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Preisträger der Dr. Bruno Kreisky Stiftung für Verdienste um die Menschenrechte (1991)

Michael Genner, Obmann von Asyl in Not, ist Preisträger der Österreichischen Liga für Menschenrechte (2011) für besonders couragierte Verdienste zur Umsetzung des Menschenrechts auf Asyl.


Adresse:
Währinger Straße 59/2/1
1090 Wien

Beratungszeiten:
Mo. von 9 bis 15 Uhr

Telefonische Auskünfte:
Mo. bis Fr. von 10 bis 12 Uhr

 

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Halbjahr 2018: Erfolgsbilanz

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Asyl in Not hat im ersten Halbjahr 2018 insgesamt 52 Verfahren gewonnen. 31 unserer KlientInnen erhielten Asyl, 7 subsidiären Schutz, 9 eine Aufenthaltsberechtigung wegen ihrer guten Integration. 2 Bescheide wurden aufgehoben und an das BFA zurückverwiesen. 3 Dublin-Bescheide wurden ebenfalls behoben.
 
Jeder dieser Erfolge ist das Verdienst der harten Arbeit unseres (teils ehrenamtlichen, teils schlecht bezahlten) Rechtsberatungsteams, dem wir ganz herzlich danken.
 
Um weiterzumachen, brauchen wir auch Sie, liebe Leserinnen und Leser. Ihre Spende, Ihre Teilnahme an unseren Veranstaltungen, Ihre Hilfe beim Verbreiten unserer Nachrichten. Ihre Solidarität!
 
Michael Genner
Obmann von Asyl in Not
10. Juli 2018

 
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Weltflüchtlingstag im Gedenkjahr 2018

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Für uns ist jeder Tag Flüchtlingstag, egal in welchem Jahr. Jeden Tag haben wir es mit ungerechten Gesetzen zu tun, mit rassistischen Amtsleuten und eidbrüchigen Richterlingen. Wir wenden all unsere rechtliche Kunst an, um Menschen zu retten, oft mit und oft ohne Erfolg. Wir kennen unsere Grenzen. Wir wissen: anders werden kann es nur durch politischen Kampf.
 
Jetzt vermischt er schon wieder alles, werden Sie vielleicht sagen. Es ist ein Gedenkjahr heuer, und es ist morgen Weltflüchtlingstag, aber was hat denn das eine mit dem anderen zu tun?
 
Wir gedenken unserer Kämpfe, unserer Opfer nicht nur in Gedenkjahren. Aber wir nützen diese, um Brücken zu schlagen zwischen Kämpfen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
 
80 Jahre sind es seit der Machtergreifung der Nazis in Österreich. Als der braune Mob im Dienst des deutschen Kapitals das Land mit Terror überzog und nur wenige Tapfere Widerstand leisteten. Aber auch 50 Jahre seit der Bewegung von 1968, die dieses vorher zutiefst reaktionäre, vom Faschismus geprägte Land aufgerüttelt und in einem arbeitsteiligen Prozess mit der Regierung Kreisky/Broda demokratische Reformen durchgesetzt hat.
 
So erkämpfte Spartakus (eine Jugendbewegung, der ich damals angehörte) die Aufhebung der Bundeserziehungsheime, die bis dahin ein ständiges Terrorinstrument gegen freiheitsuchende Jugendliche waren. Ebenso erzwang die Frauenbewegung die Fristenlösung und eine Reform des Familienrechts.
 
Die Abschaffung der Studiengebühren machte den Weg frei für die Öffnung der vorher von Burschenschaften und CV beherrschten Universitäten. Die Zahl der studierenden Frauen nahm seither stetig zu. Der Einfluß der Rechten an den Universitäten ging drastisch zurück. Die Menschen konnten freier atmen, freier leben in diesem Land.
 
Alle diese Erfolge haben wir errungen, indem wir damals geltende reaktionäre Regeln und Gesetze konsequent brachen. Das Gleiche steht heute wieder auf der Tagesordnung. Gerade am Weltflüchtlingstag. Mehr denn je ist die demokratische Zivilgesellschaft aufgerufen, ungerechte Gesetze zu brechen, um dem Recht zum Durchbruch zu helfen.
 
Noch nie seit dem Ende der Nazizeit waren die Menschenrechte der Geflüchteten in so großer Gefahr wie heute. Gegen die Pläne krimineller Regierungen, Fluchtrouten zu schließen, Menschen in Lager zu sperren oder im Meer ersaufen zu lassen, gegen Abschiebungen nach Afghanistan oder in andere Todeszonen stehen wir auf.
 
Wir reichen dabei unsere Hände allen denen, die mitgemeint sind, wenn das System Gesetze gegen Fremde beschließt. Den inländischen Armen, den Alleinerziehenden, den prekär Beschäftigten, den Arbeits- und Wohnungslosen. Den Arbeitenden, denen die Regierung den Zwölfstundentag aufzwingen will. Den Jugendlichen, deren Zukunft auf dem Spiel steht.
 
Dabei wissen wir: Die Aufrechten, die gegen das Unrecht kämpften, waren 1938 eine Minderheit, 1968 ebenso; sie werden es auch in Zukunft sein. Nur in wenigen Sternstunden der Geschichte sind es unsere Ideen, die die Massen ergreifen. Diese seltenen Gelegenheiten gilt es zu nützen und den langen, mühevollen Weg dorthin nicht zu scheuen. Am Ende wird das Menschenrecht siegen.
 
Michael Genner
Obmann von Asyl in Not
19. Juni 2018
Vorabend des Weltflüchtlingstags

 
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Geht's mich was an...

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Wenn die Behörden mit Terrorregimen kollaborieren...

 

Das geschieht in Österreich leider jeden Tag. Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) verweigert kurdischen Asylwerbern ihr Recht auf Asyl. Mit der Begründung: Ja, verfolgt würden sie zwar schon in der Türkei, aber sie wären ja Anhänger einer Terrororganisation… Asylausschlußgrund!
 
Dabei handelt es sich in einem von mir vertretenen Fall um einen Kurden aus der Türkei, der in Syrien in den kurdischen Streitkräften gegen den Islamischen Staat gekämpft hat. Er hat, wohlgemerkt, auch für unsere Freiheit, für unseren Schutz gekämpft.
 
Seine Organisation, die YPG, so das BFA, steht nicht auf der EU-Terrorliste, und das sei, so das BFA, auch für Österreich verbindlich. Ja aber! Die Türkei betrachte die YPG ja trotzdem als terroristische Organisation. Also: negativ!
 
Warum arbeiten österreichische Behörden so unverschämt mit Erdogan zusammen? Weil es viele Querverbindungen gibt. Weil in Österreich eine reaktionäre muslimische Mittelschicht entstanden ist, der es gelang, zivilgesellschaftliche Strukturen zu unterwandern.
 
Die widerlichen Kriegs-„Spiele“, zu denen Kinder gezwungen wurden, sind nur die Spitze des Eisbergs. Für unsere kurdischen MitbürgerInnen sind die Hetz- und Spitzelwerke im türkischen Dienst eine permanente Gefahr.
 
Ihnen gilt es entgegenzutreten, ebenso wie der  Kollaboration der Asylbehörden mit den afghanischen Taliban.
 
Die afghanische Gemeinschaft in Österreich lebt in permanenter Angst. Denn es werden fortwährend Flüchtlinge nach Kabul deportiert, auf den Kriegsschauplatz. Unter ihnen Menschen, die durch ihre politischen Aktivitäten ins Visier der islamischen Faschisten geraten sind. So ein junger Journalist, den ich vertrete, dem das BFA zumutet, im terrorgeschüttelten Kabul zu überleben.
 
Das ist Österreich, im Jahr 1 des türkis-blauen Regimes. Aber dagegen wächst der Widerstand. Viele tausende Menschen, die den Geist von 2015 hochhalten, sind zum Kampf bereit.
 
Michael Genner
Obmann von Asyl in Not
4.6.2018

 
Der Artikel erschien erstmals im „Augustin“, Nr. 460, 23.5.-5.6.2018. in der Kolumne "Geht's mich was an".
 
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Datenschutz

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Liebe Leserinnen, liebe Leser, Sie werden schon gehört haben, daß am 25. Mai eine neue Datenschutzverordnung in Kraft tritt. Womöglich schreien Sie jetzt: Nicht schon wieder! Denn Sie sind schon von so vielen Rundmails zu dem Thema zugemüllt worden und wollen davon nichts mehr hören und lesen.

Vielleicht machen Sie sich aber auch Gedanken darüber, ob Sie unsere Aussendungen dann noch bekommen können. Aber bitte: keine Angst! Sie alle haben uns ihre Daten freiwillig bekannt gegeben. Die meisten, indem Sie auf unserer Homepage den Button angeklickt und ihre Daten selbst eingegeben haben. Andere, indem Sie auf Veranstaltungen ein Formular ausgefüllt oder uns sonst wie Ihre Daten bekannt gegeben haben.
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Rechtsberater_in bei Asyl in Not

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Asyl in Not sucht ab Juni 2018 engagierte Mitarbeiter_innen für den langfristigen Einsatz in der Rechtsberatung, die nach einer Schulungsphase in ein Dienstverhältnis übertreten können.
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8. Mai 2018, 17 Uhr, Karlsplatz, Wien

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Demonstration zum Jahrestag der Befreiung vom Nazifaschismus
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Politisches Praktikum bei Asyl in Not

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Asyl in Not sucht für die Dauer von 2 Monaten Praktikant_innen im Bereich der politischen Arbeit und Kampagnenentwicklung.
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Dank an Hagen Rether

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Wir bedanken uns herzlich bei Hagen Rether, der für seine offen sozialkritischen und spannenden Aufführungen in Pianobegleitung bekannt ist.
Er hat in seiner Kabarettvorstellung am 14.4.2018 aufgerufen, für Asyl in Not zu spenden und uns damit eine große Freude gemacht!
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Unser Team wächst!

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Mit großer Freude kündigen wir unser neuestes Teammitglied an: Willkommen, Emanuel Hinterbauer!

Als langjähriger Leiter und Vordenker des Veranstaltungsmanagements und Deutschkursprojekts vom Verein Ute Bock bringt er wichtige neue Ansätze in die Arbeit von Asyl in Not und unterstützt uns mit seiner Expertise!
Asyl in Not ist stolz, einen so engagierten Menschen in seinen Reihen begrüßen zu dürfen!


Kübra Atasoy-Özoğlu
Geschäftsführerin von Asyl in Not
8. April 2018

 
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Wir gehen weiter unseren Weg

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Asyl in Not dankt allen, die am 17. März 2018 an der Seite der kurdischen Gemeinschaft auf die Straße gegangen sind, um gegen den Rassismus jeglicher Gestalt und gegen die türkische Aggression in Afrin zu protestieren.
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Keine Antwort ist auch eine Antwort

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Die türkische Aggression geht weiter. Das Leid der Menschen in Afrin wird immer größer.
Die Krankenhäuser sind mit Opfern der Luftangriffe überfüllt.
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Die Entscheidung ist gefallen

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Kein Rederecht für das Netzwerk Muslimische Zivilgesellschaft


Spät, aber doch ist nun die Entscheidung der Plattform menschliche Asylpolitik gefallen, daß das Netzwerk Muslimische Zivilgesellschaft (NMZ) auf der Demonstration am 17.März keine Rede halten wird, daß es vielmehr Redebeiträge der kurdischen Gemeinschaft und eine klare Verurteilung der türkischen Aggression gegen Afrin geben soll.
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Solidarität ist konfessionslos!

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Die selbstorganisierten migrantischen Organisationen sind seit Jahrzehnten Teil der österreichischen Linken und kämpfen, ohne nach Religion und Herkunft zu unterscheiden, Seite an Seite mit österreichischen Linken.
Die Kämpfe migrantischer Arbeiter_innen in Österreich standen stets in direktem Bezug zum Fremdenrecht und - spätestens seit den 1980ern aufgrund von faschistischen Putschs in den Herkunftsländern- auch zum Asylrecht.
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Einheit, aber nicht um jeden Preis

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Wir können nicht mehr schweigen

Liebe Leserinnen und Leser, ich habe der Plattform für eine menschliche Asylpolitik seit dem Sommer 2015 als Sprecher gedient. Wir haben viele gemeinsame Aktionen gemacht, so die großen Demonstrationen am 3. Oktober 2015 und am 13. Jänner 2018, zu denen jeweils 70.000 Menschen kamen.
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Zynismus ohne Grenzen

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Der junge Iraker war Besitzer eines Copy-Shops. 2014 wurde seine Stadt vom IS erobert und er musste gemeinsam mit seiner Familie nach Bagdad fliehen. Seinen Copy-Shop nutzten Anhänger des IS, um Plakate und Werbungen zu drucken. 2015 wurde ein Teil der Stadt von den schiitischen Milizen rückerobert. In diesem Teil befand sich auch das Geschäft. Er wurde von den Milizen aufgesucht. Der Vorhalt war die "Zusammenarbeit mit dem IS". Zwei Monate lang wurde er inhaftiert und gefoltert.
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Kübra Atasoy-Özoglu, Geschäftsführerin von Asyl in Not

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Wir freuen uns sehr, daß unsere langjährige Mitstreiterin Kübra Atasoy-Özoglu am 1. März 2018 die Geschäftsführung von Asyl in Not übernimmt. Als frühere Vorsitzende der ÖH Uni Wien (2011-2013) und Vorstandsmitglied von Asyl in Not (seit 2015) verfügt sie über große politische und organisatorische Erfahrung. Sie wird ab jetzt gemeinsam mit dem Obmann von Asyl in Not, Michael Genner, für unsere Bündnis-, Informations- und Kampagnenarbeit zuständig sein.
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Antikurdischer Rassismus

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Geht’s mich was an…

Wenn ein wahnsinniger Tyrann das Nachbarland überfällt, Frauen und Kinder im Bombenhagel sterben und die Staatenwelt schaut zu… Die Festung Europa braucht ja diesen Bluthund, der die „Flüchtlingsströme“ fernhalten soll. Dafür wird er geschmiert. Deutsche Qualitätspanzer rollen für den Völkermord.
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Asyl in Not präsentiert: Zehra Doğan

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Pop-Up-Ausstellung zum Anlass des Internationalen Frauen*kampftags


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* Vernissage
8. März 2018 Künstlerhaus 1050
Stolberggasse 26, 1050 Wien

17:00 Eröffnung durch Asyl in Not


* Finissage 
16. März 2018 Künstlerhaus 1050
Stolberggasse 26, 1050 Wien
17:30  Filmscreening "BAKUR" (TR 2015)
im Anschluss: Konzert von Sakinâ





Ausstellungsdauer: 9.3. - 16.3. 2018 
Öffnungszeiten Künstlerhaus 1050: 
Di/Mi 14-18, Do/Fr 14-21, Sa 11-18 Uhr, 
So, Mo und Feiertags geschlossen


Zehra Doğan, die auch als Journalistin* für die freie Frauennachrichtenagentur JINHA sowie die kurdische Tageszeitung Özgür Gündem arbeitete, ist seit Sommer 2017 in der Türkei wegen eines Gemäldes im Gefängnis. Ironischerweise wurde sie zuletzt zu 18 Monaten rechtsgültiger Gefängnisstrafe für ein Gemälde verurteilt, das sie einem offiziellen Pressefoto der türkischen Streitkräfte nachempfunden hatte.

Doch Zehra Doğan produziert weiter. Unter den schlechtesten Bedingungen, aber dennoch. Sie malt im Gefängnis und gibt mit weiteren Gefangenen eine Gefängniszeitung heraus. Ihre Werke werden aus dem Gefängnis in Mardin und über die türkischen Grenzen hinweg nach Europa transportiert. Mithilfe eines Netzwerks an Menschen, das zeigt, dass Solidarität keine Grenzen kennt – genauso wenig wie die Kunst. 

Ihre Kunst und ihr Schaffen überschreitet also nicht nur konzeptuell gesehen, sondern auch tatsächlich alle Grenzen und trotzt jeder Repression. 
 
Es ist uns eine Ehre, die Art Prints ihrer Werke im Rahmen dieser Pop-Up-Ausstellung erstmals in Österreich einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. 

Wir nehmen den Frauen*kampftag zum Anlass, um unsere Ausstellung zu eröffnen und den Blick auf die Repression in der Türkei und den Widerstand dagegen zu richten.

https://www.facebook.com/events/986099634870897/

Links zur Künstlerin:
http://zehradogan.net/
 
21. Februar 2018
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Stalingrad

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Vor 75 Jahren.
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Demonstration: Solidarität mit Afrin!

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Die türkische Aggression gegen Rojava dauert an, deutsche Panzer rollen für die Invasoren. In Österreich lassen klerikal-faschistische Imame ihre Schäfchen in den Moscheen für Erdogans Endsieg beten. Tag für Tag sterben Männer, Frauen und Kinder unter den Bomben des Erdogan-Regimes.
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Erfolg unserer Rechtsberatung - überschattet von behördlicher Willkür

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Ein Bericht von Ariane Olschak, Rechtsberaterin bei Asyl in Not

Familie H. aus Afghanistan, deren Verfahren wir von Beginn an begleiten durften, sind im neuen Jahr unsere ersten Klienten, die Schutz erhalten haben:

Es handelt sich um Herrn H., seine 17-jährige Tochter sowie seine beiden Söhne im Kindesalter. Herr H. stammt aus Afghanistan, seine Kinder sind im Iran zur Welt gekommen und haben ihr Heimatland nie kennengelernt.
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Afrin: das wahre Gesicht der europäischen Flüchtlingspolitik!

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Asyl in Not verurteilt die Angriffe auf Afrin/Efrîn aufs Schärfste.

Seit jeher stehen wir auf der Seite des Widerstands in Rojava gegen die Angriffe des türkischen Staates und wir bekräftigen diese Position erneut.
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Ute Bock

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Heute verlässt uns eine Kämpferin für die Ausgebeuteten und Schwächsten in unserer Mitte. Es verlässt uns ein Mensch, dessen Integrität und Haltung heute mehr denn je gebraucht wird.
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Vergewaltigte Afghanin kämpft um ihr Recht

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Sendung verpaßt? Hier der Link zur Tvthek
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Widerstand!

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Zehntausende waren am 13. Jänner 2018 in Wien auf der Straße. Ein schöner Erfolg, die größte Demonstration seit dem 3. Oktober 2015, jenem großen Tag der Fluchthilfebewegung, die die Grenzen geöffnet hatte.
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Auf die Straße!

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Samstag 13. Jänner 2018, 14 Uhr
Christian Broda Platz (beim Westbahnhof) in Wien.

Der neue Polizeiminister will alle Menschen, die in Österreich Schutz suchen, in Lagern „konzentrieren“, damit er sie leichter abschieben kann. Er meint es genauso wie er es sagt. Es ist nicht nur eine verbale Provokation, wie manche glauben. Genauso wenig wie die Drohungen der Nazis in den Zwanzigerjahren. Solche Hetzreden dienen stets der Vorbereitung verbrecherischer Taten.
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Neujahr 2018

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Nieder mit den Taliban!

Dieses Jahr wird uns oft auf der Straße sehen. Gegen den Faschismus in jeglicher Gestalt. Gegen die geplante Lagerhaltung geflüchteter Menschen. Gegen den Diebstahl am kargen Eigentum der Armen. Gegen die Aussteuerung der Arbeitslosen. Gegen Steuergeschenke für die Ultrareichen. Gegen die Gleichschaltung der Medien. Gegen Zwangsarbeit. Gegen Deportationen.
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Asyl in Not
Asyl in Not

Asyl in Not, Währingerstraße 59, A-1090 Wien