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Preisträger der Dr. Bruno Kreisky Stiftung für Verdienste um die Menschenrechte (1991)

Michael Genner, Obmann von Asyl in Not, ist Preisträger der Österreichischen Liga für Menschenrechte (2011) für besonders couragierte Verdienste zur Umsetzung des Menschenrechts auf Asyl.


Adresse:
Währinger Straße 59/2/1
1090 Wien

Beratungszeiten:
Mo. von 9 bis 15 Uhr

Telefonische Auskünfte:
Mo. bis Fr. von 10 bis 12 Uhr

 

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Kunstasyl
Spendenkonto:
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Benefizauktion am 7. April 2017 zu Gunsten von Asyl in Not
Albertina, 1010 Wien



Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde!
 
Viele von Ihnen haben uns in den vergangenen Jahren durch Ihre Spenden oder durch den Kauf von Kunstwerken im Rahmen der Auktionen von „KunstAsyl“ unterstützt, wofür wir Ihnen ganz herzlich danken. „KunstAsyl“ ist eines der wichtigsten Standbeine der Finanzierung unserer Arbeit für die Menschenrechte. „KunstAsyl“ wird auch heuer wieder im Herbst stattfinden. Nun möchten wir Sie zu einem weiteren Event besonderer Art einladen und hoffen auf Ihre Teilnahme:
 
Asyl in Not lädt gemeinsam mit Innenminister a.D. Dr. Caspar Einem zu Kunstauktion und politischer Soirée am 7. April 2017 in die Albertina. Mit einer großzügigen Spende aus ihrer wertvollen Kunstsammlung unterstützen Dr. Caspar Einem und seine Frau Asyl in Not in ihrer Arbeit.
 
Der Abend beginnt mit einem von ORF-„KulturHeute“-Redakteurin Ani Gülgün-Mayr moderierten Gespräch zwischen Dr. Caspar Einem und Asyl in Not-Obmann Michael Genner. Danach wird Otto Hans Ressler, wie gewohnt, die Versteigerung der von Dr. Caspar Einem gespendeten Kunstwerke leiten.
 
Die Werke sind auf www.kunstasyl.at zu sehen. Es können schon schriftliche Kaufaufträge abgegeben werden. Wir würden uns sehr freuen, Sie begrüßen zu dürfen!
 
„Die Kunst, zu verbinden“
 
Freitag 7. April 2017, Albertina, Musensaal
18:00 – 19:00 Uhr: Einlass, Vorbesichtigung, Umtrunk
Für die Weinspende danken wir ganz herzlich der Familie Umathum.
Danach Eröffnung durch Asyl in Not.
Albertina, 1010 Wien, Albertinaplatz 1.
 
Rückfragen & Kontakt:
Asyl in Not
Kübra Atasoy-Özoğlu
Währinger Straße 59/2/1, 1090 Wien
+43/650/7339564,  k.atasoy@asyl-in-not.org
 
Spendenkonto: Asyl in Not
IBAN: AT29 3200 0000 0594 3139
BIC: RLNWATWW
 
Online spenden:
http://www.asyl-in-not.org/php/spenden.php
 
 
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Unsere Registrierungsnummer: SO 2557. Mehr dazu beim BMF
https://service.bmf.gv.at/service/allg/spenden/show_mast.asp

Liebe LeserInnen, liebe SpenderInnen,
 
wir sind mit frischer Kraft in dieses Jahr gestartet und haben auch schon einiges erreicht. Seit Anfang des Jahres bis Anfang März ist es uns gelungen, für 12 Menschen Asyl und für 5 Menschen subsidiären Schutz zu erkämpfen. Ein Team von drei bezahlten Angestellten und rund 15 ehrenamtlichen Personen arbeitet fortwährend daran, Asylsuchenden zu ihrem Recht zu verhelfen.
 
Asyl in Not ist vom Staat ganz unabhängig und finanziert sich (außer einem kleinen EU-Projekt) völlig frei. Wir sind daher auch weiterhin auf Ihre Spende angewiesen, um Erfolge wie die oben Genannten zu erringen. Allen, die uns bisher schon unterstützt haben, danken wir sehr. Ihre Spende rettet Menschenleben!
 
Spenden an Asyl in Not sind außerdem von der Steuer absetzbar. Zur Spendenabsetzbarkeit gelten ab 2017 aber neue Gesetze: Ab 2017 müssen Sie Spenden an uns, die Sie von der Steuer absetzen wollen, nicht mehr selbst beim Finanzamt melden. Wir kümmern uns selbst darum und melden Ihre Spenden beim Finanzamt.
 
Dazu brauchen wir neben Ihrem Vor- und Nachnamen aber auch Ihr Geburtsdatum, sonst kann eine solche Meldung nicht erfolgen!
 
Wenn Sie nicht wollen, dass wir Ihre Spende dem Finanzamt melden, ist das gar kein Problem: Dann geben Sie uns Ihr Geburtsdatum einfach nicht bekannt. Sie können natürlich auch anonym spenden oder uns schriftlich bekannt geben, daß Sie eine Weitergabe der Daten nicht wünschen; aber notwendig ist das nicht. Ihre Daten sind bei uns jedenfalls sicher.
 
In allen drei Fällen dürfen wir Ihre Daten, soweit wir sie überhaupt haben, nicht weitergeben und das Finanzamt geht davon aus, dass Sie die steuerliche Absetzung Ihrer Spende nicht wünschen.
 
Wenn Sie uns weiterhin so beständig unterstützen wie bisher, steht weiteren Erfolgen nichts im Wege. Wir wünschen Ihnen einen schönen Frühlingsbeginn und hoffen auf Ihre Unterstützung auch im laufenden Jahr!
 
Michael Genner, Obmann von Asyl in Not
Mag. Norbert Kittenberger, Leiter der Rechtsabteilung
15. März 2017

 
www.asyl-in-not.org
 
Spendenkonto: Asyl in Not
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Skandalöser ungarischer Asylbescheid


Der 19jährige Kurde Diyar M. ist aus der Türkei geflüchtet, weil seine Heimatstadt Nusaybin von der türkischen Armee völlig zerstört worden ist. Einige seiner Freunde und sein Onkel sind gefallen. Er selbst hat in der kurdischen Zivilverteidigungseinheit (YPS) gekämpft, bis es aussichtslos wurde. Dann versuchte er, zu seinem Onkel nach Deutschland zu kommen.
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Unterlassene Hilfeleistung durch eine vom Innenministerium bezahlte Organisation.

Der 18jährige Nasir stammt aus Nangarhar, einer afghanischen Provinz, die von den Taliban beherrscht wird. Die Regierung Afghanistans hat dort nicht den geringsten Einfluß mehr. Dafür hat sich der „Islamische Staat“ dort festgesetzt und führt gegen die Taliban Krieg, weil sie ihm nicht islamistisch genug sind. Keine angenehme Gegend also; man hat dort bestenfalls die Wahl zwischen dem Tod an der Cholera und dem Tod an der Pest.
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Am meisten tun mir die Kinder leid. Um sie geht es vor allem. Ihre Eltern sollen sie schon vor der Pubertät „an die Glaubenspraxis heranführen“. Für Mädchen ab der Pubertät ist nämlich die „Bedeckung des Körpers“ ein „religiöses Gebot“. So steht es in einem Text der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich. Wohlgemerkt, nicht nur ein hübsches buntes Kopftuch, sondern die Verhüllung des ganzen Körpers, ausgenommen Gesicht und Hände.
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Subsidiärer Schutz für jungen Afghanen. Weil Afghanistan nicht sicher ist!
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Ich hatte ja schon mit einigen seiner Sorte zu tun und habe meinen Beitrag geleistet, den einen oder die andere aus dem Verkehr zu ziehen. Aber zum Jetzigen ist mir bisher noch nichts eingefallen. Seine Auslassungen sind so jenseitig, so krank und außerhalb alles dessen, womit man sich noch auseinandersetzen kann, daß einem die Worte fehlen. Ich versuche es jetzt doch, aber (schon aus hygienischen Gründen) möglichst ohne allzu direkt anzustreifen. Dabei stütze ich mich auf meine persönlichen Erfahrungen seit meiner frühen Jugendzeit.
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Asyl in Not, Währingerstraße 59, A-1090 Wien