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Preisträger der Dr. Bruno Kreisky Stiftung für Verdienste um die Menschenrechte (1991)

Michael Genner, Obmann von Asyl in Not, ist Preisträger der Österreichischen Liga für Menschenrechte (2011) für besonders couragierte Verdienste zur Umsetzung des Menschenrechts auf Asyl.


Beratungszeiten:
Mo. von 9 bis 13 Uhr
Di. von 13 bis 18 Uhr

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STOPPT HINRICHTUNGEN IM IRAN!

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Asyl in Not hat – gemeinsam mit NGOs aus den Reihen der Betroffenen - die Plattform „Stoppt Hinrichtungen im Iran“ mitbegründet und ruft zu ihrer Unterstützung auf.

stopp.hinrichtungen@gmail.com

Kontakt über Facebook:

http://www.facebook.com/home.php?sk=group_186220421416708&id=192563300782420#!/home.php?sk=group_186220421416708&view=doc&id=192113294160754


 
Plattform „Stoppt Hinrichtungen im Iran“:
 
Im Iran werden Aktivitäten, die nach internationalen Standards im Rahmen der verfassungsrechtlich geschützten Grundrechte und Grundfreiheiten ausgeübt werden dürfen, strafrechtlich verfolgt und hart bestraft.
 
Verfahrensgrundlagen, um das angebliche Verbrechen und seine Verfolgung an internationalen Maßstäben zu messen, gibt es nicht.
 
Anklage und Urteil berufen sich auf „Widerspruch gegen Gott“. Betroffen sind iranische Staatsbürger, aber auch immer wieder Bürger anderer Staaten. Andersdenkende und Andersgläubige werden hingerichtet, den Menschen werden Körperteile amputiert, sie werden gefoltert, ausgepeitscht und gesteinigt.
 
In der Praxis werden die verhängten Strafen barbarisch vollzogen. Junge Mädchen werden vor ihrer Hinrichtung vergewaltigt, Angehörige ethnischer Gruppen auf öffentlichen Plätzen vom aufgehetzten Mob auf erniedrigende Weise umgebracht. Frauen werden stundenlang gesteinigt, damit sie besonders qualvoll sterben. Homosexuelle und konvertierte Personen erhalten kein Berufungsrecht; ihre Verurteilung steht schon am Beginn des Verfahrens fest.
 
Diese Vorgänge ereignen sich jeden Tag. An manchen Tagen verlieren Dutzende Personen auf diese oder ähnliche Art ihr Leben.
 
Alle demokratische Personen und Institutionen sind verpflichtet, gegen diese barbarische Vorgehensweise des Mullah-Regimes mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln vorzugehen. Daher fordert die Plattform „Stoppt Hinrichtungen im Iran!“ Aktionen zu setzen, damit dieser Tyrannei ein Ende gesetzt wird.
 
Die Art und Weise sowie Umfang und Intensität deuten auf eine systematische Verfolgung ethnischer, politischer und kultureller Gruppen im Iran. Die grausame Art der Vollziehung der Todesurteile erfüllt im Sinne des Völkerstrafrechts den Tatbestand des Verbrechens gegen die Menschlichkeit.

stopp.hinrichtungen@gmail.com
 
 
Spendenkonto:
Raiffeisen (BLZ 32000),
Kontonummer 5.943.139, Asyl in Not
 
 
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