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Achtung: neues Spendenkonto von Asyl in Not! Raiffeisen 32000 Kontonummer 5.943.139
Vernaderer und Rassisten haben wieder – nach den Flüchtlingen und den Mischehen - neue Sündenböcke entdeckt. Die ganze Heuchelei des Systems wird hier offenbar. Laßt sie arbeiten. Laßt sie in Ruhe. Arbeit ist ein Menschenrecht. Laßt auch die alten, kranken Leute und ihre Angehörigen in Ruhe. Nur um diese Gruppen geht es, sie sind die Betroffenen: die ArbeiterInnen – und ihre KundInnen. An ihren Interessen hat sich jeder Lösungsvorschlag zu orientieren. Allen, die sich nun von staatlicher oder gar gewerkschaftlicher Seite her einmischen wollen, sei eines gesagt: Sie sind nicht die Hauptpersonen. Es gibt alte kranke Leute, die Pflege brauchen. Und es gibt arbeitende Menschen, die genau das tun, was dringend nötig ist – und wofür der Staat nicht vorgesorgt hat. Aber sie verdienen zu wenig. Das ist richtig. Sogar das wirft man ihnen vor. „Lohndumping“ heißt das im Jargon. Dann soll doch das Arbeitsmarktservice die Differenz bezahlen, daß es auch einmal etwas Sinnvolles tut, statt Arbeitslose in Zwangskurse zu pressen, nur um die Statistik zu schönen in der Vorwahlzeit. Und sie sind auch nicht versichert. Das gehört geändert, aber nicht auf ihre Kosten und schon gar nicht auf Kosten ihrer KundInnen. Sondern das ist Sache des Staates, aber auch der sogenannten Gewerkschaft, die bisher nicht das Geringste für diese hart arbeitenden Menschen tut (weil sie leider nicht zu den „eigenen“ Leuten gehören, sondern „Fremde“ sind). Erster Schritt zur Gewerkschaftsreform: Die fehlenden Versicherungsbeiträge dieser ArbeiterInnen zahlt der ÖGB aus dem Streikfonds nach. Soweit er ihn nicht schon verjubelt hat. Dann ist er wenigstens einmal für etwas Nützliches da. Michael Genner Asyl in Not Währingerstraße 59 1090 Wien Tel.: 408 42 10-15, 0676 – 63 64 371 Spendenkonto: Asyl in Not, P.S.K., Kontonummer 92.034.400 Spendenshop: Ihr Online-Einkauf für Asyl in Not. Diesen Artikel bookmarken: |
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