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Preisträger der Dr. Bruno Kreisky Stiftung für Verdienste um die Menschenrechte (1991)

Michael Genner, Obmann von Asyl in Not, ist Preisträger der Österreichischen Liga für Menschenrechte (2011) für besonders couragierte Verdienste zur Umsetzung des Menschenrechts auf Asyl.


Adresse:
Währinger Straße 59/2/1
1090 Wien

Beratungszeiten:
Mo. von 9 bis 15 Uhr

Telefonische Auskünfte:
Mo. bis Fr. von 10 bis 12 Uhr

 

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Spendenkonto:
IBAN: AT293200000005943139 - BIC: RLNWATWW
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office@asyl-in-not.org
Michael Genner / buchcover_michael / Zum Vergrößern auf das Bild klicken

 
Liebe Leserinnen, liebe Leser, Sie werden schon gehört haben, daß am 25. Mai eine neue Datenschutzverordnung in Kraft tritt. Womöglich schreien Sie jetzt: Nicht schon wieder! Denn Sie sind schon von so vielen Rundmails zu dem Thema zugemüllt worden und wollen davon nichts mehr hören und lesen.
 
Vielleicht machen Sie sich aber auch Gedanken darüber, ob Sie unsere Aussendungen dann noch bekommen können. Aber bitte: keine Angst! Sie alle haben uns ihre Daten freiwillig bekannt gegeben. Die meisten, indem Sie auf unserer Homepage den Button angeklickt und ihre Daten selbst eingegeben haben. Andere, indem Sie auf Veranstaltungen ein Formular ausgefüllt oder uns sonst wie Ihre Daten bekannt gegeben haben.
 
In allen diesen Fällen gibt es überhaupt kein Problem. Sie müssen gar nichts tun. Dann bekommen Sie unsere Aussendungen wie gewohnt auch weiterhin.
 
Sollten Sie das aus irgendeinem Grund nicht mehr wollen, dann klicken Sie einfach den Link am Ende dieses E-Mails an und tragen Sie sich aus dem Verteiler ganz selbständig aus. Wenn Sie das nicht tun, ist das (wie es im JuristInnendeutsch so schön heißt) eine „konkludente“ Zustimmung dazu, daß Sie unsere Aussendungen weiterhin wollen.
 
Ihre Daten sind bei uns sicher. Wir geben Sie niemandem weiter. Mit einer kleinen, aber bedeutsamen Ausnahme, allerdings: Wenn Sie Ihre Spenden an uns von der Steuer absetzen wollen, müssen wir Ihren Namen, Ihr Geburtsdatum und die Höhe Ihrer Spende dem Finanzamt melden.
 
Das tun wir auch weiterhin gerne (viele von Ihnen haben uns genau zu diesem Zweck ja schon im Vorjahr diese Daten mitgeteilt), außer Sie schreiben uns, daß Sie das nicht mehr wollen. Dafür hätten wir volles Verständnis; immerhin handelt es sich beim Finanzamt ja um eine Behörde des schwarz-blauen Regimes, das seit Jahresbeginn in diesem Lande sein Unwesen treibt.
 
Diese Warnung heißt nicht, daß wir Ihre Spenden nicht mehr wollen… Ganz im Gegenteil! In Zeiten wie diesen brauchen wir Ihre Unterstützung dringender denn je.
 
Zumal ja, wie Sie vielleicht aus den Medien wissen, die Regierung angekündigt hat, der bisher staatlich finanzierten Rechtsberatung (Diakonie und Volkshilfe) 2019 den Vertrag zu kündigen und die Förderung zu entziehen. Umso mehr Arbeit wird dann auf Asyl in Not zukommen! Vom Staat Österreich sind wir ja zum Glück völlig unabhängig, und das danken wir Ihnen allen, liebe Spenderinnen und Spender.
 
Aber um den drohenden Ausfall der Diakonie und der Volkshilfe wettzumachen, würden wir ein Vielfaches dessen brauchen, was wir jetzt an Spenden einnehmen. Und das, so fürchte ich, schaffen wir nicht in dem Ausmaß, wie es nötig wäre. Aber alles, was wir tun können, um die Menschenrechte zu schützen, werden wir wie bisher nach unserem besten Wissen und Gewissen tun.
 
Wir bitten Sie daher, uns weiterhin zu unterstützen, wohlgemerkt mit dem Zusatz, daß wir Ihre Daten dem Finanzamt nur dann mitteilen, wenn Sie es ausdrücklich wollen.
 
Sie können aber auch überweisen, ohne Ihr Geburtsdatum anzugeben. Dann können wir Ihre Spende nicht mehr melden. Sie können auch anonym überweisen. Sie können im Büro vorbeikommen und uns Geldscheine in die Hand drücken. Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
 
Freilich würden Sie damit auf den Steuerabzug Ihrer Spende verzichten. Aber Sie hätten die Sicherheit, etwas Gutes zu tun, ohne daß der Staat etwas davon erfährt. Es ist Ihre Entscheidung, die wir jedenfalls respektieren.
 
Michael Genner
Obmann von Asyl in Not
24.  Mai 2018


Spendenkonto: Asyl in Not
IBAN: AT29 3200 0000 0594 3139
BIC: RLNWATWW
 
Online spenden:
http://www.asyl-in-not.org/php/spenden.php
 
 
P.S.:
Ankündigungen
 
> Asyl in Not veranstaltet einmal monatlich einen „Wandertisch“ im WUK, jedesmal in einer anderen Gruppe. Näheres folgt.
> 5. November: Kunstauktion („Kunstasyl“) im Semperdepot. Bitte vormerken!
 
 Zum Abmelden vom E-Mail-Verteiler besuchen Sie bitte folgenden Link:
http://www.asyl-in-not.org/php/member.php?mode=signout&hashSum=f46f03441a7e0ec4ff885cd36d0f6f5f&usernr=31563

 
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Asyl in Not sucht ab Juni 2018 engagierte Mitarbeiter_innen für den langfristigen Einsatz in der Rechtsberatung, die nach einer Schulungsphase in ein Dienstverhältnis übertreten können.
 
Aufgaben (u.a.):
 
- regelmäßige Teilnahme an den offenen Beratungsterminen
- Vorbereitung auf Einvernahmen und Gerichtstermine
- Verfassen von Schriftsätzen (Beschwerdeverfahren)
- Vertretung unserer Klient_innen vor den Behörden
- sorgfältige Dokumentation
- Teilnahme an vereinsinternen Sitzungen und Schulungen
- Verfassen von Texten für unsere Aussendungen
- Wissensvermittlung an Praktikant_innen
 
Anforderungen:
 
- juristische Grundkenntnisse
- Gewissenhafte, selbstverantwortliche Arbeitsweise
- Interesse an Arbeit im antirassistischen Bereich
- hohes Engagement und hohe Belastbarkeit
- Identifizierung mit den politischen Grundsätzen von Asyl in Not
- Fremdsprachenkenntnisse und NGO-Praxis von Vorteil
- Erfahrung in der Rechtsberatung (auch aus anderen Gebieten) erwünscht
- Falls Sie sich noch im Jusstudium befinden, sollten Sie Verwaltungsrecht abgeschlossen haben
 
Vor Eintritt ins Dienstverhältnis bieten eine umfangreiche Schulung spezifisch zum Asylrecht, sollten Sie hier nicht über Erfahrung verfügen. Hierzu bieten wir ein Praktikum in der Rechtsberatung ab Anfang Juni.
 
Umfang: min. 15 Wochenstunden
Ort: Wien
Beginn: 01. Juni 2018
 
Bei gleicher Qualifikation werden Frauen* und Menschen mit Migrationserfahrung bevorzugt.
 
Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung (Lebenslauf, Motivationsschreiben, Referenzen) bis spätestens 15.Mai 2018 ausschließlich per Email an k.atasoy@asyl-in-not.org
 
Kübra Atasoy-Özoğlu
Geschäftsführerin Asyl in Not
 
Spendenkonto: Asyl in Not
IBAN: AT29 3200 0000 0594 3139
BIC: RLNWATWW
 
Online spenden:
http://www.asyl-in-not.org/php/spenden.php
 
 
 
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Asyl in Not sucht für die Dauer von 2 Monaten Praktikant_innen im Bereich der politischen Arbeit und Kampagnenentwicklung.

https://www.ngojobs.at/jobs/view/politisches-praktikum-bei-asyl-in-not-2/

Wir bieten Einblick in die Arbeit einer NGO, die politische Arbeit mit Rechtsberatung verbindet.

Aufgaben (u.a.):
- regelmäßige Treffen mit dem Vereinsvorstand
- Entwicklung von Kampagnen
- Organisation politischer Veranstaltungen
- Teilnahme an Öffentlichkeitsarbeit
- Arbeit an Social-Media-Auftritt und Website
- Teilnahme an Schulungen
- Mitarbeit bei Kampagnen und Events

Anforderungen:
- Gewissenhafte, selbstverantwortliche Arbeitsweise
- Interesse an Arbeit im antirassistischen Bereich
- Mindestalter 16 Jahre
- Belastbarkeit und Selbständigkeit
- Fremdsprachenkenntnisse von Vorteil
- Erfahrung in Webdesign/Grafik/Layout von Vorteil

Wir bieten eine umfangreiche Schulung im Bereich Projektmanagement und Organisationsentwicklung sowie Kampagnendramaturgie, aber auch die Möglichkeit das Gelernte in die Praxis umzusetzen.
Umfang: 15 Wochenstunden
Ort: Wien
Dauer: 01. Juni 2018 bis 31. Juli 2018

Bei gleicher Qualifikation werden Frauen* und Menschen mit Migrationserfahrung bevorzugt.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung (Lebenslauf und Motivationsschreiben) bis spätestens 15.Mai 2018 ausschließlich per Email an k.atasoy@asyl-in-not.org

Spendenkonto: Asyl in Not
IBAN: AT29 3200 0000 0594 3139
BIC: RLNWATWW
 
Online spenden:
http://www.asyl-in-not.org/php/spenden.php
 
 
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Demonstration zum Jahrestag der Befreiung vom Nazifaschismus



Veranstalter: Offensive gegen rechts, ÖH – Österreichische Hochschüler_innenschaft.
Asyl in Not und viele andere Organisationen unterstützen diese Aktion.

 
https://www.facebook.com/pg/offensivegegenrechts/events/
 

8. Mai: Erinnern heißt kämpfen!
Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg.


Am 8. Mai feiern wir das Niederringen des deutschen Faschismus – ganze zwölf Jahre verweilte das „1000-jährige Reich“. In einem opferreichen Kraftakt ist es damals gelungen, den millionenfachen Gräueltaten, die der Faschismus hervorbrachte, ein Ende zu bereiten. Für diese menschheitsgeschichtliche Großtat sind wir den Alliierten, allen voran der Roten Armee, den PartisanInnen und den WiderstandskämpferInnen zu ewigem Dank verpflichtet und wollen ihr Andenken sowie das aller Opfer des Faschismus hochhalten.

Gedenken bedeutet für uns aber auch, dass wir uns dazu verpflichten, die Kämpfe gegen Faschismus und Krieg, für soziale Gerechtigkeit und Frieden im Hier und Jetzt zu führen. Anlässe dafür gibt es reichlich: vom täglichen „Einzelfall“ in der FPÖ und der menschenverachtenden Asyl- und Fremdenrechtspolitik, über die drohende Einführung des 12-Stunden-Tags und der großangelegten Umverteilung von Arm zu Reich, über die Angriffe auf AK und Jugendvertrauensräte, bis hin zu Studiengebühren und einem umfassenden Sozialraub ist die schwarz-blaue Bundesregierung um keine Widerlichkeit verlegen. Kurz und Strache greifen die Interessen und die Rechte der Mehrheit der hier lebenden Menschen an. Damit haben sie sich unseren geballten Widerstand verdient.

Nur wenn wir uns lautstark und entschlossen gegen Rassismus, Antisemitismus, Sexismus, neoliberalen Kahlschlag und Sozialraub auf die Füße stellen, erfüllen wir das Andenken an jenen Kampf, der am 8. Mai 1945 gewonnen wurde, mit Leben. Wir wollen mit einer großen Demonstration zeigen, dass wir nicht vergessen haben, wohin Fremdenhass und Kriegstreiberei führen können. Wir wollen zeigen, dass wir nicht müde werden, unseren Widerstand auf die Straße zu tragen und unsere Stimmen für soziale Gerechtigkeit und ein solidarisches Miteinander zu erheben.

Deshalb heißt es für uns am 8. Mai: erinnern heißt kämpfen! Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!

Dienstag, 8. Mai 2018
17 Uhr
Karlsplatz, Wien

 
www.asyl-in-not.org
 
Spendenkonto: Asyl in Not
IBAN: AT29 3200 0000 0594 3139
BIC: RLNWATWW
 
Online spenden:
http://www.asyl-in-not.org/php/spenden.php
 
 
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Klaus Reinelt / 1_Hagen_Rether_c_Klaus_Reinelt / Zum Vergrößern auf das Bild klickenWir bedanken uns herzlich bei Hagen Rether, der für seine offen sozialkritischen und spannenden Aufführungen in Pianobegleitung bekannt ist.
Er hat in seiner Kabarettvorstellung am 14.4.2018  aufgerufen, für Asyl in Not zu spenden und uns damit eine große Freude gemacht!

Wenn Sie auch für uns sammeln möchten, sei als Künstlerin oder Künstler oder einfach zu besonderen Anlässen, können Sie uns gerne unter k.atasoy@asyl-in-not.org kontaktieren.
Gerne bringen wir Ihnen eine Spendenbox oder organisieren sogar einen kleinen Stand bei Ihren Veranstaltungen! Mit jeder Spende ist uns geholfen!

Kübra Atasoy-Özoğlu
Geschäftsführerin von Asyl in Not
17. April 2018

 
Spendenkonto: Asyl in Not
IBAN: AT29 3200 0000 0594 3139
BIC: RLNWATWW

Online spenden:
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Asyl in Not
Asyl in Not

Asyl in Not, Währingerstraße 59, A-1090 Wien