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Preisträger der Dr. Bruno Kreisky Stiftung für Verdienste um die Menschenrechte (1991)

Michael Genner, Obmann von Asyl in Not, ist Preisträger der Österreichischen Liga für Menschenrechte (2011) für besonders couragierte Verdienste zur Umsetzung des Menschenrechts auf Asyl.


Adresse:
Währinger Straße 59/2/1
1090 Wien

Beratungszeiten:
Mo. von 9 bis 15 Uhr

Telefonische Auskünfte:
Mo. bis Do.
von 10 bis 12 Uhr

 

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Spendenkonto:
IBAN: AT293200000005943139 - BIC: RLNWATWW
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DEMONSTRATION

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Freiheit statt FRONTEX ! Boats 4 people
Freitag, 13. Juli 2012, 16:30 – 19 Uhr


Wiener Initiativen unterstützen Aktion „Boats for People“
 
16:30 Uhr: Start vor der EU-Vertretung, Wipplingerstraße 35, 1010 Wien,
u.a. mit dem Wiener Künstler Patrick Topoke
 
17:30 Demonstration über die Ringstraße zum Parlament
18:00 – 19 Uhr: Gedenkaktion vor dem Parlament für die Toten der Festung Europa:
Entrollen eines Stacheldrahtes und einer Liste mit Namen der Toten zur Europahymne; Entzünden von Grabkerzen.
 
Unterstützende Organisationen (Stand 12.7.):
 
Afrique-Europe-Interact, Asyl in Not; AKIS (afghanische Kultur–Integration–Solidarität), Autonomes FZ - Verein Kommunikationszentren für Frauen, Lesben und Mädchen, GPA-djp-Jugend, Grüne MigrantInnen Wien, IG Bildende Kunst, Internationaler Versöhnungsbund Österreich, ORQOA, SOS Mitmensch, The Global Player, Verein Schmetterling, WUK.
 
Spendenkonto:
Raiffeisen (BLZ 32000),
Kontonummer 5.943.139, Asyl in Not
 
 
Anläßlich der Aktion „Boats for People“, die vom 1. bis 19. Juli zwischen Italien und Tunesien stattfindet, führen Wiener Initiativen, u.a. Afrique Europe Interact und Asyl in Not, am Freitag, 13.7., eine Demonstration unter dem Motto „Freiheit statt FRONTEX“ durch. Zentrale Inhalte sind der Protest gegen die Grenzkontrollpolitik der EU-Staaten und die Forderung nach unbeschränkter Bewegungsfreiheit.
 
Boats for People“: Vom 1. bis 19. Juli ist eine Gruppe von AktivistInnen aus afrikanischen und europäischen Ländern zwischen Sizilien, Tunesien und Lampedusa auf einem eigenen Boot und auf Fährschiffen unterwegs, um unter dem Motto „Stoppt das Sterben auf See“ ein Zeichen gegen die Grenzpolitik der EU zu setzen.
 
Sie haben u.a. das Abschiebelager in Trapani bei Palermo besucht, wo Inhaftierte gegen die Rückschiebung nach Tunesien rebellieren; in Tunis gab es eine Kundgebung der Mütter von auf der Reise nach Europa Verschollenen; eine Delegation besuchte das Flüchtlingslager Choucha, wo seit dem Libyenkrieg 2011 tausende Transitflüchtlinge unter unmenschlichen Bedingungen in der tunesischen Wüste ausharren.
 
Am 13. Juli sind Proteste in mehreren afrikanischen und europäischen Städten geplant.
 
Auch die Abschiebepolitik Österreichs soll im Fokus der Anklage bei unserer Aktion in Wien stehen. Wir werden die Schicksale von Menschen präsentieren, die auf ihrem Weg in die EU schweren Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt waren und/oder hier von Abschiebung bedroht sind. Ganz besonders wird die menschenverachtende Dublin-Verordnung am Pranger stehen.
 
 
 
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