitische Minderheit. Der Staat Pakistan tut nichts dagegen.

Aber dorthin will Österreichs Regierung Flüchtlinge aus der Votivkirche abschieben:
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Achtung, wichtige Termine:

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1.)
We demand our rights!
Gleiche Rechte für alle!

2.)
Buchpräsentation:
„Verleitung zum Aufstand – Ein Versuch über Widerstand und Antirassismus“
von Michael Genner

Mittwoch 27. Februar, 19 Uhr
im Republikanischen Club
1010 Wien, Rockhgasse 1
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"Keine individuelle Verfolgung"

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Ein Beispiel unter vielen

Die Proteste der Flüchtlinge haben Diskussionen ausgelöst und die öffentliche Meinung sensibilisiert. Mittlerweile sollte klar sein, daß es nicht in erster Linie um bessere Quartiere geht. Aber auch der (sehr wichtige!) Zugang zum Arbeitsmarkt ist nur ein Teilaspekt.

Hauptursache der Proteste ist vielmehr die fortschreitende Verwahrlosung der Asyljudikatur, die permanente Mißachtung der Genfer Flüchtlingskonvention durch das Bundesasylamt und den Asylgerichtshof.

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16. Februar: DEMONSTRATION

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We demand our rights!
Gleiche Rechte für alle!

Asyl in Not unterstützt den Aufruf zur Demonstration:
Samstag 16. Februar 2013, 14 Uhr
Wien Westbahnhof
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Nach dem Ball:

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Naziverbot!

Tausende Menschen haben am 1. Februar 2013 in Wien gegen eine rechte Provokation demonstriert. Das ist gut, aber es genügt nicht. Denn es geht nicht nur um diesen Ball, wer immer ihn jetzt veranstaltet. Sondern um die rassistische Hetze, die schamlos und ungestraft stattfindet, Tag für Tag.

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Jetzt Zeichen setzen!

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Kein Salon für die extreme Rechte!
Antifaschistische Mahnwache mit Lesung
Freitag, 1. Februar 2013, 19.00 – 20.30 Uhr
Wien, Heldenplatz
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Zwanzig Jahre seit dem Lichtermeer

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Es war ein faszinierender, unvergeßlicher Anblick: Der Heldenplatz am 23. Jänner 1993 - fest in unserer Hand. Eine Viertelmillion Menschen. Den Nazis nahmen wir den Platz weg, wo ihr Führer den Anschluß verkündet hatte. Das war jetzt unser Platz.
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Sonntag 20. Jänner: Matinee und Demonstration

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Achtung: Wichtige Termine!

1.) Matinee im Volkstheater
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Pakistan

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„Aufgrund der weiterhin bestehenden hohen Terrorgefahr wird von nicht unbedingt notwendigen Reisen abgeraten.“, warnt das österreichische Außenministerium auf seiner Homepage zu Pakistan.[1] „Eine Gefährdung durch politisch-religiös motivierte Gewalttaten besteht landesweit.“
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Häupl muß weg.

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Nach seinem Geständnis:

Asyl in Not fordert den Rücktritt des Wiener Bürgermeisters.
Aber auch die Grünen müssen jetzt Farbe bekennen! Keine Koalition mit der SPÖ, solange Häupl Bürgermeister bleibt.
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Erich Zwettler - ein Putschpolizist?

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(Es gilt die Unschuldsvermutung…)
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Man könnte auch ja sagen

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Lösungsvorschläge aus der Votivkirche
Asyl in Not freut sich über die jüngste Presseerklärung der Flüchtlinge. Die Regierung täte gut daran, diese Ratschläge anzunehmen.
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Offener Brief

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an die politisch Verantwortlichen der Stadt Wien von SPÖ und Grünen zur Verantwortung für die Räumung im Votivpark

von Thomas Schmidinger, Dienstag, 1. Januar 2013 um 10:44 ·
Diesen offenen Brief habe ich an Bürgermeister Häupl, Stadträtin Vassilakou und die beiden Clubobmänner der SPÖ und der Grünen geschickt:
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Demonstration

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YOU CANNOT SILENCE US ! Die Refugee-Proteste gehen weiter!
Mittwoch, 2. Jänner 2013, 16 Uhr, Sigmund Freud Park
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Asyl in Not
Asyl in Not

Asyl in Not, Währingerstraße 59, A-1090 Wien