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Preisträger der Dr. Bruno Kreisky Stiftung für Verdienste um die Menschenrechte (1991)

Michael Genner, Obmann von Asyl in Not, ist Preisträger der Österreichischen Liga für Menschenrechte (2011) für besonders couragierte Verdienste zur Umsetzung des Menschenrechts auf Asyl.


Adresse:
Währinger Straße 59/2/1
1090 Wien

Beratungszeiten:
Mo. von 9 bis 15 Uhr

Telefonische Auskünfte:
Mo. bis Fr. von 10 bis 12 Uhr

 

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Kunstasyl
Spendenkonto:
IBAN: AT293200000005943139 - BIC: RLNWATWW
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Schließtage

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Unser Büro ist vom 23. Dezember 2016 bis 8. Jänner 2017 geschlossen.
Der nächste offene Beratungstag ist Montag, der 9. Jänner 2017, wie gewohnt von 9 bis 15 Uhr.


In dringenden Rechtsangelegenheiten wenden Sie sich in der Zwischenzeit bitte an eine andere Beratungsstelle, z.B. Caritas oder Diakonie.
In politischen Angelegenheiten sind wir per E-Mail erreichbar:
office@asyl-in-not.org

 
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Asyl in Not im Fernsehen

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Liebe Leserinnen und Leser, wir schicken Ihnen hier die Links zu zwei wichtigen Fernsehsendungen der vergangenen Woche, mit Wortmeldungen von Michael Genner, Obmann von Asyl in Not, gegen Sobotka und Doskozil.
 
ORF, Kreuz & Quer, 13. Dezember 2016:
https://www.youtube.com/watch?v=NaWsqeYJTJo
 
Servus TV, 15. Dezember 2016:
https://www.facebook.com/servustv.info/videos/1347377118619947/?pnref=story
Ganze Sendung:
http://www.servustv.com/at/Medien/Talk-im-Hangar-7155
 
Asyl in Not ist vom Staat völlig unabhängig. Wir verbinden die rechtliche Hilfe für einzelne mit dem politischen Angriff auf ein ungerechtes System. Wir decken Mißstände auf und sagen, wer dafür verantwortlich ist. Denn das Unrecht hat Namen und Adresse… Zum Beispiel: Sobotka und Doskozil…
 
Spenden für Asyl in Not sind von der Steuer absetzbar.
Unsere Registrierungsnummer: SO 2557. Mehr dazu beim BMF

Spendenkonto: Asyl in Not
IBAN: AT29 3200 0000 0594 3139
BIC: RLNWATWW
 
Online spenden:
http://www.asyl-in-not.org/php/spenden.php

 
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Politisches Praktikum bei Asyl in Not

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Asyl in Not sucht für die Dauer von 2 Monaten Praktikant_innen im Bereich der politischen Arbeit und Kampagnenentwicklung.
Wir bieten Einblick in die Arbeit einer NGO, die politische Arbeit mit Rechtsberatung verbindet.
 
 
Aufgaben (u.a.):
- regelmäßige Treffen mit dem Vereinsvorstand
- Entwicklung von Kampagnen
- Organisation politischer Veranstaltungen
- Teilnahme an Öffentlichkeitsarbeit
- Arbeit an Social-Media-Auftritt und Website
- Teilnahme an Schulungen
 
Anforderungen:
- Gewissenhafte, selbstverantwortliche Arbeitsweise
- Interesse an Arbeit im antirassistischen Bereich
- Mindestalter 16 Jahre
- Belastbarkeit und Selbständigkeit
- Fremdsprachenkenntnisse von Vorteil
- Erfahrung in Webdesign/Grafik/Layout von Vorteil
 
Wir bieten eine umfangreiche Schulung im Bereich Projektmanagement und Organisationsentwicklung sowie Kampagnendramaturgie, aber auch die Möglichkeit das Gelernte in die Praxis umzusetzen.
 
 
Umfang: 15 Wochenstunden
Ort: Wien
Dauer: 01. Februar 2017 bis 31. März 2017
 
 
Bei gleicher Qualifikation werden Frauen* und Menschen mit Migrationserfahrung bevorzugt.
Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung (Lebenslauf und Motivationsschreiben) bis spätestens 1. Jänner 2016 ausschließlich per Email an k.atasoy@asyl-in-not.org

Kübra Atasoy-Özoğlu
Vorstandsmitglied Asyl in Not
14. Dezember 2016


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Freude ohne Illusionen

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Ein Zwischenerfolg

 

Es ist unser Sieg. Der Sieg aller derer, die genug haben von der rechten Lügenpropaganda. Die so einen wie den nicht als Präsidenten wollen. Denn darum vor allem ist es uns gegangen. Nicht um „Europa“, nicht um die „Mitte“ (was immer das alles heißen mag). Sondern um die Abwehr eines neuen Faschismus, der uns alle bedroht.
 
So haben es die vielen Menschen empfunden, denen jetzt „ein Stein vom Herzen fällt“. Das zeigen mir die vielen erleichterten Stellungnahmen im Netz: „Wir sind noch einmal davongekommen.“ Dafür haben wir so Manches in Kauf genommen, um der gemeinsamen Sache willen. Über diesen Etappensieg freuen wir uns, wir feierten ihn gestern für einen kurzen Augenblick. Und jetzt wollen wir wieder an die Arbeit gehen.
 
Unser Sieg kann uns nicht darüber hinwegtäuschen, daß noch immer 47 Prozent den Kandidaten der extremen Rechten gewählt haben. Die Gefahr ist also nicht gebannt. Die Wurzeln des Übels sind nicht abgeschlagen. Es hat niemals eine Entnazifizierung gegeben in diesem Land. Aber die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler hat einen blauen Präsidenten abgelehnt. Das erlaubt uns, vorsichtig optimistisch zu sein.
 
Van der Bellen verdankt seinen Sieg einer breiten, sehr heterogenen Allianz, der bürgerliche EU-Befürworter genauso angehören wie antifaschistische Linke. Vor allem aber verdankt er ihn dem unermüdlichen Einsatz aller jener an der Basis, die gelaufen sind und geworben haben, um einen Sieg der Rechtsextremen zu verhindern.
 
Dieser Sieg, um es deutlich zu sagen, ist kein Freibrief für jene, die so weiterregieren wollen wie bisher, für ein Establishment, das demokratischen Veränderungen im Wege steht. Vielmehr werden wir, die gegen den neuen Faschismus kämpfen, nun fordern, was uns zusteht.
 
Wir verlangen vom  neugewählten  Präsidenten, der seinen Sieg auch uns verdankt, ein klares Wort gegen Abschiebungen, gegen das menschenverachtende Dublin-System; eine Zusicherung, daß er Notverordnungen und Obergrenzen nicht zustimmen wird. Und daß er dem Sozialabbau entgegentritt; daß er die Menschenrechte der Armen und Ausgebeuteten schützt.
 
Dabei machen wir uns keine Illusionen. Wir kennen seine Grenzen. Und wir sehen, wer aller zu seinem Bündnis gehört. Aber wir legen unsere Karten auf den Tisch.
 
Michael Genner
Obmann von Asyl in Not
5. Dezember 2016

 
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Nach der Demo, vor der Wahl

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Herzlichen Dank an alle, die dabei waren! Es war eine schöne, kraftvolle Demonstration. Für die, die nicht kommen konnten, gibt es hier ein von der jüdischen Hilfsorganisation Shalom Alaikum gepostetes Video über die Auftaktkundgebung am Christian Broda Platz:

https://www.youtube.com/watch?v=qdyyVSVOeHE&feature=youtu.be
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26. November: Demonstration

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#LetThemStay #LaßtSieBleiben
Demonstration, Samstag 26. November, 14 Uhr
Christian Broda Platz – Mariahilferstraße – Ballhausplatz
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Der Wahnsinnige

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Dieser Tyrann hat wieder zugeschlagen. Einmal mehr. Er hält sich für unangreifbar, weil die Festung Europa ihn braucht. Er soll ja die „Flüchtlingsströme“ bekämpfen. Er ist der Kettenhund der Europäischen Union. Daran ändern die halbherzigen, lauwarmen „Proteste“ europäischer Regierungen nichts.
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Erfolg von KUNSTASYL

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Unsere Kunstauktion am 2. November hat einen Erlös von rund 38.000.- Euro gebracht. Das sieht nach viel Geld aus, liegt aber weit unter dem Vorjahrserlös. Dieser Rückgang ist vor allem auf den massiven Konkurrenzkampf auf dem Benefizmarkt zurückzuführen: Eine Woche vor uns hatte die Caritas ihre Auktion, die Woche drauf hat sie das Neunerhaus.
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2. November, 19 Uhr: 20 Jahre KUNSTASYL

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Akademie der bildenden Künste Wien,
Semperdepot, Lehárgasse 6, 1060 Wien
AN MEINER SEITE - Benefizauktion Kunstasyl
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Zwischenbericht, Herbst 2016

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KUNSTASYL, Kunstauktion für Asyl in Not
Mittwoch 2. November 2016, 19 Uhr
Akademie der bildenden Künste (ehem. Semperdepot)
Lehárgasse 6, 1060 Wien
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Zugelassen!

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Manal Mohammad und ihre vier Söhne dürfen nicht nach Bulgarien geschickt werden!
Ein Erfolgsbericht von Franziska Perl, Rechtsberaterin, Asyl in Not

Oft wurde in den letzten Monaten über die tragischen Erlebnisse der Familie berichtet. Endlich ist es soweit. Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden. Eine Abschiebung nach Bulgarien ist rechtwidrig. Manal und ihre Söhne sind zum Asylverfahren in Österreich zuzulassen. Noch ist die Entscheidung jedoch nicht rechtskräftig.
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Gegen Notverordnung und Krieg

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Vor hundert Jahren: das Attentat

Am 21. Oktober 1916 richtete der sozialdemokratische Politiker Dr. Fritz Adler den österreichischen Ministerpräsidenten und Kriegsverbrecher Graf Stürgkh im Hotel Meissl & Schadn durch drei Revolverschüsse hin.
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3. Oktober

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Jahrestag der Großdemonstration für eine menschliche Asylpolitik

Anlässlich des Jahrestages der Großdemonstration für eine menschliche Asylpolitik und des Konzertes „Voices for Refugees“ mit 150.000 Menschen am 3. Oktober lud die Plattform für eine menschliche Asylpolitik in Wien zur Pressekonferenz.
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Nein zur Notstandsverordnung!

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Die Bundesregierung will allen Ernstes mit Verordnung feststellen, „daß die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und der Schutz der inneren Sicherheit gefährdet sind“. Der Entwurf zu dieser Verordnung soll nun vom Ministerrat in Begutachtung gegeben werden. Zur „Begründung“ dient die (noch längst nicht erreichte) Obergrenze für Asylanträge.
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Aufschiebende Wirkung zuerkannt!

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Ein Zwischenerfolg unserer Rechtsvertretung:
Abschiebung traumatisierter Kinder und ihrer Mutter nach Bulgarien einstweilen gestoppt
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Zwischendurch einmal wieder etwas Positives...

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Ist ja selten genug. Umso mehr muß man es feiern. Eine kurdische Familie aus Syrien (Eltern und fünf Kinder), aus der heiß umkämpften Stadt Kobane, hat dank unserer rechtlichen Beratung und Vertretung Asyl erhalten. Wir berichteten über ihr Schicksal erstmals im Oktober 2015:
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Abschiebung traumatisierter Kinder nach Bulgarien stoppen!

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Ein Appell von Rechtsberaterin Franziska Perl, Asyl in Not
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Zum Rücktritt von Karin Wilfingseder

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Ich danke Karin für unsere bisherige gute Zusammenarbeit ebenso wie für ihren Entschluß, als Sprecherin der Plattform für eine menschliche Asylpolitik zurückzutreten.
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Der Putschist

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In der Türkei findet gerade ein Staatsstreich statt. Er wurde eingeleitet durch einen Vorputsch verblendeter Militärs. Wer diesen eingefädelt hat, bleibt noch verborgen; aber sein Nutznießer ist offenkundig. Erdogan, der Kurdenschlächter, greift nach der ganzen Macht. Alle staatlichen Institutionen der Türkei werden gesäubert und gleichgeschaltet. Erdogans Ziel, die Errichtung einer islamistischen Diktatur, ist nun zum Greifen nahe.
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Sommerzeit

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Liebe Leserin, lieber Leser, der Sommer ist da. Es scheint die Sonne, es geht uns gut – wenn auch nicht allen von uns. Vielen von uns geht es ganz beschissen schlecht. Aber trotzdem – sollen wir wirklich schon wieder über Unangenehmes reden? Können wir nicht endlich unsere Ruhe haben, ein paar Wochen oder Monate lang? Ja freilich, ich verstehe Dich ganz gut. Man will oft einfach nicht mehr. Mir geht es auch manchmal so.
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RA Herbert Pochieser: "Wie blau ist der Verfassungsgerichtshof?"

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Dass der Verfassungsgerichtshof bei seiner Entscheidung für die sogenannten Blauen schlichtweg die Verfassung missachtete, wurde erstmals vom emeritierten Universitätsprofessor Dr. Köck in „die Presse“ klipp und klar aufgezeigt:
http://diepresse.com/home/recht/rechtallgemein/5042556/Hochstgericht-haette-Waehlerwillen-achten-mussen?from=newsletter
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Halbzeit

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Der Sommer hält Einzug und nach einem turbulenten und arbeitsintensiven Juni, der unseren MitarbeiterInnen viel abverlangt hat, bricht eine ruhigere Zeit an. Die Ruhe vor dem Sturm vielleicht, wenn die Gerüchte stimmen, wonach die Regierung ihre schon jetzt berüchtigte Notverordnung vorbereitet, die Flüchtende unterschiedslos an den Grenzen aufhalten soll. Aber die zunächst anbrechende Zeit, in der viele BeamtInnen und RichterInnen in Urlaub sind und damit weniger Entscheidungen erlassen werden, ist eine wichtige Verschnaufpause, die uns hilft, Kräfte für den Herbst zu sammeln.
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JUSTIZPUTSCH

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Oder: „Auch Richter stehen nicht unter Denkmalschutz“
(Christian Broda, 1963)

"Kein Grund für Emotionen", meinen manche, und versuchen, die Affäre herunterzuspielen. Also gut, betrachten wir nur die Fakten. Es hat eine demokratische Wahl stattgefunden. Die Mehrheit hat entschieden. Es war eine Entscheidung zum Schutz der demokratischen Republik.
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Ein Polizeiskandal: Wiener Polizisten versuchten, „Identitären“ den Weg freizukämpfen.

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Naziaufmarsch gestoppt.

In Wien hat heute, am 11. Juni, ein Polizeiskandal stattgefunden. Dergleichen sind wir seit jeher gewohnt, aber das jetzt schlägt dem Faß den Boden aus. Die Polizei hat den Rammbock gespielt für die Idiotären, die gar nicht selbst kämpfen mußten, sondern einfach nur hinter der Polizei hermarschieren konnten, die ihnen mit Pfefferspray den Weg freimachte.
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Kurz, der Zündler

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Kaum sind die Wahlen vorbei, geht das Treiben munter weiter. Manche wollen das Ergebnis nicht anerkennen, verbreiten Gerüchte, lügen dreist, einige rufen zur Gewalt auf. Die Zahl rechtsextremer Delikte steigt schon seit dem Vorjahr massiv an. Jetzt wurde ein Flüchtlingsheim angezündet. Mit den Wahlerfolgen der extremen Rechten ist der Terror in Österreich angekommen. Und auch das Sterben im Meer hat wieder begonnen, unzählige Menschen sind ertrunken, wieder wie so oft…
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Ein Sieg des "anderen Österreich"

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Wir haben einen Angriff abgewehrt. Zumindest vorläufig. Es ist noch kein entscheidender Durchbruch, sondern nur ein Zwischenerfolg; aber ein großer und wichtiger. Das zeigt schon der Geifer, der jetzt hochkommt. Unsere Gegner hatten sich ihres Sieges zu sicher gefühlt.
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Damit die Republik keinen Schaden nimmt

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Am 19. Mai (Donnerstag) auf die Straße.
Am 22. Mai (Sonntag) zur Wahl.
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Sobotka provoziert

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Der neue Polizeiminister möchte wohl ausprobieren, wie viel an Dreistigkeit und Rechtsbruch die Öffentlichkeit toleriert. Entgegen der gültigen Rechtsprechung will er die seit einiger Zeit gestoppten Abschiebungen nach Ungarn wieder aufnehmen. Seine Begründung im „Standard“-Interview:
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Gedanken zum Ersten Mai

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Habt keine Angst!

Die Zeiten werden härter und es gibt viel zu tun. Unsere Feinde sind zahlreich und gefährlich. Und sie sind im Vormarsch. Da kann man schon einmal die Nerven verlieren. Das kann ich gut verstehen.
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Protest gegen Aushebelung der Menschenrechte und der Demokratie

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Nein zur Verschärfung des Asylrechts!
Protestkundgebung
Montag, 25. April, 18:00 Uhr
Parlament
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Erklärung der Schweigenden Mehrheit

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Wo werden wir unsere eigenen Knochen vergraben können?
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Volker Kier - 75 Jahre

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Wir gratulieren unserem Ehrenvorsitzenden und wünschen ihm noch viele, viele Jahre!
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Nazis raus aus unserem Land!

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Der Naziüberfall auf die Theateraufführung „Die Schutzbefohlenen“ im Audimax der Wiener Universität ist eine direkte Folge der rassistischen Hetze der FPÖ, aber auch der flüchtlingsfeindlichen Politik der Bundesregierung. Diese verbrecherische Saat geht jetzt auf.
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Sie ist weg!

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Wir haben es also geschafft. Mikl-Leitner ist weg. Nicht ganz, aber doch. Wir hatten monatelang ihren Rücktritt gefordert. Und jetzt ist sie gegangen. Sollen wir das als unseren Sieg feiern? Oder resignieren, weil ja doch nichts Besseres nachkommt? Was meint ihr?
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Ein neuer Asyl-Amoklauf

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Eines muß man dem hiesigen Regime lassen. Seinen SchreibtischtäterInnen fällt immer wieder etwas ein. Jetzt laufen sie wieder einmal Amok.
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Du sollst nicht stehlen

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Dieses alte Gebot sollte der derzeit noch amtierenden Polizeiministerin und ihrem Finanzkollegen bekannt sein. Schon aufgrund ihres mutmaßlich christlichen Hintergrunds. Aber auch aus Respekt vor den Gesetzen der Republik. Aber sie versuchen mit seltener Dreistigkeit, sich das Geld anderer Leute unter den Nagel zu reißen.
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Das Recht wird abgeschafft.

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In Österreich und in der ganzen EU.
Dagegen stehen wir auf!

Obergrenzen sind rechtswidrig. Haben wir und viele andere, die sich auskennen, sofort gesagt. Jetzt bestätigen es die von der Regierung selbst beauftragten Gutachter. Es ist verfassungswidrig, was Mikl-Leitner, Kurz, Faymann und Konsorten ausgebrütet haben. Wir haben es mit einer Regierung von Verfassungsbrechen zu tun.
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Alles heraus auf die Straße - für eine menschliche Asylpolitik!

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Samstag 19. März, 13 Uhr, Karlsplatz
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In memoriam Christian Broda

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Vor hundert Jahren, am 12. März 1916, kam Christian Broda zur Welt. Er war Widerstandskämpfer, Rechtsreformer und Antirassist. 1969 ergriff er im Parlament für mich Partei, als ich wegen eines Mediendelikts („Verleitung zum Aufstand“) in Untersuchungshaft saß. Später arbeiteten wir beide, freilich in verschiedenen Positionen, für die Heimreform: Ich als junger Spartakist, er als Justizminister. Er sprach oft von „Arbeitsteilung“ zwischen ihm und uns.
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Proteste in Liesing: FPÖ kommt hier nicht durch!

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Bündnisse verteidigen Asylunterkunft gegen rechte Hetze
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Erfolg unserer Rechtsvertretung:

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Keine Abschiebung nach Ungarn – „weiße Karte“ für Flüchtling aus Afghanistan
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"Wien darf nicht Clausnitz und Bautzen werden!"

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Kundgebung, Montag 14. März, 17 Uhr
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Schandfleck Innenministerium!

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Die im Netzwerk Soziale Verantwortung vereinigten Organisationen der österreichischen Zivilgesellschaft haben vorige Woche am 18. Februar den Schandfleck des Jahres 2015 vergeben. Ihn teilen sich eine skrupellose Zementfirma, die die Umwelt in einem südösterreichischen Tal vergiftet und viele Bäuerinnen und Bauern in den Ruin getrieben hat – und das Innenministerium.
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Richtigstellungen und Perspektiven

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Was in den letzten Tagen und Wochen an Erbärmlichkeiten in Medien und Politik hervorgekommen ist, vergällt mir die Lust am Schreiben. Ich versuche es trotzdem.

Asyl im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) ist kein Schutz auf Zeit.
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Schandfleck des Jahres

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Stimmt alle für das Innenministerium!
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Protestaktion zum "Asylgipfel"

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Achtung, dringender Aufruf:
Mittwoch, 20. Jänner, 17:30 Uhr
Kundgebung am Ballhausplatz gegen den „Asylgipfel“.
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Der geflüchtete Mann

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Der geflüchtete Mann den ich kenne kocht jeden Abend für die Kinder seines Bruders. Er nahm sie auf seiner Reise mit und wartet nun bis die restliche Familie dem Krieg in Syrien entkommen kann.
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Stellungnahme zum Artikel von Hans Rauscher

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„Standard“ vom 10. Jänner 2016

Immer mehr Leute unterscheiden jetzt zwischen „echten“ Flüchtlingen aus Syrien und dem Irak („mit Aussicht auf Asyl“) und "Migranten" aus anderen Ländern, wie u. a. dem Iran und Somalia („die keine Chance auf Asyl haben“ und deren „Rückschiebungen auch wirklich zügig durchgeführt“ werden sollen), so etwa der Herr Rauscher im „Standard“ (9./10. Jänner 2016):
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Zur Lage (1)

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Hungerstreik erfolgreich abgeschlossen

Unser Freund Ali Gedik hat seinen kurzen, erfolgreichen Hungerstreik beendet, den er aus Protest gegen die Massaker an der kurdischen Bevölkerung in der Türkei begonnen hatte.
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Hungerstreik!

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Stopp den Repressalien gegen KurdInnen

Ali Gedik, ein österreichischer Sozialarbeiter kurdischer Herkunft, ist seit 3. Jänner 2016 in der Wiener Karlsplatzpassage im Hungerstreik, um gegen die Unterdrückung des kurdischen Volkes und gegen den staatlichen Terror des Erdogan-Regimes zu protestieren.
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Asyl in Not, Währingerstraße 59, A-1090 Wien