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Preisträger der Dr. Bruno Kreisky Stiftung für Verdienste um die Menschenrechte (1991)

Michael Genner, Obmann von Asyl in Not, ist Preisträger der Österreichischen Liga für Menschenrechte (2011) für besonders couragierte Verdienste zur Umsetzung des Menschenrechts auf Asyl.


Adresse:
Währinger Straße 59/2/1
1090 Wien

Beratungszeiten:
Mo. von 9 bis 15 Uhr

Telefonische Auskünfte:
Mo. bis Fr. von 10 bis 12 Uhr

 

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Kunstasyl
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Rückblick und Ausblick

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Es war ein Jahr voll harter Arbeit und schwerer Kämpfe. Wir haben die herrschende Ordnung gestört. Die Bewegung, zu der wir gehören, hat im Bund mit den Flüchtenden selbst die Grenzen geöffnet und hunderttausenden Menschen den Weg ins Innere der Festung Europa erkämpft.

Asyl in Not hat, zusammen mit wenigen anderen, die „Plattform für eine menschliche Asylpolitik“ gegründet, der zuletzt über hundert Organisationen angehörten, und mit ihnen die Demonstration der Siebzigtausend am 3. Oktober 2015 organisiert.
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Erfolge unserer Rechtsberatung

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Unsere Arbeit ist 2015 vielschichtiger geworden – viele Fälle, die noch vor 2014 anhängig waren, wurden vom Bundesverwaltungsgericht inzwischen abgeschlossen, womit wir seltener als letztes Jahr an Verhandlungen vor diesem Gericht teilnehmen.
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Das ist Dublin: Kinder im bulgarischen Gefängnis…

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Und dorthin will man die Familie abschieben!
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So sieht der "Flüchtlingsschutz" aus in der Türkei...

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Zum Kettenhund der Festung Europa, der die Flüchtenden aufhalten soll, hat man Erdogan ernannt, dessen Beihilfe den Islamischen Staat groß werden ließ, der ihm sein blutiges Öl abkauft und so den Terror finanziert; Erdogan, der die Pressefreiheit zerstört und dessen Komplizenschaft die Massenmorde in Suruc und Ankara möglich machte.
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Verfolgung

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Asyl in Not setzt sich für die Rechte von politisch Verfolgten ein. Sei es in Österreich oder weltweit. Wir sehen es als unsere Aufgabe, Gruppen und Menschen, die sich für eine solidarische Gesellschaft einsetzen, mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln zu unterstützen.
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Kurz und Erdogan:

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Alle Flüchtlinge aufhalten, egal von wo sie stammen! Auch mit Schlagstöcken und Tränengas…
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Wir trauern um unsere Toten

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Um die Opfer des islamistischen Terrors in Frankreich, Syrien, Afghanistan, im Irak und in der Türkei... Machen wir die Grenzen Europas weit auf für alle, die vor dem islamistischen Terror flüchten mußten! Sie sind unsere natürlichen Bundesgenossen im Kampf für ein säkulares Europa der Menschenrechte und der Demokratie.

Unsere Solidarität gilt aber auch allen jenen, die nicht flüchten, sondern in ihrer Heimat Kurdistan den bewaffneten Kampf gegen den Islamischen Staat führen.
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9. November

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Jahrestag der Pogromnacht.

 

Wir gedenken der Opfer. Wir vergessen die Schuldigen nicht. Ihre heutigen NachahmerInnen kennen wir nur zu gut. Quer durch die Szene der Parteien. Daß sie ans Ruder kommen, werden wir nicht dulden. Wir sind bereit, den Kampf gegen den neuen Faschismus auch unter viel härteren Bedingungen als bisher zu führen.
 
Michael Genner
Obmann von Asyl in Not
9. November 2015

 
Online spenden:
http://www.asyl-in-not.org/php/spenden.php
 
 
 
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KUNSTASYL 2015: Ein großartiger Erfolg!

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70.160.- Euro für Asyl in Not.
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Das schmutzige Gesicht

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Mit der neuerlichen Verschärfung des Asylrechts zeigt die derzeit noch amtierende Regierung einmal mehr ihr schmutziges Gesicht. Geflüchtete sollen durch „Asyl auf Zeit“ in jahrelanger Ungewißheit gehalten werden.
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KUNSTASYL, 3. November 2015 im Semperdepot

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Auch Bildspenden können steuerlich genützt werden
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Spenden an Asyl in Not ab jetzt von der Steuer absetzbar!

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Liebe Freundinnen und Freunde unserer Organisation, wir freuen uns berichten zu können, daß Asyl in Not seit 23. Oktober auf der Liste der begünstigten Spendenempfänger steht:

https://service.bmf.gv.at/service/allg/spenden/show_mast.asp
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Aus Angst vor der Dublin-Abschiebung nach Ungarn

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Selbstmordversuch eines jungen Afghanen!
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Unsere Rechtsberatung - wichtiger denn je!

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Erst hat man die Grenzen aufgemacht, die Flüchtenden rein gelassen – jetzt weist man sie wieder aus. Nach Ungarn! Wo schreckliche Zustände herrschen. Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) leitet neue „Dublin-Verfahren“ ein.
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KUNSTASYL 2015

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Benefizauktion zu Gunsten von Asyl in Not

Dienstag, 3. November 2015, 19 UhrAtelierhaus der Akademie der bildenden Künste (Semperdepot)Eingang Lehàrgasse 8, 1060 Wien
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Grund zur Freude!

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Am 11. Oktober haben die Wählerinnen und Wähler in Wien der extremen Rechten eine Niederlage zugefügt. Strache hat das Duell verloren. Seine Oktober-„Revolution“ ist fehlgeschlagen.
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Wir wiederholen uns...

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ERDOGAN MUSS WEG !

Das Erdogan-Regime zeigt heute einmal mehr sein wahres, faschistisches Gesicht. Unzählige Tote! Asyl in Not warnt die Regierungen Europas mit allem Nachdruck davor, mit diesem Bluthund weiterhin gegen Flüchtende zu paktieren. Erdogan muß weg!

Michael Genner, Obmann von Asyl in Not
10. Oktober 2015


http://www.spiegel.de/politik/ausland/ankara-anschlag-in-der-tuerkei-mit-dutzenden-toten-a-1057171.html
 
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Wir waren siebzigtausend!

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Am 3. Oktober 2015 haben wir, die (nun nicht mehr schweigende) Mehrheit der anständigen Menschen in diesem Land, unsere Kraft und unsere Entschlossenheit gezeigt. Wir waren, im Bund mit den Flüchtenden, schon im September stark genug, die Regierenden zur Öffnung der Grenzen zu zwingen. Wir werden auch jetzt stark genug sein, ein Zurück zur Normalität zu verhindern. Wir sind viele, und wir werden immer mehr.
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Dublin-Abschiebungen gestoppt - aber Mikl-Leitner bleibt unbelehrbar!

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Soeben erhielt Asyl in Not einen Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts (BVwG) zugestellt: Unserer Beschwerde gegen einen Dublin-Ungarn-Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA) wurde die aufschiebende Wirkung zuerkannt.
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Stellungnahme der freiwilligen RechtsberaterInnen Hauptbahnhof und Westbahnhof

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Wir sind eine Gruppe von selbst organisierten freiwilligen RechtsberaterInnen, die in den letzten Wochen täglich an den Wiener Bahnhöfen und der Stadthalle vor Ort waren, um ankommende Flüchtlinge zu beraten.
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GERADE JETZT !

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Es hat in Österreich niemals eine Entnazifizierung gegeben, die diesen Namen verdient hätte. Der rechte Sumpf, der in den großkoalitionären Parteien Unterschlupf gefunden hatte, wurde nie trocken gelegt. Von Zeit zu Zeit kommt er ans Tageslicht. Das sind wir seit langem gewohnt.
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Die Achse

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Wir haben es mit einer faschistischen Achse zu tun. Sie reicht vom Islamischen Staat in Syrien und im Irak über das Erdogan-Regime in der Türkei und das Orban-Regime in Ungarn bis nach Österreich, wo die extreme Rechte ihre Machtergreifung plant.
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Abschiebungen nach Ungarn geplant!

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Trotz höchstgerichtlichen Entscheidungen; trotz Berichten über schwere Menschenrechtsverletzungen: weitere Dublin-Verfahren des BFA...
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Kein Zurück zur Normalität

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Die Herrschenden mögen es wissen: Es gibt kein Zurück zur Normalität. Zu groß waren die Hoffnungen, die mit der Öffnung der Grenzen verbunden waren. Zu groß die Freude über diesen, von den Flüchtenden im Bund mit der demokratischen Zivilgesellschaft erkämpften Sieg.
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Eine Bresche ist geschlagen

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Aber die Mauer ist noch nicht gefallen.
Letzte Meldung: Gewaltakt eines Mikl-Leitner'schen Schlägers gegen Flüchtlingshelferin Anahita Tasharofi.
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Konvoi Budapest - Wien

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Schienenersatzverkehr für Flüchtlinge
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Demonstration in Ungarn, Mittwoch 2.9.2015

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Aufruf einer UnterstützerInnengruppe:

„Die Situation für Flüchtlinge in Ungarn verschlechtert sich von Tag zu Tag. Die konservative Regierung unter Viktor Orbán arbeitet an der Abschottung der ungarischen Grenze mittels Grenzzäunen, Internierungszonen und allen Mitteln, die der Polizei zur Verfügung stehen. Massive Polizeirepression gegen Flüchtlinge, die verzweifelt versuchen, dem syrischen Bürger*innenkrieg und der Armut der südeuropäischen Länder zu entfliehen, sind an der Tagesordnung.
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Ein schöner Tag

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Zwanzigtausend Menschen sind am 31. August 2015 in Wien unter dem Motto „Mensch sein in Österreich“ auf die Straße gegangen. Sie haben ein großartiges Zeichen gesetzt. Aber das ist erst ein Beginn. Die Bewegung geht weiter. Am 3. Oktober 2015 gehen wir wieder auf die Straße. Für eine menschliche Asylpolitik. Und für den Sturz der Innenministerin.
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So lügt Österreichs Polizei die Flüchtlinge an!

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Einem Bericht in der „Presse“ zufolge werden Flüchtlinge, die die österreichische Polizei während der nun eingeführten verschärften Kontrollen im Burgenland „aufgreift“, mit den Worten empfangen: "Ihr seid in Sicherheit, ihr seid in Österreich".
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Wir kommen wieder

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Asyl in Not dankt den hunderten Menschen, die gestern spontan am Minoritenplatz zusammengekommen sind, um der ermordeten Flüchtlinge zu gedenken und den sofortigen Rücktritt der Polizeiministerin Mikl-Leitner zu fordern.
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Die Toten sind Opfer der Festung Europa

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Das Sterben ist nun auch in Österreich angelangt. Fünfzig Menschen erlitten einen qualvollen Tod, weil es keinen legalen Fluchtweg für sie gab.
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"Mensch sein in Österreich"

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Demonstration, Montag 31. August 2015
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Nach dem Amnesty-Bericht: Konsequenzen ziehen

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Jetzt müssen Köpfe rollen!
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In Tschechien werden aufgegriffene Flüchtlinge hinter dreifachem Stacheldraht verwahrt

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Asyl in Not bekämpft nicht nur die Mißstände in Österreich, sondern beobachtet auch die rassistischen Umtriebe in den Nachbarländern. Lesen Sie hier einen Beitrag über die Tschechische Republik. In Tschechien werden aufgegriffene Flüchtlinge hinter dreifachem Stacheldraht verwahrt.Ein Bericht von Zuzana Brejcha [zuzana.brejcha@chello.at]
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Es ist unser Erfolg

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Die Regierung hat eingelenkt: Sie will sich angeblich nicht mehr vor ihrer Verantwortung drücken. Der Bund sollte, ohne unnötiges Geschwätz mit regionalen Machthaberern, Asylsuchende einquartieren können. Eine Selbstverständlichkeit. Aber hart errungen.
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Erdoğan muss weg!

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Asyl in Not bekämpft nicht nur die Schuldigen am österreichischen Asylskandal. Wir beschäftigen uns auch mit den Verfolgerregimen, vor denen unsere Klient_innen flüchten.

So etwa mit dem „Islamischen“ Terrorstaat und seinen Helfershelfern, unter denen der türkische Machthaber Erdoğan zu den übelsten gehört.
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Danksagung

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Die von der ÖH angemeldete Demonstration in Traiskirchen war ein Erfolg. Erstens deshalb, weil sie überhaupt stattgefunden hat, nachdem die Mikl-Leitner’schen Behörden zunächst ein Demonstrationsverbot verhängt hatten. Und zweitens, weil sie ruhig und ohne ernste Zwischenfälle über die Bühne gegangen ist.
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In Zeiten wie diesen: Einheit nötiger denn je.

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Asyl in Not begrüßt die Entscheidung der ÖH Uni Wien, für Sonntag, den 26. Juli, 13 Uhr, eine Demonstration in Traiskirchen anzumelden.

https://www.facebook.com/events/152988898366487/permalink/153166508348726/

Das zuvor von der Bezirkshauptmannschaft Baden gegen die geplante Aktion der Initiative „Freedom not Frontex“ verhängte Verbot ist skandalös und fügt sich ein in viele Angriffe staatlicher Organe auf verfassungsmäßig garantierte Grundrechte, die wir erleben mußten. Wer dazu schweigt, macht sich mitschuldig an der weiteren Aushöhlung des Rechtsstaates und der Demokratie.
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Dance for Human Rights: Dankeschön!

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Dance for Human Rights am 2. Juli im WUK war ein sehr schönes Ereignis. Allen, die zum Gelingen beigetragen haben, danken wir sehr! Bis zum nächsten Mal…
 
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DANCE FOR HUMAN RIGHTS

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Donnerstag, 2. Juli 2015, im WUK

Währingerstraße 59, 1090 Wien (Großer Saal und Foyer)Eine Veranstaltung von und für Asyl in Not
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Herzlichen Dank!

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Über tausend Menschen haben gestern bei der Kundgebung von Asyl in Not auf dem Minoritenplatz gegen die Polizeiministerin Mikl-Leitner und ihre rassistische Politik demonstriert. Wir danken ganz herzlich allen, die an der Aktion teilgenommen haben. Der Kampf geht weiter!

Michael Genner,
Obmann von Asyl in Not
20.6.2015
 
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Jetzt erst recht!

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Skandal im Parlament:Mißtrauensantrag gegen Mikl-Leitner abgelehnt!Hetzrede einer FPlerin.
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LAILA IST FREI!

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Ein Sieg der Solidarität

Wir danken Laila für die große Kraft, die sie am Flughafen bewiesen hat, als sie der AUA-Crew erklärte, warum sie nicht nach Bulgarien zurück kann. Wir danken dem Kapitän und der Copilotin, die die richtige Entscheidung trafen und Lailas Mitnahme verweigerten.
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DEMONSTRATION

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Es reicht! Mikl-Leitner muß zurücktreten. Freitag 19. Juni 2015, ab 18 Uhr vor dem Innenministerium am Minoritenplatz
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LAILA - das Gesicht von Mikl-Leitners Asylstopp

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Asyl in Not unterstützt die Mahnwachen gegen die Abschiebung der schwer traumatisierten afghanischen Asylwerberin Laila. Laila ist eines der Opfer des Mikl-Leitner’schen Asylstopps. Ihre Abschiebung nach Bulgarien ist für 17. Juni per Flugzeug geplant.
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Laila soll nach Bulgarien abgeschoben werden

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Mikl-Leitners Deportationsapparat schlägt zu!


Kaum hat die Polizeiministerin angekündigt, keine neuen Asylanträge mehr zu bearbeiten, Frauen und Kinder von Asylberechtigten in Syrien im Bombenhagel warten zu lassen und Dublinabschiebungen dafür rascher zu vollziehen – da schlägt ihr Apparat auch schon zu.

Heute erreicht uns dieser Hilferuf:
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Jetzt dreht sie völlig durch: Mikl-Leitner läuft Amok!

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Asyl in Not ruft zu Demonstration auf:

Freitag, 19. Juni 2015, ab 18 Uhrvor dem Innenministerium am Minoritenplatz

Achtung: der Termin ist vorverlegt!
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Verwahrlosung der Politik

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Wir sind ja allerhand gewohnt in diesem Land. Aber was jetzt an politischer Verwahrlosung hervorkommt, schlägt dem Faß den Boden aus. Wir wußten natürlich, daß es in der SPÖ einen tiefen rechten Sumpf gibt. Der stammt noch aus der Nachkriegszeit, als es keine Entnazifizierung gab und unzählige Nazis Unterschlupf fanden in den beiden Großparteien.
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Refugees Welcome!

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klein_Refugees_Welcome_Asyl_in_Not_TitelbildEine Kampagne von Asyl in Not
bisher unterstützt von: Verein Ute Bock, Flucht Nach Vorn, PROSA, UNDOK, ORQOA
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Freie Wahl statt Quotenfalle!

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Asyl in Not begrüßt die (viel zu langsam, aber stetig) fortschreitende Auflösung des Dublin-Systems. Dublin ist das größte Asylverhinderungsinstrument, eine permanente Verletzung der Genfer Flüchtlingskonvention.

Aber die Quotenregelung, die die EU jetzt einführen will, ist keine Lösung des Problems.
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Krieg gegen Flüchtlinge

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Es ist ein dreckiger Krieg, den das reiche Europa führt. Ein erbärmlicher Krieg gegen Wehrlose, gegen Menschen auf der Flucht. Dieser Krieg ist schon seit Jahren in Gang; er bestand bisher darin, Menschen ersaufen zu lassen; er soll fortgesetzt werden durch direkte Militäraktionen gegen Flüchtlingsschiffe.
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Die ersten vier Monate

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Zwischenbilanz 2015
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Gegen Unrecht!

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Stoppen wir das Massensterben im Mittelmeer.
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Es ist Mord

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Die Mächtigen in Europa wissen genau, was sie tun. Sie lassen Menschen sterben. Und sie haben ihre Gründe dafür. Italien hatte wenigstens eine Zeitlang versucht, Schiffbrüchige zu retten. Das Rettungsprogramm „Mare nostrum“ wurde nicht verlängert, weil es „zu teuer“ war. Aber das ist nicht das einzige Motiv. Der wahre Grund ist viel schlimmer:
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Für die Aufhebung des PKK-Verbots

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Solidarität mit dem kurdischen Widerstand

Asyl in Not setzt sich für die Rechte von politisch Verfolgten ein. In Österreich und weltweit. Wir sehen es als unsere Aufgabe, Gruppen und Menschen, die sich für eine solidarische Gesellschaft einsetzen, zu unterstützen.
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Rassistische Überfälle in Tröglitz und Alberschwende

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Das verlängerte Wochenende hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack bei uns. In der Nacht auf Ostermontag wurde ein Heim in Alberschwende (Vorarlberg) attackiert, am 4. April ein Wohnhaus in Tröglitz (Sachsen-Anhalt) angezündet, das für die Aufnahme von Flüchtlingen gedacht ist.
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Lebensabschnittsparteien

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Eine gute Freundin hat mir einmal gesagt, die Zugehörigkeit zu einer Partei sei ungefähr wie eine Lebensabschnittspartnerschaft. Mir hat das gut gefallen. Wenn es nicht mehr klappt, dann soll man (möglichst friedlich) auseinander gehen. Aber leider gehört dazu halt oft eine gewisse Aggression in der Trennungsphase. Vor allem beim verlassenen Teil. Da kann man nur hoffen und drauf schauen, daß es gut vorüber geht.
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Alberschwende. Ein Dorf wehrt sich

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Das Manifest von Alberschwende

Alberschwende ist ein Dorf im Bregenzerwald (Vorarlberg). Einige syrische Klienten von Asyl in Not sind dort untergebracht. Sie sind von der Abschiebung nach Ungarn bedroht, wo sie schon einmal schweren Mißhandlungen ausgesetzt waren. Wir berichteten vor kurzem über einen skandalösen Dublin-Bescheid, gegen den wir Beschwerde erhoben; mittlerweile sind es schon drei.
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NEWROZ. Auf ein gutes neues Jahr

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Solidarität mit dem kurdischen Freiheitskampf

Am 21. März haben wir mit unseren kurdischen Freundinnen und Freunden Newroz gefeiert: das kurdische neue Jahr. Zu feiern gab es den Sieg, den die kurdischen Volks- und Frauenverteidigungskräfte in Kobane auch für uns, für unser aller Menschenrechte, errungen haben im Kampf gegen den „Islamischen Staat“.
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Syrische Flüchtlinge in Ungarn mißhandelt!

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Skandalöser Dublin-Bescheid

Ibrahim ist aus Syrien geflüchtet; sein Leben war dort in Gefahr. Er hat eine Odyssee hinter sich, zusammen mit fast zwanzig Fluchtgefährten: Mit dem Boot an einer griechischen Insel gestrandet; dann zu Land über Ungarn nach Österreich. In Ungarn wurden sie sofort festgenommen. Zwei Tage verbrachten sie im Gefängnis, 18 Stunden davon so:
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Demonstration gegen Mikl-Leitners Asylentwurf

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Nein zu Mikl-Leitners Asylplänen!
Demonstration am Freitag, den 6. März, 17 Uhr,
Westbahnhof (Christian Broda Platz)

https://www.facebook.com/events/1581688785409959

Asyl in Not unterstützt diese Demonstration.
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Bei den Grünen

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Asyl in Not steht über den Parteien. Wir sind von ihnen ebenso unabhängig wie vom Staat. Aber wir haben FreundInnen in einigen Parteien und nützen deren Möglichkeiten, um unsere politischen Ziele zu erreichen. In diesem Sinne war ich am 14. Februar auf der Landesversammlung der Wiener Grünen, um von meinem Stimmrecht als „Unterstützer“ Gebrauch zu machen. Es ging um die Erstellung der KandidatInnenliste für die kommende Gemeideratswahl.
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Widerstand gegen Mikl-Leitners Asylpläne

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Asyl in Not verurteilt die Pläne Mikl-Leitners, die unabhängige Rechtsberatung im Asylverfahren durch Beratungsleistungen einer Einrichtung des Innenministeriums zu ersetzen, aufs Schärfste.
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Vor zwanzig Jahren

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Naziterror gegen Roma

Vor zwanzig Jahren, in der Nacht vom 4. auf den 5. Februar 1995, wurden Josef Simon, Peter Sarközi, Karl Horvath und Erwin Horvath in Oberwart durch eine Bombenfalle heimtückisch ermordet. Sie wurden ermordet, weil sie Roma waren. „Roma zurück nach Indien“, stand auf einer Tafel, die unweit des Tatortes deponiert worden war.
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Hans Breuer, Das andere Österreich

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Mein alter Freund Hans Breuer – Wanderschäfer, Dichter und Sänger – hat für den KZ-Verband auf der Kundgebung „Jetzt Zeichen setzen“ am Heldenplatz am 30. Jänner 2015 eine eindrucksvolle Rede gehalten, die wir hier einem breiteren Publikum bekanntmachen wollen. Lieber Hans, vielen herzlichen Dank!

Michael Genner
www.asyl-in-not.org
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Alle Jahre wieder

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Wie jedes Jahr um diese Zeit versammeln sich allerlei Geschöpfe unter staatlichem Schutz, um ihre Verachtung für die Werte der demokratischen Republik kundzutun. Asyl in Not wird, wie jedes Jahr, die Umtriebe der Polizei, der politischen Kaste und ihres außerparlamentarischen Umfelds beobachten und daraus Schlüsse ziehen.
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Hande Ö.: Mord an Trans*frau

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Das Drängen der Innenministerin Mikl-Leitner nach Asylrechtsverschärfungen könnte fataler nicht sein. Denn die jahrelangen Bemühungen um rassistische Gesetzgebung - von ÖVP und SPÖ auf Zuruf der FPÖ geschaffen - tragen bittere Früchte: Hande Ö. ist umgebracht worden.
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Essen für hundert: Solidarität geht durch den Magen

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Restaurant Etap, Asyl in Not, Verein  Ute Bock
 
Asyl in Not hat gemeinsam mit dem Restaurant Etap und dem Verein Ute Bock ein Projekt der Solidarität gestartet: Etap lädt ab sofort jeden Montag, 16 Uhr, jeweils hundert Flüchtlinge zum Gratisessen ein.
 
Anmeldungen unter:
http://www.etap.asyl-in-not.org/
Gratis Abendessen für Asylwerber im ETAP Restaurant

 
Jeden Montag, ab 19. Jänner, 16 bis 18 Uhr
Restaurant Etap
Neulerchenfelder Straße 13, 1160 Wien
 
Online spenden:
http://www.asyl-in-not.org/php/spenden.php

 
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Danial M., ein Opfer des österreichischen Asylsystems

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Danial M. wurde im November 2012 aus Österreich nach Moskau abgeschoben. Er reiste von dort in seine tschetschenische Heimat und wurde am 9. Dezember 2012 in Untersuchungshaft genommen. Am 29. September 2014 wurde er zu 15 Jahren Lagerhaft verurteilt. Wegen Beteiligung an einer „Bande“ und wegen Waffenbesitz. Er hatte sieben Jahre als Asylwerber in Österreich gelebt. Seine Fluchtgründe hat ihm weder das Bundesasylamt noch der Asylgerichtshof geglaubt.
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Was wünsche ich mir im neuen Jahr?

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Daß der Massenmord im Meer aufhört. Daß das Dublin-System fällt. Daß Europa seine Grenzen weit aufmacht für Menschen, die vor Hunger, Krieg und Verfolgung flüchten.
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Asyl in Not
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Asyl in Not, Währingerstraße 59, A-1090 Wien