zur Startseite

Facebook Facebook



Preisträger der Dr. Bruno Kreisky Stiftung für Verdienste um die Menschenrechte (1991)

Michael Genner, Obmann von Asyl in Not, ist Preisträger der Österreichischen Liga für Menschenrechte (2011) für besonders couragierte Verdienste zur Umsetzung des Menschenrechts auf Asyl.


Adresse:
Währinger Straße 59/2/1
1090 Wien

Beratungszeiten:
Mo. von 9 bis 15 Uhr

Telefonische Auskünfte:
Mo. bis Do.
von 10 bis 12 Uhr

 

zur Sitemap

Spendenkonto:
IBAN: AT293200000005943139 - BIC: RLNWATWW
Suche starten Online Spenden Asyl in Not RSS-Feed

Veränderung bleibt Handarbeit

Druckansicht öffnen

Ein Anwalt schließt seine Kanzlei, weil das Rechtssystem derart korrumpiert ist, dass es so wie bisher einfach nicht weiter gehen kann.
http://www.ronald-fruehwirth.at/shutdown.html?fbclid=IwAR0xJnF5_hmyuabM4aiJyh-Oz0aq-f5ep4yd8f2eXUHV8mZgVYfVj9d69ow

Was Ronald Frühwirth hier beschreibt, erleben wir genau so in unserer täglichen Arbeit.

Wir denken, es ist Zeit, zusammenzukommen und neue Wege einer radikal solidarischen Zusammenarbeit zu finden.
Die juristische Arbeit wird uns nicht erspart bleiben, aber dort darf unser Wirken kein Ende finden. So werden nur weitere Menschen vereinzeln.

Die Rechtsbehelfe sind unerlässlich, aber unsere Aufgabe ist es, zu vermitteln, in was für einem Polizeistaat wir uns befinden; es gilt aufzuhören, in der Justiz eine Partnerin, eine Helferin zu sehen, vielmehr ist sie endlich als Teil einer wirksamen Arbeitsteilung zu begreifen.

Die vereinzelten guten Richterinnen und Richter machen das Kraut nicht fett. Die Justiz und die Polizei arbeiten zusammen, stärken sich gegenseitig den Rücken, wir sehen das Tag für Tag. Das Recht folgt schon lange der Politik.

Nur gemeinsam können wir dagegen vorgehen, politisch, aktivistisch, juristisch, journalistisch. Veränderung bleibt Handarbeit.

Kübra Atasoy
Asyl in Not
Geschäftsführerin, stv. Obfrau

 
13. August 2019
 
www.asyl-in-not.org
 
Spendenkonto: Asyl in Not
IBAN: AT29 3200 0000 0594 3139
BIC: RLNWATWW
 
 
Facebook Plugin laden
spacer

Kein Fraternisieren mit dem Feind...

Druckansicht öffnen
Abschiebungen verhindern!
Für ein Menschenrecht auf Freizügigkeit

 
Asyl in Not schließt mit dem Unrecht keinen Frieden. Uns genügen keine Almosen, keine Brosamen vom Tisch der großen Herren. Nein, wir zeigen uns nicht, wie andere, auf Fotos Händchen haltend mit einem neuen Minister, der sich mit „NGOs“, welcher Art auch immer, „gesprächsbereit“ zeigen möchte („sympathisch, engagiert, bemüht und offen“, Originalton Christian Schörkhuber, Volkshilfe, auf Facebook), ohne inhaltlich auch nur eine unserer Forderungen zu erfüllen:
 
Keine Abschiebungen in die Türkei? Nach Afghanistan? Oh ja, man habe „natürlich versucht, alles einzubringen. Konkrete Antworten gab es nicht.“ (O-Ton Christian Schörkhuber, Volkshilfe). Und das wird als Fortschritt verkauft!
 
Nein, wir fraternisieren nicht mit dem Feind. Wir teilen auch nicht die Freude darüber, daß eine neue Kanzlerin mit einem beiläufigen Nebensatz erwähnt hat, man solle Lehrlinge nicht abschieben, mit dem rechtswidrigen Zusatz, aber das sei nicht über das Asylverfahren zu regeln…
 
Eine dreiste Irreführung der Öffentlichkeit: Denn im Asylverfahren wird nicht nur über Asyl im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention, auch nicht nur über Abschiebeschutz, sondern im dritten Punkt auch über die Integration entschieden. Und es wäre an ihr gelegen, in ihrer Zeit als Verfassungsrichterin, als Präsidentin gar, dafür zu sorgen, daß die Frist von fünf Jahren Aufenthalt, ab der die Integration zu prüfen ist, abgeschafft wird: fünf Jahre - eine Hausnummer ohne jeden inhaltlichen Belang.
 
Wir empfinden daher auch nur Ekel, wenn der Boss einer großen, sich als „NGO“ titulierenden Gruppierung öffentlich erklärt, es gäbe „kein Recht auf Zuwanderung“: https://kurier.at/…/landau-ich-weiss-es-gibt-kein…/400561382.
Derartige Aussagen des Herrn Landau sind offenkundige Kollaboration.
 
Nein, unsere strikten Mindestforderungen sind die Einhaltung der Genfer Flüchtlingskonvention und der Europäischen Menschenrechtskonvention, die der Staat Österreich fortwährend bricht. Und zugleich sagen wir offen: Auch die Einhaltung dieser absolut minimalen, täglich gebrochenen Konventionen würde uns nicht genügen.
 
Nein, wir dulden nicht, daß man Menschen in die Türkei deportiert, wo sie wegen ihrer politischen Gesinnung verfolgt werden, wo ihnen Folter und jahrelange Haft drohen. Wo man sie vergewaltigt, weil sie alevitische Kurdinnen sind. Wo man sie ermordet, weil sie Transgendermenschen sind. Und wir dulden nicht, daß man ihnen die Last aufbürdet, zu beweisen, wie verfolgt sie sind.
 
Nein, wir dulden auch nicht, daß man Menschen in Kriegsgebiete abschiebt wie Afghanistan oder Irak. Und ebenso wenig, daß man Familien und Freundschaften auseinanderreißt, mit der zynischen Begründung, diese Bindungen wären entstanden, als die Beteiligten sich ihrer ungewissen Zukunft bewußt waren…
 
Wir treten vielmehr für ein Recht ein, das noch in keiner Konvention steht, für uns aber selbstverständlich ist: für das Menschenrecht auf Freizügigkeit. Für das Recht freier Menschen, ihre Heimat zu verlassen und sich anderswo niederzulassen, in Freundschaft und Frieden mit den Ortsansässigen.
 
Wir rufen daher die Menschen guten Willens in diesem Land auf: Schließt euch zusammen. Verhindert Abschiebungen. Arbeitet gemeinsam mit uns an den Grundlagen einer neuen Gesellschaft der Freiheit, Gleichheit und Geschwisterlichkeit.
 
Michael Genner
Obmann von Asyl in Not
28. Juli 2019

 
Spendenkonto: Asyl in Not
IBAN: AT29 3200 0000 0594 3139
BIC: RLNWATWW
 
Online spenden:
http://www.asyl-in-not.org/php/spenden.php

 
Facebook Plugin laden
spacer

BFA-Prozess: ein Teilerfolg

Druckansicht öffnen
 
Am 16. Juli 2019 fand im Wiener Landesgericht die Verhandlung über die Klage eines BFA-Referenten gegen Asyl in Not statt. Asyl in Not wurde zur Zahlung von 1500.- Euro verurteilt. Das ist insoweit ein Teilerfolg, als der Referent auf 20.000.- Euro geklagt hatte. Diese exzessive Forderung lehnte der Richter ab.
 
Aus generalpräventiven Gründen können wir uns damit aber nicht zufrieden geben. Wenn wir einmal hinnehmen, daß BFA-Beamte uns mit Klagen eindecken, um uns erstens den Mund zu verbieten und uns zweitens finanziell zu schaden, dann werden solche Angriffe auf die Meinungs- und Medienfreiheit immer wieder kommen.
 
Dem gilt es einen Riegel vorzuschieben. Wir werden daher nach Abwägung des damit verbundenen Kostenrisikos in Berufung gehen. Wir danken unserem Anwalt Dr. Herbert Pochieser ganz herzlich; ebenso den vielen solidarischen Prozessbeobachter*innen, die den viel zu kleinen Verhandlungssaal gefüllt haben.
 
Wir danken ebenso den vielen Spender*innen, die uns unterstützt haben und weiterhin unterstützen. Der Kampf für die Menschenrechte, der Kampf gegen das Unrecht geht weiter, Tag für Tag.
 
Michael Genner
Obmann von Asyl in Not
17. Juli 2019


Spendenkonto: Asyl in Not
IBAN: AT29 3200 0000 0594 3139
BIC: RLNWATWW
 
Online spenden:
http://www.asyl-in-not.org/php/spenden.php
 
 
Facebook Plugin laden
spacer

BFA verklagt Asyl in Not!

Druckansicht öffnen

Dienstag, 16. Juli, 13:30 Uhr,
Landesgericht Wien, Wickenburggasse 22, 1080 Wien.
spacer

Hungerstreik in Fieberbrunn – Lager Bürglkopf schließen

Druckansicht öffnen
 
Video der Solidaritätskundgebung am 17.6. in Wien


Im Mai 2019 wandte sich ein junger Iraker, nennen wir ihn A., der im Außenlager Thalham, am Bürglkopf in Fieberbrunn untergebracht wurde, an Asyl in Not.
Dort auf dem Berg – mehrere Stunden von Fieberbrunn entfernt- werden Menschen untergebracht, deren Asylverfahren zwar negativ beschieden wurde, deren Abschiebung allerdings nicht möglich ist. Mit einem einzigen Ziel: Sie durch die Isolation gefügig zu machen, damit sie einer sog. „freiwilligen Ausreise“ zustimmen.
 
A. schilderte die menschenunwürdigen Zustände vor Ort und schickte uns auch medizinische Befunde, die beweisen, dass die Isolation die psychischen Erkrankungen der dort Festgehaltenen verstärkt.
Das Abschiebelager am Bürglkopf, ganz wie jenes in Schwechat, ist von der Bevölkerung abgeschottet. Alle zwei Wochen kommt ein_e Rechtsberater_in vom VMÖ und fragt, ob die Leute nicht endlich ausreisen wollen. Die medizinische Versorgung ist inexistent.
Wer eine medizinische Behandlung braucht, muss ins Tal nach Fieberbrunn, mit einem Bus, der mit Glück, ein Mal pro Woche kommt. Oder zu Fuß: 3 Stunden hin, 3 Stunden zurück.
 
In Schwechat und am Bürglkopf befinden sich auch schulpflichtige Kinder, die aus ihrem Klassenverband herausgerissen wurden, um in dieses Abschiebelager gesteckt zu werden.
 
Binnen kürzester Zeit haben wir eine solidarische Gruppe an Politiker_innen, Rechtsberater_innen und Aktivisten in Innsbruck mobilisieren können, die wirklich großartige Arbeit geleistet haben. Mesut Onay, Gemeinderatsabgeordneter für die Alternative Liste Innsbruck, organisierte eine Delegation mehrerer Parteien und Journalisten, um die Situation vor Ort zu beobachten und zu belegen.
 
A.und die anderen Festgehaltenen freuten sich sehr darüber, endlich Gehör gefunden zu haben und beschlossen in einen Hungerstreik zu treten, damit kein Mensch mehr in dieses Lager muss. Sie verlangen, dass das Lager in Fieberbrunn geschlossen wird.
 
Die Schubhaft ist eine Haft ohne Verbrechen.
Ihr einziges Ziel ist die zeitnahe Außerlandesbringung von Menschen, die zur falschen Zeit am falschen Ort geboren wurden und die ihr Schicksal selbst in die Hand nahmen.

Wir betreuen eine kurdische Familie aus dem Irak, die in Schwechat festgehalten werden. In Fieberbrunn befindet sich eine jesidische Familie, die aus offensichtlichen Gründen nicht abgeschoben werden kann. (Wo wir auch bezweifeln, dass die Entscheidung ihnen keinen Schutz zu gewähren rechtens ist.)
 
Alle Menschen in diesen Lagern sind isoliert. Und weil der Staat und seine Behörden ganz genau wissen, dass sie nicht abgeschoben werden können, versuchen sie mit allen Mitteln die Festgehaltenen zu zermürben und sie so „freiwillig“ außer Landes zu bringen.
 
So funktionieren die Behörden in Österreich und vor dieser Wirklichkeit dürfen wir die Augen nicht verschließen.
 
Das Lager am Bürglkopf wurde bereits 2014 auf massiven Druck von Seiten der Bevölkerung und von Aktivist_innen geschlossen, als es noch in Besitz des Lands Tirol war. Der Bund hat es wieder eröffnet.
 
Der Bund wird es auch diesmal schließen müssen.
 
Wir verlangen:
Die sofortige Schließung der Lager in Fieberbrunn und in Schwechat
Eine menschenwürdige Unterbringung für die Hungerstreikenden
Die Wiederaufnahme der Asylverfahren der Hungerstreikenden
Einen sofortigen Abschiebestopp, denn die Schubhaft in Österreich ist lebensgefährlich
 
Kübra Atasoy
Geschäftsführerin und stv. Obfrau
Asyl in Not
 
Unterzeichnen Sie bitte die Petition zur Schließung der Lager!

 
Facebook Plugin laden
spacer

Manfred Matzka: Eine Kampfansage

Druckansicht öffnen
Wir haben uns über die neue Regierung keine Illusionen gemacht und wir sind in dieser Haltung nun bestärkt. Vor kurzem erst haben wir unseres Bruders Marcus Omofuma gedacht, der vor zwanzig Jahren, am 1. Mai 1999 von Polizisten getötet worden war. Nun hören wir soeben, daß der damals für Abschiebungen zuständige Sektionschef im Innenministerium, Manfred Matzka, von der neuen Kanzlerin zum persönlichen Berater ernannt worden ist.
spacer

Benefiz für Asyl in Not

Druckansicht öffnen

Künstler*innen ohne Grenzen
Kunst- und Kulturfreitag
7. Juni 2019, 16 bis 20 Uhr

 
Freitag, 7. Juni 2019, ab 16 Uhr, Alternative Café Bar, Gumpendorferstraße 38, 1060 Wien. Eine Veranstaltung zu Gunsten von Asyl in Not. Wir bedanken uns bei Schurli Checker 1405 und Filis Bilgin für ihre Unterstützung! Wir benötigen dringend Spenden und würden uns freuen, wenn ihr am Freitag Abend mit uns diesem spannenden Programm lauschen würdet!
 
Ausstellung: Sonja Henisch, Sonja Rohr, Waltraud Zechmeister, Peter Lucien Daurer
Lesung: Klaus Oppitz
Livemusik: Guiseppe Contra, Special Guest Violetta Contra, Hans Breuer von der Gruppe Wanderer
 
https://www.facebook.com/events/610345456112327/
www.asyl-in-not.org
 
Spendenkonto: Asyl in Not
IBAN: AT29 3200 0000 0594 3139
BIC: RLNWATWW
 
Online spenden:
http://www.asyl-in-not.org/php/spenden.php
 

 
Facebook Plugin laden
spacer

ABGESCHOBEN

Druckansicht öffnen
Die Familie, von der wir berichteten (Vater und zwei Kinder), wurde am 24. Mai um 7 Uhr früh ohne die Mutter in die Türkei abgeschoben.
spacer

Abschiebealarm in die Türkei! 06:30 Flughafen Schwechat

Druckansicht öffnen


Gestern, am 22. Mai wurden ein kurdischer Familienvater und seine zwei Kinder (5 und 8 Jahre) von der Polizei festgenommen und nach Wien in die Zinnergasse 29a gebracht. Die Mutter war zum Zeitpunkt der Festnahme nicht bei den Kindern.
spacer

BFA - Komplizenschaft mit dem Erdogan-Regime

Druckansicht öffnen
Ein neuer Skandalbescheid

Unser Freund K., der für Asyl in Not ehrenamtlich als Rechtsberater arbeitet, soll in die Türkei abgeschoben werden, wo ihn eine langjährige Gefängnisstrafe erwartet. Nach sage und schreibe drei (!) Jahren Wartezeit auf den erstinstanzlichen Bescheid, kam im April 2019 sein negativer Bescheid.
spacer

"Den Bruch wagen"

Druckansicht öffnen

Texte von und über Peter Kreisky
Mandelbaum Verlag 2019, Eva Brenner (Hg)

 
Rechtzeitig zu seinem 75. Geburtstag erscheint das Buch über Peter Kreisky, den 68er, engagierten Wachstumskritiker und radikalen Demokraten.
 
Das Buch enthält u.a. auch einen Beitrag von Michael Genner, der in der langen Zeit von 1966 bis 2010 mit Peter Kreisky immer wieder für Menschenrechte und Demokratie zusammengearbeitet hat.
 
Erste Buchpräsentation
Mittwoch 8. Mai 2019, 18 Uhr
Restaurant Café Amacord
Rechte Wienzeile 15, 1040 Wien
 
Zweite Buchpräsentation
Donnerstag 30. Mai, 19:30 Uhr
Perinetkeller
Perinetgasse 1, 1200 Wien
 
Die Herausgeberin Eva Brenner und Buch-MitarbeiterInnen diskutieren über die Aktualität von Peter Kreiskys Positionen.

www.asyl-in-not.org
 
Spendenkonto: Asyl in Not
IBAN: AT29 3200 0000 0594 3139
BIC: RLNWATWW
 
Online spenden:
http://www.asyl-in-not.org/php/spenden.php
 
 
Facebook Plugin laden
spacer

1. Mai 2019

Druckansicht öffnen

1. Mai 2019: Demonstration gegen Rassismus und Polizeigewalt. Organisiert von der Plattform Radikale Linke und von Asyl in Not, unterstützt von TschetschenInnen, KurdInnen, Menschen afrikanischen Ursprungs... Über tausend Menschen waren da. Vielen herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben. Das neue Bündnis, das mit der Kundgebung vor dem BFA am 1. März 2019 erstmals auf die Straße gegangen ist, hat am 1. Mai 2019 seine wachsende Stärke und Mobilisierungskraft gezeigt. Der Kampf geht weiter.

Spendenkonto: Asyl in Not
IBAN: AT29 3200 0000 0594 3139am 1. Mai 2019
BIC: RLNWATWW
 
Online spenden:
http://www.asyl-in-not.org/php/spenden.php
Facebook Plugin laden
spacer

Achtung, wichtige Termine

Druckansicht öffnen

Dienstag 30. April, 19 Uhr
Depot, Breitegasse 3, 1070 Wien:
Antifa Café, Der Mord an Omofuma und die 'Operation Spring'.
Filmvorführung und Diskussion.
Einleitende Worte: Kübra Atasoy (Asyl in Not).
https://www.facebook.com/events/313741995988085/

Mittwoch 1. Mai, 14 Uhr
Demonstration

20 Jahre danach: Omofuma – das war Mord!
Marcus Omofuma-Stein
Mariahilerstraße / Museumsquartier

Veranstalter: Plattform radikale Linke
Unterstützer: Asyl in Not, Die Bunten u.a.

https://www.facebook.com/events/1327555287369737/
www.asyl-in-not.org
 
Spendenkonto: Asyl in Not
IBAN: AT29 3200 0000 0594 3139
BIC: RLNWATWW
 
Online spenden:
http://www.asyl-in-not.org/php/spenden.php
 
 
Facebook Plugin laden
spacer

Ostern vor dreißig Jahren

Druckansicht öffnen
Ostem 1989. Ein Neubeginn. Ein neuer Kampf. Ich hatte viele andere Dinge vorher getan, gute und schlechte… Mehr davon vielleicht ein anderes Mal.
spacer

Happy-end für "verwestlichte" afghanische Frau

Druckansicht öffnen
Sima war mit ihren Eltern und Brüdern aus Afghanistan in den Iran geflüchtet, wo sie seit Jahren lebten.

Sima hätte sodann einen viel älteren Cousin, der schon zwei Frauen hatte heiraten und zu ihm nach Afghanistan ziehen sollen. Simas Vater wollte es so. Da durfte es keine Widerrede geben. In Afghanistan ist das leider „normal“. Es gehört zu jenen „schädlichen sozialen Bräuchen“, die UNHCR in seine aktuellen Afghanistan-Richtlinien als Asylgründe anführt. Die wenigsten afghanischen Frauen schaffen es, sich diesen „Bräuchen“ zu entziehen.
spacer

Dringender Aufruf zur Solidarität

Druckansicht öffnen
Liebe Freundinnen und Freunde von Asyl in Not,
wir wenden uns an euch mit einer wichtigen Bitte.
spacer

Pressekonferenz - 1.März 2019

Druckansicht öffnen
Nachtrag zur Pressekonferenz zum 1. März 2019

 
Kübra Atasoy (Asyl in Not) und Madge Gill Bukasa (Die Bunten/ICAP) rufen zu einer gemeinsamen Kundgebung am 1. März vor dem Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl auf.
Ab 16 Uhr konfrontieren wir das BFA mit seinen Schandtaten, gemeinsam mit Music4HumanRights, Koma Rojava und Redebeiträgen von Madge Gill Bukasa, Riadh Ben Ammar, Huseyn Iskhanov uvm.
Wir freuen uns auf die Kundgebung!

 
Facebook Plugin laden
spacer

WIDERRUF

Druckansicht öffnen

Ich habe am 14.03.2018 in einem Beitrag unter dem Titel „Die Entscheidung ist gefallen. Kein Rederecht für das Netzwerk Muslimische Zivilgesellschaft“ behauptet, dass Hakan Gördü, MSc, ein antikurdischer Hassprediger sei. Darüber hinaus habe ich am 23.03.2018 in meinem Bericht als Obmann an der Generalversammlung zum Jahresbericht 2017 behauptet, dass Hakan Gördü, MSc, ein Drahtzieher der islamistischen Netz- und Hetzwerke sei.   Ich widerrufe diese Behauptungen als unwahr.
 
Michael Genner
26. Februar 2019
 
Facebook Plugin laden
spacer

Heraus zum 1. März!

Druckansicht öffnen
Genug ist genug. Kundgebung vor dem BFA.

Wir - ein Zusammenschluss aus Organisationen und Menschen, die direkt von den Schikanen des Asylamts und Innenministeriums betroffen sind - rufen alle Solidarischen zur gemeinsamen Kundgebung am 1. März, dem Internationalen Migrant*innenstreiktag, in der Schlachthausgasse vor dem BFA auf.
spacer

Jetzt muss sie's glauben...

Druckansicht öffnen
Asyl für afghanischen LKW-Fahrer und seine Angehörigen

Wir berichteten im August 2018 über das Schicksal einer afghanischen Familie, deren Asylantrag vom BFA recht zynisch abgewiesen worden war:
spacer

Prozeßbericht

Druckansicht öffnen
Der Prozeß Hakan Gördü gegen Michael Genner und Asyl in Not wurde am Montag, 21. Jänner 2019 im Wiener Landesgericht fortgesetzt. Michael Genner erläuterte noch einmal und mit Belegen untermauert, welche Verbindungen Hakan Gördü zur „Osmanischen Generation“ und zu „Mili Görüs“ hat.
spacer

SOLIDARITÄT MIT MICHAEL GENNER!

Druckansicht öffnen
Zweite Verhandlung
Montag 21. Jänner 2019, 13 Uhr
Landesgericht Wien, 2. Stock, Saal 203
1080 Wien, Wickenburggasse 22
spacer

 
Asyl in Not
Asyl in Not

Asyl in Not, Währingerstraße 59, A-1090 Wien