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Preisträger der Dr. Bruno Kreisky Stiftung für Verdienste um die Menschenrechte (1991)

Michael Genner, Obmann von Asyl in Not, ist Preisträger der Österreichischen Liga für Menschenrechte (2011) für besonders couragierte Verdienste zur Umsetzung des Menschenrechts auf Asyl.


Adresse:
Währinger Straße 59/2/1
1090 Wien

Beratungszeiten:
Mo. von 9 bis 15 Uhr

Telefonische Auskünfte:
Mo. bis Fr. von 10 bis 12 Uhr

 

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Kunstasyl
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Demonstration: Afghanistan ist nicht sicher!

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Afghanistan bis not safe
#LasstUnsBleiben#LetUsStay
 
Asyl in Not unterstützt den Aufruf der Plattform für eine menschliche Asylpolitik
Demonstration, Samstag 20. Mai 2017, 14 Uhr, Karlsplatz - Bundeskanzleramt

 
 
WirGeflüchtete, die solidarische Zivilgesellschaft und politische Organisationen – rufen für Samstag, 20. Mai 2017, zum Protest gegen Abschiebungen auf. Die österreichische Regierung muss unverzüglich aus dem EU-Afghanistan-Abkommen aussteigen und für seine Aufhebung auf EU-Ebene eintreten! Alle Menschen haben das Recht auf ein Leben in Sicherheit, egal woher sie kommen!

Die Europäische Union hat mit der korrupten afghanischen Regierung einen tödlichen Pakt geschlossen. Das Land muss 80.000 Flüchtlinge „zurücknehmen“, um dafür 1,2 Milliarden Euro an „Hilfsgeldern“ zu erhalten. Aus Österreich könnten bis zu 13.000 Menschen abgeschoben werden. Das wollen wir durch unseren Widerstand verhindern, denn die unfreiwillige Rückkehr in das vom Krieg zerrüttete Land ist lebensgefährlich.

Seit Beginn der US-Invasion 2001 wurden über 31.400 Zivilist_innen getötet. US-Präsident Trump lässt den Krieg mit dem Abwurf der größten nicht-atomaren Bombe der Welt weiter eskalieren. Das österreichische Außenministerium erteilte für Österreicher_innen eine Reisewarnung aufgrund von „Raketeneinschlägen, Minen, Terroranschlägen“. Die zuständigen Minister Kurz und Sobotka unterscheiden wohl zwischen schützenswerten und nicht schützenswerten Menschenleben.

Stopp aller Abschiebungen! Die österreichische Regierung muss sich für alle hier gestellten Asylanträge zuständig erklären und Schutzsuchenden sowie ihren Familien dauerhaft Asyl gewähren!

Demonstrieren wir am Samstag, 20. Mai um 14 Uhr gemeinsam vom Karlsplatz zum Bundeskanzleramt für eine menschliche Asylpolitik.
 
www.menschliche-asylpolitik.at
www.asyl-in-not.org
 
Spendenkonto: Asyl in Not
IBAN: AT29 3200 0000 0594 3139
BIC: RLNWATWW

 
Online spenden:
http://www.asyl-in-not.org/php/spenden.php
 
 
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Es war ein wunderschöner Abend in der Albertina

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Ein schöner Erfolg für die Geflüchteten und für Asyl in Not. Ganz herzlicher Dank gebührt Caspar Einem und seiner Frau für diese großzügige Spende aus ihrer Kunstsammlung, die uns einen Erlös von rund 10.000.- Euro gebracht hat. Ebenso herzlich danke ich Otto Hans Ressler, der die Auktion durchführte, Ani Gülgün Mayr für die Moderation und Kübra Atasoy, die die Veranstaltung konzipiert und organisiert hat. Und ebenso natürlich den Käuferinnen und Käufern. Einige Bilder sind noch im Nachverkauf erhältlich. Wir freuen uns schon auf die große, jährliche Kunstasyl-Auktion im Herbst!
 
www.kunstasyl.at
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Caspar Einem über Michael Genner

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Meine erste Begegnung mit Michael Genner war eine über sein Buch und seinen Vater vermittelte: 1980, lange vor meiner Zeit als Innenminister, hatte ich das Buch „Mein Vater Laurenz Genner. Ein Sozialist im Dorf“ gekauft und gelesen. Das war eine Zeit, in der ich Literatur über beachtliche Persönlichkeiten im Kampf gegen Faschismus und Nationalsozialismus und für echte linke Politik geradezu verschlungen habe.
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Michael Genner über Caspar Einem

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Zur Veranstaltung am kommenden Freitag in der Albertina:

Die Kunst, zu verbinden
Freitag 7. April, ab 18 Uhr
Albertina, 1010 Wien
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Freitag, 7. April, ab 18 Uhr
DIE KUNST, ZU VERBINDEN
Albertina, 1010 Wien
www.kunstasyl.at
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Die Kunst, zu verbinden

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Benefizauktion am 7. April 2017 zu Gunsten von Asyl in Not
Albertina, 1010 Wien
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Spenden für Asyl in Not sind von der Steuer absetzbar

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Unsere Registrierungsnummer: SO 2557. Mehr dazu beim BMF
https://service.bmf.gv.at/service/allg/spenden/show_mast.asp

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Kettenabschiebung Österreich - Ungarn - Türkei droht!

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Skandalöser ungarischer Asylbescheid


Der 19jährige Kurde Diyar M. ist aus der Türkei geflüchtet, weil seine Heimatstadt Nusaybin von der türkischen Armee völlig zerstört worden ist. Einige seiner Freunde und sein Onkel sind gefallen. Er selbst hat in der kurdischen Zivilverteidigungseinheit (YPS) gekämpft, bis es aussichtslos wurde. Dann versuchte er, zu seinem Onkel nach Deutschland zu kommen.
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Abschiebung nach Afghanistan

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Unterlassene Hilfeleistung durch eine vom Innenministerium bezahlte Organisation.

Der 18jährige Nasir stammt aus Nangarhar, einer afghanischen Provinz, die von den Taliban beherrscht wird. Die Regierung Afghanistans hat dort nicht den geringsten Einfluß mehr. Dafür hat sich der „Islamische Staat“ dort festgesetzt und führt gegen die Taliban Krieg, weil sie ihm nicht islamistisch genug sind. Keine angenehme Gegend also; man hat dort bestenfalls die Wahl zwischen dem Tod an der Cholera und dem Tod an der Pest.
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Kulturkampf

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Am meisten tun mir die Kinder leid. Um sie geht es vor allem. Ihre Eltern sollen sie schon vor der Pubertät „an die Glaubenspraxis heranführen“. Für Mädchen ab der Pubertät ist nämlich die „Bedeckung des Körpers“ ein „religiöses Gebot“. So steht es in einem Text der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich. Wohlgemerkt, nicht nur ein hübsches buntes Kopftuch, sondern die Verhüllung des ganzen Körpers, ausgenommen Gesicht und Hände.
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Unsere Erfolge

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Subsidiärer Schutz für jungen Afghanen. Weil Afghanistan nicht sicher ist!
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Demonstration am 18. März 2017

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Asyl in Not unterstützt den Aufruf der Plattform für eine menschliche Asylpolitik

#M18: Internationaler Aktionstag gegen Rassismus – für Menschlichkeit!
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Der Jetzige

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Ich hatte ja schon mit einigen seiner Sorte zu tun und habe meinen Beitrag geleistet, den einen oder die andere aus dem Verkehr zu ziehen. Aber zum Jetzigen ist mir bisher noch nichts eingefallen. Seine Auslassungen sind so jenseitig, so krank und außerhalb alles dessen, womit man sich noch auseinandersetzen kann, daß einem die Worte fehlen. Ich versuche es jetzt doch, aber (schon aus hygienischen Gründen) möglichst ohne allzu direkt anzustreifen. Dabei stütze ich mich auf meine persönlichen Erfahrungen seit meiner frühen Jugendzeit.
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Zum neuen Jahr

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Liebe Leserinnen und Leser, Asyl in Not wünscht Ihnen ein gutes, glückliches, erfolgreiches Jahr 2017. Begonnen hat es freilich so schrecklich, wie das alte geendet hat. Islamistischer Terror. Rechtsextreme Gewaltakte in Kroatien gegen die aus Österreich Deportierten. Und auch hierzulande ist die rechte Gefahr, so sehr wir uns über unseren Wahlerfolg vom 4. Dezember freuen, noch lange nicht gebannt. Ganz zu schweigen von den Horrorplänen der Sobotzile und sonstiger Gefährder dieser Art.
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Asyl in Not
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Asyl in Not, Währingerstraße 59, A-1090 Wien