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Preisträger der Dr. Bruno Kreisky Stiftung für Verdienste um die Menschenrechte (1991)

Michael Genner, Obmann von Asyl in Not, ist Preisträger der Österreichischen Liga für Menschenrechte (2011) für besonders couragierte Verdienste zur Umsetzung des Menschenrechts auf Asyl.


Adresse:
Währinger Straße 59/2/1
1090 Wien

Beratungszeiten:
Mo. von 9 bis 15 Uhr

Telefonische Auskünfte:
Mo. bis Fr. von 10 bis 12 Uhr

 

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Spendenkonto:
IBAN: AT293200000005943139 - BIC: RLNWATWW
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Politisches Praktikum bei Asyl in Not

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Asyl in Not sucht für die Dauer von 2 Monaten Praktikant_innen im Bereich der politischen Arbeit und Kampagnenentwicklung.

https://www.ngojobs.at/jobs/view/politisches-praktikum-bei-asyl-in-not-2/

Wir bieten Einblick in die Arbeit einer NGO, die politische Arbeit mit Rechtsberatung verbindet.

Aufgaben (u.a.):
- regelmäßige Treffen mit dem Vereinsvorstand
- Entwicklung von Kampagnen
- Organisation politischer Veranstaltungen
- Teilnahme an Öffentlichkeitsarbeit
- Arbeit an Social-Media-Auftritt und Website
- Teilnahme an Schulungen
- Mitarbeit bei Kampagnen und Events

Anforderungen:
- Gewissenhafte, selbstverantwortliche Arbeitsweise
- Interesse an Arbeit im antirassistischen Bereich
- Mindestalter 16 Jahre
- Belastbarkeit und Selbständigkeit
- Fremdsprachenkenntnisse von Vorteil
- Erfahrung in Webdesign/Grafik/Layout von Vorteil

Wir bieten eine umfangreiche Schulung im Bereich Projektmanagement und Organisationsentwicklung sowie Kampagnendramaturgie, aber auch die Möglichkeit das Gelernte in die Praxis umzusetzen.
Umfang: 15 Wochenstunden
Ort: Wien
Dauer: 01. Juni 2018 bis 31. Juli 2018

Bei gleicher Qualifikation werden Frauen* und Menschen mit Migrationserfahrung bevorzugt.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung (Lebenslauf und Motivationsschreiben) bis spätestens 15.Mai 2018 ausschließlich per Email an k.atasoy@asyl-in-not.org

Spendenkonto: Asyl in Not
IBAN: AT29 3200 0000 0594 3139
BIC: RLNWATWW
 
Online spenden:
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Dank an Hagen Rether

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Klaus Reinelt / 1_Hagen_Rether_c_Klaus_Reinelt / Zum Vergrößern auf das Bild klickenWir bedanken uns herzlich bei Hagen Rether, der für seine offen sozialkritischen und spannenden Aufführungen in Pianobegleitung bekannt ist.
Er hat in seiner Kabarettvorstellung am 14.4.2018  aufgerufen, für Asyl in Not zu spenden und uns damit eine große Freude gemacht!

Wenn Sie auch für uns sammeln möchten, sei als Künstlerin oder Künstler oder einfach zu besonderen Anlässen, können Sie uns gerne unter k.atasoy@asyl-in-not.org kontaktieren.
Gerne bringen wir Ihnen eine Spendenbox oder organisieren sogar einen kleinen Stand bei Ihren Veranstaltungen! Mit jeder Spende ist uns geholfen!

Kübra Atasoy-Özoğlu
Geschäftsführerin von Asyl in Not
17. April 2018

 
Spendenkonto: Asyl in Not
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Unser Team wächst!

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IMG_20180406_151521
Mit großer Freude kündigen wir unser neuestes Teammitglied an: Willkommen, Emanuel Hinterbauer!

Als langjähriger Leiter und Vordenker des Veranstaltungsmanagements und Deutschkursprojekts vom Verein Ute Bock bringt er wichtige neue Ansätze in die Arbeit von Asyl in Not und unterstützt uns mit seiner Expertise!
Asyl in Not ist stolz, einen so engagierten Menschen in seinen Reihen begrüßen zu dürfen!


Kübra Atasoy-Özoğlu
Geschäftsführerin von Asyl in Not
8. April 2018

 
Spendenkonto: Asyl in Not
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Wir gehen weiter unseren Weg

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Asyl in Not dankt allen, die am 17. März 2018 an der Seite der kurdischen Gemeinschaft auf die Straße gegangen sind, um gegen den Rassismus jeglicher Gestalt und gegen die türkische Aggression in Afrin zu protestieren.
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Keine Antwort ist auch eine Antwort

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Die türkische Aggression geht weiter. Das Leid der Menschen in Afrin wird immer größer.
Die Krankenhäuser sind mit Opfern der Luftangriffe überfüllt.
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Die Entscheidung ist gefallen

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Kein Rederecht für das Netzwerk Muslimische Zivilgesellschaft


Spät, aber doch ist nun die Entscheidung der Plattform menschliche Asylpolitik gefallen, daß das Netzwerk Muslimische Zivilgesellschaft (NMZ) auf der Demonstration am 17.März keine Rede halten wird, daß es vielmehr Redebeiträge der kurdischen Gemeinschaft und eine klare Verurteilung der türkischen Aggression gegen Afrin geben soll.
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Einheit, aber nicht um jeden Preis

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Wir können nicht mehr schweigen

Liebe Leserinnen und Leser, ich habe der Plattform für eine menschliche Asylpolitik seit dem Sommer 2015 als Sprecher gedient. Wir haben viele gemeinsame Aktionen gemacht, so die großen Demonstrationen am 3. Oktober 2015 und am 13. Jänner 2018, zu denen jeweils 70.000 Menschen kamen.
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Zynismus ohne Grenzen

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Der junge Iraker war Besitzer eines Copy-Shops. 2014 wurde seine Stadt vom IS erobert und er musste gemeinsam mit seiner Familie nach Bagdad fliehen. Seinen Copy-Shop nutzten Anhänger des IS, um Plakate und Werbungen zu drucken. 2015 wurde ein Teil der Stadt von den schiitischen Milizen rückerobert. In diesem Teil befand sich auch das Geschäft. Er wurde von den Milizen aufgesucht. Der Vorhalt war die "Zusammenarbeit mit dem IS". Zwei Monate lang wurde er inhaftiert und gefoltert.
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Kübra Atasoy-Özoglu, Geschäftsführerin von Asyl in Not

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Wir freuen uns sehr, daß unsere langjährige Mitstreiterin Kübra Atasoy-Özoglu am 1. März 2018 die Geschäftsführung von Asyl in Not übernimmt. Als frühere Vorsitzende der ÖH Uni Wien (2011-2013) und Vorstandsmitglied von Asyl in Not (seit 2015) verfügt sie über große politische und organisatorische Erfahrung. Sie wird ab jetzt gemeinsam mit dem Obmann von Asyl in Not, Michael Genner, für unsere Bündnis-, Informations- und Kampagnenarbeit zuständig sein.
 
Zugleich verabschieden wir uns für ein Jahr vom Leiter unserer Rechtsabteilung, Norbert Kittenberger, der in Bildungskarenz geht, um seine Dissertation fertig zu schreiben. Wir danken ihm ganz herzlich für seine jahrelange erfolgreiche Arbeit im Dienst der Menschenrechte. Er wird uns ab März 2019 wieder mit gewohnter Tatkraft zur Verfügung stehen.
 
Michael Genner
Obmann von Asyl in Not
0676 – 63 64 371
 
Kübra Atasoy-Özoglu
Geschäftsführerin
0650 – 733 95 64


1. März 2018
www.asyl-in-not.org
 
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Antikurdischer Rassismus

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Geht’s mich was an…

Wenn ein wahnsinniger Tyrann das Nachbarland überfällt, Frauen und Kinder im Bombenhagel sterben und die Staatenwelt schaut zu… Die Festung Europa braucht ja diesen Bluthund, der die „Flüchtlingsströme“ fernhalten soll. Dafür wird er geschmiert. Deutsche Qualitätspanzer rollen für den Völkermord.
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Asyl in Not präsentiert: Zehra Doğan

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Pop-Up-Ausstellung zum Anlass des Internationalen Frauen*kampftags


Flyer_Dogan_Khaus_Web_01
* Vernissage
8. März 2018 Künstlerhaus 1050
Stolberggasse 26, 1050 Wien

17:00 Eröffnung durch Asyl in Not


* Finissage 
16. März 2018 Künstlerhaus 1050
Stolberggasse 26, 1050 Wien
17:30  Filmscreening "BAKUR" (TR 2015)
im Anschluss: Konzert von Sakinâ





Ausstellungsdauer: 9.3. - 16.3. 2018 
Öffnungszeiten Künstlerhaus 1050: 
Di/Mi 14-18, Do/Fr 14-21, Sa 11-18 Uhr, 
So, Mo und Feiertags geschlossen


Zehra Doğan, die auch als Journalistin* für die freie Frauennachrichtenagentur JINHA sowie die kurdische Tageszeitung Özgür Gündem arbeitete, ist seit Sommer 2017 in der Türkei wegen eines Gemäldes im Gefängnis. Ironischerweise wurde sie zuletzt zu 18 Monaten rechtsgültiger Gefängnisstrafe für ein Gemälde verurteilt, das sie einem offiziellen Pressefoto der türkischen Streitkräfte nachempfunden hatte.

Doch Zehra Doğan produziert weiter. Unter den schlechtesten Bedingungen, aber dennoch. Sie malt im Gefängnis und gibt mit weiteren Gefangenen eine Gefängniszeitung heraus. Ihre Werke werden aus dem Gefängnis in Mardin und über die türkischen Grenzen hinweg nach Europa transportiert. Mithilfe eines Netzwerks an Menschen, das zeigt, dass Solidarität keine Grenzen kennt – genauso wenig wie die Kunst. 

Ihre Kunst und ihr Schaffen überschreitet also nicht nur konzeptuell gesehen, sondern auch tatsächlich alle Grenzen und trotzt jeder Repression. 
 
Es ist uns eine Ehre, die Art Prints ihrer Werke im Rahmen dieser Pop-Up-Ausstellung erstmals in Österreich einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. 

Wir nehmen den Frauen*kampftag zum Anlass, um unsere Ausstellung zu eröffnen und den Blick auf die Repression in der Türkei und den Widerstand dagegen zu richten.

https://www.facebook.com/events/986099634870897/

Links zur Künstlerin:
http://zehradogan.net/
 
21. Februar 2018
Spendenkonto: Asyl in Not
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BIC: RLNWATWW
 
Online spenden:
http://www.asyl-in-not.org/php/spenden.php
 
 
 
 
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Stalingrad

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Vor 75 Jahren.
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Demonstration: Solidarität mit Afrin!

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Die türkische Aggression gegen Rojava dauert an, deutsche Panzer rollen für die Invasoren. In Österreich lassen klerikal-faschistische Imame ihre Schäfchen in den Moscheen für Erdogans Endsieg beten. Tag für Tag sterben Männer, Frauen und Kinder unter den Bomben des Erdogan-Regimes.
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Erfolg unserer Rechtsberatung - überschattet von behördlicher Willkür

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Ein Bericht von Ariane Olschak, Rechtsberaterin bei Asyl in Not

Familie H. aus Afghanistan, deren Verfahren wir von Beginn an begleiten durften, sind im neuen Jahr unsere ersten Klienten, die Schutz erhalten haben:

Es handelt sich um Herrn H., seine 17-jährige Tochter sowie seine beiden Söhne im Kindesalter. Herr H. stammt aus Afghanistan, seine Kinder sind im Iran zur Welt gekommen und haben ihr Heimatland nie kennengelernt.
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Afrin: das wahre Gesicht der europäischen Flüchtlingspolitik!

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Asyl in Not verurteilt die Angriffe auf Afrin/Efrîn aufs Schärfste.

Seit jeher stehen wir auf der Seite des Widerstands in Rojava gegen die Angriffe des türkischen Staates und wir bekräftigen diese Position erneut.
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Ute Bock

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Heute verlässt uns eine Kämpferin für die Ausgebeuteten und Schwächsten in unserer Mitte. Es verlässt uns ein Mensch, dessen Integrität und Haltung heute mehr denn je gebraucht wird.
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Vergewaltigte Afghanin kämpft um ihr Recht

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Sendung verpaßt? Hier der Link zur Tvthek
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Widerstand!

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Zehntausende waren am 13. Jänner 2018 in Wien auf der Straße. Ein schöner Erfolg, die größte Demonstration seit dem 3. Oktober 2015, jenem großen Tag der Fluchthilfebewegung, die die Grenzen geöffnet hatte.
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Auf die Straße!

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Samstag 13. Jänner 2018, 14 Uhr
Christian Broda Platz (beim Westbahnhof) in Wien.

Der neue Polizeiminister will alle Menschen, die in Österreich Schutz suchen, in Lagern „konzentrieren“, damit er sie leichter abschieben kann. Er meint es genauso wie er es sagt. Es ist nicht nur eine verbale Provokation, wie manche glauben. Genauso wenig wie die Drohungen der Nazis in den Zwanzigerjahren. Solche Hetzreden dienen stets der Vorbereitung verbrecherischer Taten.
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Neujahr 2018

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Nieder mit den Taliban!

Dieses Jahr wird uns oft auf der Straße sehen. Gegen den Faschismus in jeglicher Gestalt. Gegen die geplante Lagerhaltung geflüchteter Menschen. Gegen den Diebstahl am kargen Eigentum der Armen. Gegen die Aussteuerung der Arbeitslosen. Gegen Steuergeschenke für die Ultrareichen. Gegen die Gleichschaltung der Medien. Gegen Zwangsarbeit. Gegen Deportationen.
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Asyl in Not
Asyl in Not

Asyl in Not, Währingerstraße 59, A-1090 Wien