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Preisträger der Dr. Bruno Kreisky Stiftung für Verdienste um die Menschenrechte (1991)

Michael Genner, Obmann von Asyl in Not, ist Preisträger der Österreichischen Liga für Menschenrechte (2011) für besonders couragierte Verdienste zur Umsetzung des Menschenrechts auf Asyl.


Adresse:
Währinger Straße 59/2/1
1090 Wien

Beratungszeiten:
Mo. von 9 bis 15 Uhr

Telefonische Auskünfte:
Mo. bis Fr. von 10 bis 12 Uhr

 

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Kunstasyl
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Wer sind wir?

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Zur Wahl...
 
Wir wissen, daß es in Österreich eine Mehrheit links vom Faschismus gibt. Das hat die Wahlbewegung 2016 gezeigt. Wir wissen ebenso, daß es einen tiefen schwarz-braunen Sumpf gibt in diesem Land (wie auch anderswo). Das ist nicht neu. Wir wissen leider auch, daß es schlecht aussieht derzeit. Daß wir eine sehr rechte, reaktionäre Regierung haben werden demnächst. Wobei die Farbkombinationen gar nicht so wichtig sind, ob jetzt schwarz-türkis, rosa oder blau…
 
Wir kennen auch uns und unsere Schwächen und Stärken ziemlich genau. Wir sind leider oft uneinig, zerrissen… Aber wir sind auch trotz alledem die, die die Grenzen geöffnet haben in der großen Bewegung 2015. Die die staatliche Autorität beiseitegeschoben haben für einen kurzen Augenblick. Eine Sternstunde der Republik. Unser kurzer September der Anarchie.
 
Wir sind die, die nie aufgegeben haben in den düsteren Zeiten der schwarz-blauen, rot-schwarzen oder sonstigen Reaktion. Und die auch jetzt nicht aufgeben werden. Egal ob uns dann ein Kurz oder Strache oder Doskozil oder sonst eine Charaktermaske in die Kamera grinsen wird.
 
Wir bleiben da. Wir NGOs. Wir, die Zivilgesellschaft, die außerparlamentarische Opposition. Wir werden weiterhin das Unrecht bekämpfen, die Schuldigen beim Namen nennen. Uns wird man nicht los. Wir kämpfen den guten und gerechten Kampf.
 
Michael Genner
Obmann von Asyl in Not
14. Oktober 2017

 
www.asyl-in-not.org
 
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Erfolg der Kunstauktion

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„KunstAsyl“ hat uns am 10. Oktober 2017 einen Erlös von 43.280.- Euro gebracht. Das ist um rund 5000.- mehr als im Vorjahr, jedoch deutlich weniger als in früheren Jahren, z.B. 2015. Wir hoffen aber, daß es auch diesmal durch den Nachverkauf um einiges mehr sein wird. Der Organisatorin und Kuratorin von "KunstAsyl", Barbara Pichler, den KünstlerInnen und KäuferInnen sowie unserem Auktionator Otto Hans Ressler danken wir ganz herzlich!
 
Der Nachverkauf der Werke, die am Auktionsabend nicht unter den Hammer gekommen sind (und es sind viele sehr schöne und wertvolle), dauert wie immer bis Weihnachten. Wenn Sie Interesse haben, wenden Sie sich bitte an Barbara Pichler, pichler@rotat.at, Tel.: 0664 – 4537735.
 
Der Erlös der Kunstauktion, in Verbindung mit den vielen kleineren und größeren Einzelspenden, gewährleistet auch im kommenden Jahr eine starke, vom Staat unabhängige Rechtsvertretung, sowie einen unnachgiebigen Kampf gegen die Menschenrechtsverletzungen, die von einer künftigen reaktionären Regierung drohen. Dabei kommt es auch auf Ihre Hilfe, liebe Leserin, lieber Leser, an. Ihre Spende zählt.
 
Michael Genner
Obmann von Asyl in Not
12. Oktober 2017

 
Spendenkonto: Asyl in Not
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KUNSTASYL

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Benefizauktion zugunsten von Asyl in Not:
Dienstag 10. Oktober 2017, 19 Uhr
Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste (Semperdepot)
Lehargasse 6-8, 1060 Wien.
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Vor der Wahl

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Liebe Leserinnen und Leser, wir schreiben Ihnen kurz vor der Parlamentswahl, somit in einer äußerst angespannten politischen Lage. Wir wissen nicht, mit welcher Regierung wir es zu tun haben werden, welche neuerlichen Verschärfungen des Asylrechts drohen. Aber die tägliche Hetze gegen „Fremde“, gegen Arme, ja sogar gegen Kinder mit „fremden“ Namen zeigt uns eindrucksvoll, was auf uns erwarten kann.
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Demonstration

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Gegen Rassismus, Sexismus und Sozialabbau
Unsere Antwort: Solidarität.

Demonstration
Samstag 7. Oktober 2017, 14 Uhr
U2 Schottentor.
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"Zerstörung des sozialen Bandes?"

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Rede von Michael Genner auf der Tagung
"Die Angst vor dem Fremden. Aussonderung oder Diskurs"

9. September 2017, Brotfabrik, Wien
Veranstalter: ZADIG, Viennese Psychoanalytic Seminar

Die „Angst“ vor „dem Fremden“ ist eine Schöpfung der Herrschenden. Sie dient ihnen dazu, das soziale Band zu zerstören, welches die Beherrschten, nach Freiheit Durstenden verbindet und im Kampf vereint.
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Sommerliche Erfolge

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Liebe Leserinnen und Leser, zwischendurch auch wieder was Positives. Ich freue mich für einen jungen Afghanen, dessen Beschwerde gegen einen haarsträubenden Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA) ich im März dieses Jahres geschrieben habe und den ich schon im Juli zur Verhandlung im Bundesverwaltungsgericht (BVwG) begleiten durfte.
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Gerade jetzt: Dublin muß weg!

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Die Festungsherren im Richtertalar haben Unrecht gesprochen. Das wundert uns nicht allzu sehr. Asyl in Not hat sich noch niemals Illusionen gemacht über die bürgerliche Justiz, wo immer sie sitzen mag, in Wien, in Straßburg, in Luxemburg, in Brüssel oder anderswo. Ihre Unabhängigkeit ist Lüge. Sie steht immer im Dienst des Systems.
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Fall "Wiener Zeitung": Ein Zwischenerfolg

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Keine fristlose Entlassung, sondern „nur“ Suspendierung

Wir freuen uns, daß unsere gestrige Veröffentlichung schon nach kurzer Zeit einen Teilerfolg gebracht hat. Ines Scholz wird doch nicht fristlos entlassen, sondern nur suspendiert:
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Fall "Wiener Zeitung": Ein Zwischenerfolg

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Keine fristlose Entlassung, sondern „nur“ Suspendierung

 
Wir freuen uns, daß unsere gestrige Veröffentlichung schon nach kurzer Zeit einen Teilerfolg gebracht hat. Ines Scholz wird doch nicht fristlos entlassen, sondern nur suspendiert:

"Wir haben überlegt, die Dame zu entlassen, haben uns dann aber für eine Suspendierung entschieden", berichtete der Eigentümervertreter gegenüber krone.at: http://www.krone.at/oesterreich/beissattacke-auf-beamtin-journalistin-suspendiert-eklat-bei-einsatz-story-580437

Ein Beweis mehr dafür, daß Kampf sich lohnt. Aber damit geben wir uns nicht zufrieden. Ines Scholz muß voll rehabilitiert werden und breiten Raum erhalten, um in ihrer "Wiener Zeitung" über diesen Polizeiskandal zu berichten.

Michael Genner
Obmann von Asyl in Not
27. Juli 2017

 
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Asyl in Not verurteilt Polizeieinsatz gegen Flüchtlingsfamilie

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Solidarität mit Vaha Banjaev und Ines Scholz

Am Montag, 24. Juli, frühmorgens drangen Polizeibeamte in eine Wohnung am Rennbahnweg ein, um eine seit vergangenen Herbst in Wien lebende tschetschenische Familie (Vater, Mutter, sechs Kinder) im Zuge eines „Dublin-Verfahrens“ nach Polen zu deportieren. Eines der Kinder ist schwer behindert; ein anderes kam erst kürzlich in Wien zur Welt.
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Noch nie so viele...

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Seit ich bei Asyl in Not bin, und das sind immerhin fünf Jahre, hatten wir, glaube ich, noch nie so viele Menschen bei uns an einem einzelnen Beratungstag wie heute - 69 Menschen wollten heute Beratung. Und wir haben nicht nur alle Beratungen bewältigt, sondern konnten auch zumindest den Großteil des Angefragten - Vorbereitungen zu Einvernahmen, Stellungnahmen zu Länderfeststellungen, Beschwerden - annehmen; auch wenn uns das an die Grenze des Möglichen gebracht hat und unsere Ressourcen (mal wieder) ziemlich ausgelastet hat.
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Solidarität mit den algerischen Frauen

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Das heißt:
Kampf dem politischen Islam!

http://lavoixdalgerie.com/3000-femmes-dannaba-repliquent-a-campagne-anti-bikini-islamistes/
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Vor neunzig Jahren

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Am 15. Juli 1927 gingen tausende Menschen in Wien auf die Straße, um gegen den Freispruch faschistischer Mörder zu protestieren. Im burgenländischen Schattendorf hatten „Frontkämpfer“ einen Invaliden und ein Kind erschossen. Sie blieben ungestraft. Es war kein Einzelfall.
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Nicht krank genug...

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In einem früheren Rundbrief berichteten wir von einem Erfolg: Ein krebskranker Mann aus Dagestan bekam subsidiären Schutz zugesprochen, da eine Abschiebung für ihn den Tod bedeutet hätte.
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Sommerferien... Und dann?

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Liebe Leserinnen und Leser, Asyl in Not wünscht Ihnen alles Liebe und Gute, einen erholsamen Sommer und viel Kraft für die Zeit danach.

Ein schmutziger Wahlkampf hat begonnen. Die Rechten aller Schatten und Farben greifen wieder einmal nach der Macht. Zwar hat die Wahlbewegung vom Vorjahr bewiesen, daß es immerhin in Österreich eine Mehrheit links vom Faschismus gibt. Aber ein Großteil der politisch Handelnden hat nichts daraus gelernt.
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Für uns gefallen

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Geht’s mich was an…[1]
Wenn ein Deportierter in Afghanistan erschossen wird

Farhad war 29, als er starb. Zwei Jahre zuvor war er aus Afghanistan nach Deutschland geflüchtet. Sein älterer Bruder hatte dort Schutz gefunden. Aber die Lage hatte sich geändert seither. Farhads Asylantrag wiesen die deutschen Behörden ab. Die EU hatte nämlich mit der korrupten afghanischen Regierung ein Rücknahmeabkommen geschlossen. Einen Teufelspakt.
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Afghanistan! Abschiebung in die Ungewissheit

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In der Nacht von 30.05. auf 31.05. wurde Amir[1] nach Afghanistan abgeschoben. Er sitzt jetzt alleine in Kabul, hat Angst auf die Straßen zu gehen, kratzt mühsam Geld zusammen, um das Land schnell wieder verlassen zu können, nach Teheran, nach Islamabad, irgendwohin, wo es sicher ist.
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Donnerstag 1. Juni 2017, 17:30 Uhr: Uni Klagenfurt

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Buchvorstelllung
Donnerstag 1. Juni 2017, 17:30 Uhr
Universität Klagenfurt, HS 7, Mensa
Veranstaltung der ÖH Klagenfurt/Celovec

Michael Genner
Verleitung zum Aufstand. Ein Versuch über Widerstand und Antirassismus.
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Demonstration: Afghanistan ist nicht sicher!

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Afghanistan bis not safe
#LasstUnsBleiben#LetUsStay

Asyl in Not unterstützt den Aufruf der Plattform für eine menschliche Asylpolitik
Demonstration, Samstag 20. Mai 2017, 14 Uhr, Karlsplatz - Bundeskanzleramt
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Es war ein wunderschöner Abend in der Albertina

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Ein schöner Erfolg für die Geflüchteten und für Asyl in Not. Ganz herzlicher Dank gebührt Caspar Einem und seiner Frau für diese großzügige Spende aus ihrer Kunstsammlung, die uns einen Erlös von rund 10.000.- Euro gebracht hat. Ebenso herzlich danke ich Otto Hans Ressler, der die Auktion durchführte, Ani Gülgün Mayr für die Moderation und Kübra Atasoy, die die Veranstaltung konzipiert und organisiert hat. Und ebenso natürlich den Käuferinnen und Käufern. Einige Bilder sind noch im Nachverkauf erhältlich. Wir freuen uns schon auf die große, jährliche Kunstasyl-Auktion im Herbst!
 
www.kunstasyl.at
Online spenden:
http://www.asyl-in-not.org/php/spenden.php
 
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Caspar Einem über Michael Genner

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Meine erste Begegnung mit Michael Genner war eine über sein Buch und seinen Vater vermittelte: 1980, lange vor meiner Zeit als Innenminister, hatte ich das Buch „Mein Vater Laurenz Genner. Ein Sozialist im Dorf“ gekauft und gelesen. Das war eine Zeit, in der ich Literatur über beachtliche Persönlichkeiten im Kampf gegen Faschismus und Nationalsozialismus und für echte linke Politik geradezu verschlungen habe.
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Michael Genner über Caspar Einem

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Zur Veranstaltung am kommenden Freitag in der Albertina:

Die Kunst, zu verbinden
Freitag 7. April, ab 18 Uhr
Albertina, 1010 Wien
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Weitermachen

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Freitag, 7. April, ab 18 Uhr
DIE KUNST, ZU VERBINDEN
Albertina, 1010 Wien
www.kunstasyl.at
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Die Kunst, zu verbinden

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Benefizauktion am 7. April 2017 zu Gunsten von Asyl in Not
Albertina, 1010 Wien
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Spenden für Asyl in Not sind von der Steuer absetzbar

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Unsere Registrierungsnummer: SO 2557. Mehr dazu beim BMF
https://service.bmf.gv.at/service/allg/spenden/show_mast.asp

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Kettenabschiebung Österreich - Ungarn - Türkei droht!

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Skandalöser ungarischer Asylbescheid


Der 19jährige Kurde Diyar M. ist aus der Türkei geflüchtet, weil seine Heimatstadt Nusaybin von der türkischen Armee völlig zerstört worden ist. Einige seiner Freunde und sein Onkel sind gefallen. Er selbst hat in der kurdischen Zivilverteidigungseinheit (YPS) gekämpft, bis es aussichtslos wurde. Dann versuchte er, zu seinem Onkel nach Deutschland zu kommen.
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Abschiebung nach Afghanistan

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Unterlassene Hilfeleistung durch eine vom Innenministerium bezahlte Organisation.

Der 18jährige Nasir stammt aus Nangarhar, einer afghanischen Provinz, die von den Taliban beherrscht wird. Die Regierung Afghanistans hat dort nicht den geringsten Einfluß mehr. Dafür hat sich der „Islamische Staat“ dort festgesetzt und führt gegen die Taliban Krieg, weil sie ihm nicht islamistisch genug sind. Keine angenehme Gegend also; man hat dort bestenfalls die Wahl zwischen dem Tod an der Cholera und dem Tod an der Pest.
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Kulturkampf

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Am meisten tun mir die Kinder leid. Um sie geht es vor allem. Ihre Eltern sollen sie schon vor der Pubertät „an die Glaubenspraxis heranführen“. Für Mädchen ab der Pubertät ist nämlich die „Bedeckung des Körpers“ ein „religiöses Gebot“. So steht es in einem Text der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich. Wohlgemerkt, nicht nur ein hübsches buntes Kopftuch, sondern die Verhüllung des ganzen Körpers, ausgenommen Gesicht und Hände.
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Unsere Erfolge

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Subsidiärer Schutz für jungen Afghanen. Weil Afghanistan nicht sicher ist!
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Demonstration am 18. März 2017

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Asyl in Not unterstützt den Aufruf der Plattform für eine menschliche Asylpolitik

#M18: Internationaler Aktionstag gegen Rassismus – für Menschlichkeit!
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Der Jetzige

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Ich hatte ja schon mit einigen seiner Sorte zu tun und habe meinen Beitrag geleistet, den einen oder die andere aus dem Verkehr zu ziehen. Aber zum Jetzigen ist mir bisher noch nichts eingefallen. Seine Auslassungen sind so jenseitig, so krank und außerhalb alles dessen, womit man sich noch auseinandersetzen kann, daß einem die Worte fehlen. Ich versuche es jetzt doch, aber (schon aus hygienischen Gründen) möglichst ohne allzu direkt anzustreifen. Dabei stütze ich mich auf meine persönlichen Erfahrungen seit meiner frühen Jugendzeit.
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Zum neuen Jahr

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Liebe Leserinnen und Leser, Asyl in Not wünscht Ihnen ein gutes, glückliches, erfolgreiches Jahr 2017. Begonnen hat es freilich so schrecklich, wie das alte geendet hat. Islamistischer Terror. Rechtsextreme Gewaltakte in Kroatien gegen die aus Österreich Deportierten. Und auch hierzulande ist die rechte Gefahr, so sehr wir uns über unseren Wahlerfolg vom 4. Dezember freuen, noch lange nicht gebannt. Ganz zu schweigen von den Horrorplänen der Sobotzile und sonstiger Gefährder dieser Art.
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Asyl in Not
Asyl in Not

Asyl in Not, Währingerstraße 59, A-1090 Wien